Hulk
Fratz von Hulk-Räckorz, bezahlt aus seiner Tasche diese Website und die Domain-Kosten. Und das schon seit knapp 10 Jahren!
Ich möchte mich auch bei Cris bedanken, der bei Server-Ausfällen und sonstigen Problemen, rund um die Uhr ansprechbar war und schnell geholfen hat. Ohne die beiden wäre Pogoradio zwar auch möglich gewesen, aber halt nicht so geil für mich.
Die Bands, die Fratz auf seinem Label hat, kamen hier immer zu kurz. Deshalb hier noch mal ein Link zu seiner Label-Seite: www.punkrock.de
Wenn ihr euch auch bei Cris und Fratz bedanken wollt, dann findet ihr die beiden auf dem Ruhrpott-Rodeo.

Alkohol & Socken bei Bandcamp

| Januar 25th, 2017

https://alkohol-socken.bandcamp.com (fer umme in high quality)

Brutale Gruppe 5000
Folge 780: Zu Gast war die Band Brutale Gruppe 5000
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Brutale Gruppe 5000 — Morologie — Zukunftsmaschine II
Lafftrak — Trend — Ärger im Paradies
Kapot — Landser Kocht — Demo
Zustände — Bleib Ein Penner — Demo Tape
Hirnsäule — Liquor Store — No Dogs! No Dogma!
Tomasz Ambrosovic — Glyphosat — Demo
Trümmerratten — Pünktlichkeit ist deutsch — Wohlstand für Alle
Koukoulofori — Chaoten! — DIY-Demo
Snicker Doodles — Krieg — have dicker noodles
arbeitstitel: bullenblut — a — volxliter
Brutale Gruppe 5000 — Fabian — Zukunftsmaschine II
Chefdenker — Der Mann der sich ungern bewegt — Eigenuran
Brutale Gruppe 5000 — Vielleicht — Zukunftsmaschine II

pogendroblem
Folge 737: Zu Gast waren Georg, Marc und Frieder von Pogendroblem
Die Moderation übernahm Tarek von Sabotakt-Film

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Pogendroblem — Moschen für Groschen — Pogendroblem
Pogendroblem — AFD Motherfucker — Pogendroblem
7. Längengrad Ost — Ich brauch nur… — General Winter
Alkohol & Socken — Pfeffersäcke — Dicke Beine
Kackschlacht — Ausschlag — Demo 2012
Chaos Z — Alles Ist Grau — Underground Hits 1
Pogendroblem — Pogoprincess — Pogendroblem

705
Folge 705: Zu Gast war Daniel.
Er erzählte vom Ruhrpott Rodeo Festival

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Razzia — Am nächsten Tag — Tag ohne Schatten
Supernichts — Wunderschön gearscht — Hamburg Köln Belgrad
Loser Youth — Gefahrengebiet — Livin’ La Vida Loca
The No-Talents — Ich Hab Keine … — … want some more
Notdurft — Was Dann …? — Notdurft
Inner Conflict — Strenge Tür — Don’t call us – we’ll call you
Novotny TV — Deutschland braucht Deutschpunk — Tod Pest Verwesung
Club Déjà-Vu — Zentimeterdick — Die Farben der Saison
Subhumans — No — Live In A Dive

690
Folge 690: Zu Gast waren Jürgen (Rookie Records) und Beppo (Spermbirds)
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Black Sheriff — Seven Shades — Party Killer
The Heartburns — Cold Hell Below — Single
Love A — Stühle-Radioversion — Jagd und Hund
The Baboon Show — The History — Damnation
CanYouCanCan — Step By Step — Step By Step
The Dickies — Eve of Destruction — The Incredible Shrinking Dickies
Flys — Waikiki Beach Refugees — The Flys – Best Of
Koeter — Klima der Angst — Caribbean Nights
Genepool — Seapeople — Komplex

682

Folge 682: Zweite Folge der Sondersendung mit der Band Krank aus der Schweiz
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Nasty Rumours — Girls In Love — Girls In Love EP
Krank — 10Uhr21 — Freispruch
Failed Teachers — I Love The man With The Moustache — Men’s Room Romance
Aeronauten — Freundin — Gegen Alles
Los Dickos — Jung & Aussichtslos — Jung & Aussichtlos
Glowing Scars — Join the Wild Boys — Join the Wild Boys
Jerry and the Final Thoughts — Change — Don’t Look Back
Body Bag — Skadillac — Skadillac


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100728_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 471: Zu Gast war Jonathan und berichtete aus Indien

Songliste: Titel, Interpret, Album
Long Time Coming — Dirty Tactics — Love Is Dead, ART Is WAR
The Marked — Bad American — Bad American
Slave To My Dick — Subhumans — Last Call
Next to You — No Name — This is what we believe
They Hate Punk Rock — D.O.A. — Talk – Action = 0
You Can’t Do It Anymore — Pack Of Wolves — A Nice Black Suit
Lokalverbot — Die Lokalmatadore — Söhne Mülheims

MP3-Download (56 MB)

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

436
[podcast]http://pogoradio.de/pogo/20091125_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 436: Zu Gast war Anne, Expertin für Mikrobiologie und Hygiene

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Big One — Judge Dread — Reggae And Ska Years Vol. 2
Jacutin — Boskops — Keine Experimente!
the disease — Meteors — The Disease
Peste Noire — Warum Joe — Le Train Sifflera, Crois-moi
Doctor Dick — Lee Perry — Adults only Vol. 2
I Don’t Need No Doctor — Demented ScumCats — Splatter Baby

MP3-Download (55 MB)

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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