Destiny Records
Lies das Berliner Label vor gar nicht allzu langer Zeit das zweite Album der Kanadier auf uns los, legt man mit „Legends Never Die” das erste Album aus 2006 für den deutschsprachigen Raum nach, um die Vollständigkeit zu wahren. Ob man das ne feine Sache findet sollten jene entscheiden, die sich mit Celtic-Folk-Punk richtig gut auskennen. Also jene die Dropkick Murphys oder Flogging Molly in und auswendig kennen. Ich für meinen Teil finde es ne feine CD, die gut auf jeder trinkwütigen Party laufen kann. Damit dürfte klar sein, worum es der Band geht. Stellt euch also einfach The Real McKenzies mal nicht als Schotten, sondern als Iren vor und schon habt ihr das richtige Bild. In diesem Sinne: Slàinte. Bocky


Folge 517: Diesmal ohne Gast aber dafür mit viel Musik

Songliste: Interpret, Titel, Album
Danstahl — Pogoradio Jingle
Ani DiFranco’s Dick — I Like Me — Ani DiFranco’s Dick
Rektal Mukus — Totalitarian — the Garbage EP
Type53 — Twenty12 — Demo
Razzia — Als Haus Wärst Du ’ne Hütte — Ausflug mit Franziska
The Dreadnoughts — Antarctica — Legends Never Die
Kumpelbasis — Sag Bloss Nicht Deutsch (Zu Mir) — Der Luxus Unter Wilden Tieren
Fahrlässig — Sinnloses Lied — jede Sekunde zählt
The Traditionals — C.I.A. — Street Town Anthems
Fahrlässig — Demonstrieren — jede Sekunde zählt
Cotzraiz — Ohne Rückfahrkarte — Fehlpressung
Ludger — Uhrgeschwür — Monsignore Krusenotto
Karmacopter — vdmnlam — California
Außer Ich — Kot im Eisfeld — Von vornherein scheiße
Krum Bums — Hit and run — Cut The Noose
Fliehende Stürme — Teilzeit — Warten auf Raketen
SS-Kaliert — Es Es-Kaliert — Subzero

(CD, Stomp Records)
Hmm, ein ziemlich bescheuerter Albumtitel. Aber irgendwie natürlich auch schon richtungsweisend. Die Dreadnoughts aus Kanada, die in manchen Kreisen schon wie der neue Stern am Himmel gehandelt werden, verbinden Polka (wen wundert’s?), Shanties, FolkPunk und Gypsy-Mucke. Einerseits langweilt mich das unglaublich, andererseits erwische ich mich schon das ein oder andere Mal beim Mitschunkeln. Trotzdem: Wer zwischen hektischen Instrumentals und ruhigen A Capellas (oder umgekehrt) ständig hin und her eimert, erntet von mir fragende Blicke. Wo ist man? Wo will man hin? In den besten Momenten erinnern The Dreadnoughts an die göttlichen Gogol Bordello, in den schlechteren Songs würde ich die Scheibe aber am liebsten in den Gully kippen. Und dennoch sind für Fans oben genannter Musikrichtungen mit Sicherheit einige feine Perlen zu finden. Richtig überzeugen können mich die Dreadnoughts aber nicht. Obwohl: Gegen Ende wird’s schon richtig geil. Und auf eine Kaperfahrt ins Mädcheninternat würde ich die CD im Digipack schon mitnehmen… (für die Fahrt, nicht für die Mädchen!) Obnoxious

8.July 2011 – Day 1
THE CASUALTIES (us)
DEMENTED ARE GO (uk)
THE TOASTERS (us)
THE DREADNOUGHTS (can)
PIPES & PINTS (cz)
EVIL MOPPED (aut)
SOUP SHOP (aut)

9.July 2011 – Day 2
COCKNEY REJECTS (uk)
LOKALMATADORE (ger)
HEIDEROOSJES (nl)
TWOPOINTEIGHT (swe)
GEWOHNHEITSTRINKER (ger)
21 STORIES (aut)
FLATLAND WARRIORS (aut)
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