Affenmesserkampf – geiler Deutschpunk aus Kiel, mit Songtiteln wie „Jungdesignerspacken vergiften im Park“ oder “ Schnitzeljagd nach Scheiße“
http://affenmesserkampf.blogsport.de/

Robinson Krause – gutaussehender Punk aus Hamburg und Rendsburg
http://www.robinsonkrause.de/

Ausserdem lecker Vokü!
Mehr Infos: www.y-a-e.blogspot.de

Die dritte Platte der THE BOTTROPS wird in einem Kreuzberger Studio aufgenommen.
Das kostet viel Geld … ihr sollt uns helfen einen Teil des Budgets zusammen zu tragen.
Die Band nennt ihren Sound „BOTTROPOP“, Musik irgendwo in der Mitte zwischen 77-Punkrock, Powerpop und California-BeachPunk, aber mit deutschen Texten … simple, mal mehr/mal weniger kritische 4-Akkorde-Hits, manchmal politisch, manchmal alltäglich, garniert mit Spott, Schadenfreude & ein bisschen Selbstironie.

www.startnext.de/the-bottrops-drittes-album

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Donnerstag, 17.05.2012 im AK44 ab 19:30 Uhr
DERELYCTION – Crust / Giessen Asozial
OBTRUSIVE – Hardcore/Punk / Ravensburg
SS-KALIERT – Hardcore/Punk / Duisburg
RESTARTS – Anarchopunk / London
+ Aftershow Party mit DJs

Freitag, 18.05.2012 im Jokus ab 15 Uhr
LEBENDKICKER – 5 gegen 5 auf 12 x 5 Metern
LESUNG – Best of David Hasselhoff & Daniel Küblböck
UNGUNST – Deutschpunk / Darmstadt
NO WHITE RAG – Anarcho-/Streetpunk / Modena (IT)
MAD PIGS – Punk / Brno (CZ)
SNIFFING GLUE – Old school Hardcore / Ruhrpott
RIOT BRIGADE – Antifa! Punk! Go! / Stuttgart
WOLFBRIGADE – Crust/Punk – Legende / Stockholm (SE)
+ AFTERSHOW PARTY in Planung

Samstag, 19.05.2012 im Jokus ab 14 Uhr
DEMO – in Planung, abweichender Startpunkt möglich
ONE STEP AHEAD – Politpunk / Chemnitz
MALTSCHICKS MOLODOI – Hardcore/Punk / Wien (AT)
AUWEIA! – Rattenpunk / Köln
PESTPOCKEN – Geburtstagskind / Giessen Asozial
STAGE BOTTLES – Antifascist Oi! / Frankfurt
TOXOPLASMA – Deutschpunk-Legende / Neuwied
+ AFTERSHOW PARTY in Planung
www.maniac-attack.de/15-jahre-pestpocken

Destiny
„Ok“, dachte ich als Jacho per Mail ankündigte, dass die CD demnächst in unserem Postfach liegen würde, „wenn die Kapelle bei Destiny erscheint, dann hör’ ich auch mal rein“. Schließlich verband ich als Deutschpunk Nachhilfeschüler bisher rein gar nichts mit den Berlinern und fand obendrein den Namen schon immer etwas doof. Jetzt nach der Info, dass die Gang tatsächlich alte Kumpels sind und ich das in der Tat großartige Album gehört habe, finde ich Kumpelbasis richtig klasse. Alle fünf Jungs haben die Halbwertszeit eines Punks schon lange überschritten, scheren sich jedoch einen Dreck darum, weil sie einfach nicht anders können und wollen. In ihrem Fall kann man da getrost von Glück reden. Zwar sind sowohl Texte als auch Mucke sehr reif, dafür aber nicht so weit entfernt, dass man sich die Songs nur jenseits der 35 antun kann. Das ist deutschsprachiger Punk von alten Haudegen, die wissen wie der Hase in den verschiedenen Lebenslagen läuft, denen man nichts mehr vormachen kann und wissen wie man das souverän und musikalisch großartig umsetzen kann. Bocky

Fahnenflucht – Schwarzmaler

| April 25th, 2011

Agressive Punk Produktionen, das Label, das an den Start ging, um den Deutschpunk zu retten, veröffentlichte vor rund einem Monat dieses neue Album. Obwohl ich kein großer Deutschpunk-Fan bin, so faszinierend finde ich bspw. diverse Alben von Toxoplasma oder Canal Terror, VKJ, Schleimkeim, Razzia oder Chaos Z und wie sie alle heißen. Was Fahnenflucht betrifft muss ich gestehen, dass mir der Hardcore-Anteil zu trocken ist und der Metal-Anteil zu dominant. Gehe aber mal davon aus, dass die Deutschpunk-Gemeinde sich gerade ein zweites Loch in den Kopf freut! Bocky

(CD, SN-Rex)
Old School Deutschpunk direkt aus den 80ern. Hass, Razzia, Inferno und sogar Vorkriegsjugend könnten hier Pate gestanden sein. Oder eben Normahl. Das böte schon die räumliche Nähe der Ludwigsburger zu Winnenden an. Beides liegt in der Nähe zu Stuttgart. Songtitel wie „Raus aus Deutschland“, „Das kotzt mich an“, „Kapitalismus“, „Geld für Gewalt“, „Völkermord“ oder „Alles Lüge“ zeigen schon wohin der deutsche Punk-Hase läuft. Das schwarzweiße Booklet mit allen Texten und das gesamte Artwork unterstützen das alles nur. Irgendwie gibt’s mittlerweile wieder einige solche Bands, aber bei Überdosis werde ich so richtig melancholisch, wackle mit dem Arsch und mit der geballten Faust und sage „Ja, genau!“ Einen Tritt in die Eier und einen in die Fresse. 100% straighter deutschsprachiger HC-Punk. Per Zeitmaschine 25 Jahre zurückgeschleudert. Irgendwie schon sehr geil und für Punker-Partys unter Nietenkaisern durchaus zu empfehlen. Bier aufreißen und Parolen grölen … Was gibt es schöneres? Nichts!!! Kaufen, Texte auswendig lernen, glücklich hassen und besoffen sein! 16 Songs in 30 Minuten. Geile Sache! Und der Refrain des Songs „Wochenende“ („Leberschaden ist Berufung …“) ist ohnehin gottgleich! Obnoxious

(CD, Plastic Bomb)
Haha, geil! Exkrement Beton kommen super an! Endlich passt das Prädikat Deutschpunk mal wieder wie die Faust auf’s Auge. Genau so würd’ ich die auch beschreiben, Faust auf’s Auge. „Ich will einfach nur ficken“, eine Textzeile vom Song „Ficken“, ist relativ unkompliziert nachzuvollziehen und außerdem ist doch der janze Song von Die Ärzte jeklaut! Also, wer sich mal wieder niveaumäßig etwas locker machen möchte und des Abends ein leichtes Kratzen im Hals verspürt, soll sich doch niveaumäßig einfach etwas locker machen, ein Sternburg öffnen und mit Exkrement Beton auf eine 16-teilige Reise voll promillegetränkter Abenteuer gehen. Schleimkeim meets Becks Pistols, schön assi. dennisdegenerate

MISSBRAUCH – Vorhang auf

| März 12th, 2011

(CD, Aggressive Punk Produktion)
Auch Missbrauch haben ein neues Label (Aggressive Punk Produktion aus Nürnberg) gefunden. Die neuen Label-Kollegen von Missbrauch sind nun Rawside, Fahnenflucht, Kotzreiz und Popperklopper. Na das is ja was. Das neue Album der sechs Münchner ist, wie auch schon sein Vorgänger („Strafbar“), sehr gut gelungen. Musikalische Abwechslung ist hier in 14 Songs angesagt, mal Ska-Elemente, mal Vollgas (Pogo bis der Pöbel kotzt), und mal Mid-Tempo. Alles dabei. Sänger Barni, der mich ein kleines bisschen an den Sänger der Skeptiker erinnert und natürlich auch die anderen fünf machen ihren Job hervorragend. Qualitativ hochwertiger Deutschpunk, der nicht nur Deutschpunk-Fans gefallen dürfte. Ich kenne die Jungs ja auch persönlich. (Einige Konzis haben wir schon gemeinsam gespielt). Das soll aber nicht meine Kritik hier beeinflussen und ich möchte auch nicht zu viel schleimen. Mir gefällt einfach die Musik von Missbrauch. Anspieltipp: „Grauzone“. Endlich hat mal ’ne Band das Thema aufgegriffen und musikalisch und textlich hervorragend umgesetzt. Die neue Scheibe kann ich echt empfehlen und das nicht nur (wie schon gesagt) für Deutschpunk-Liebhaber. Alex

Youth Against Everything präsentiert:
21.2.2011 NIHIL BAXTER & OBNOXIOUS CLASS im JUZ Mannheim

Nihil Baxter – absolute Trashcore – Granate
Obnoxious Class – 80er Jahre Deutschpunk

19.2.2011 Konzert im JUZ Mannheim

| Februar 15th, 2011

Youth Against Everything präsentiert:
19.2.2011 The Omnipresent Disease, Snob Value, Frontex & MindPlague im JUZ Mannheim

THE OMNIPRESENT DISEASE – Thrashcore vom feinsten. Bei Spastic Fantastic erschienen

SNOB VALUE – kurzer, einfacher HC/Punk wie er sein muß. Die 7“ auf Spastic Fantastic ist jedenfalls der absolute Wahnsinn.

FRONTEX – rotzig, räudiger 80er Deutschpunk

MindPlague – düsterer Hardcore, der alles niederwalzt

Hey!
Die 15. Ausgabe meines DIY-Anarcho-Punk-Fanzines „Proud to be Punk“ ist soeben fertiggestellt worden und erscheint im Laufe der nächsten beiden Wochen. Nun suche ich nette Mitmenschen, die besagtes Blatt kaufen bzw. weiterverkaufen möchten (Kontakt siehe unten). Der Einzelpreis liegt wie gewohnt bei 2,- Euro. Der Weiterverkaufspreis beträgt 1,50 Euro (jeweils zuzüglich Porto). Tausch ist natürlich auch möglich!
Auf 80 prall gefüllten, schwarz/weiß-kopierten A5-Seiten erwartet die werte LeserInnenschaft diesmal:

– Interview mit The Minc (D-Beat aus Russland)
– Interview mit Reisegruppe Morgenthau (Deutschpunk aus Falkensee)
– Interview mit Mitgliedern des Vereins Bon Courage e.V., die aktiv Asylsuchende im Landkreis Leipzig unterstützen
– Artikel über das Taringbabi-DIY-Punk-Kollektiv aus Indonesien
– Artikel über Genitalverstümmelung bei Frauen in Afrika weiterlesen →

BORDERPAKI –1362

| Januar 18th, 2011

(CD, SN-Punx)
Nach dem Wechsel auf SN-Punx nun das dritte Werk der Herren aus Neumünster. Hartes Review-Brot, das man da gebacken hat. Die eigene Fahnenaufschrift „Deutschpunk de Luxe“ warf erstmal die Frage auf: Was soll das denn nun schon wieder sein? Das wurde nicht beim ersten und nicht beim zweiten Mal Hören beantwortet. Fließt aber etwas Wasser die ortsansässige Stör und Schwale hinunter, und vergisst man zwangsläufig irgendwann das „de Luxe“, so bleibt Deutschpunk übrig, der sich gewaschen hat (scheiß Wortspiel, hehe). Man lässt herrlich unmissverständlich wissen, dass Borderpaki kein Teil von irgendwas sein will, was uns täglich vor die Füße gekotzt wird. Der Opener „Nicht meine Welt“ hebt selbst am Sonntagmittag den verkatertsten Arsch vonne Couch. Ob es nun die Gärtner und Floristen („Bastard bleibt Bastard“) sind, die Volksver- und -zertreter („Man kann Menschen töten“) oder die vermeintliche Spitze unserer bekackten Wirtschaftsordnung („Pech gehabt“): Jedem wird der Spiegel vor die Fratze gehalten. Das oft zitierte Deutschpunk-Rad wird nicht neu erfunden, aber dafür tritt man mit ordentlich Abwechslung aus dem Keller. Mit „Molotows und Dosenbier“ reißt man abschließend in bester Volksfest-Zombie-Stimmung ein, was die anderen elf Titel aufgebaut haben, aber eben nur fast. Vielleicht fehlt mir da aber auch nur der Humor?! Daumen hoch. Kimpi

(CD, SN Rex)
Wenn die beiden Bands Blasenschwäche und Drexschleuder fusionieren kommt was dabei raus? Ganz klar, „Die verwesenden Altlasten“! Deutschpunk der humoristischen Sorte. Die Texte sind nicht debil und albern, aber meinen Nerv treffen die Scherze trotzdem nicht. Hiermit starte ich einen Aufruf: Sollte sich da draußen jemand berufen fühlen, Bands wie den Verwesenden Altlasten den nötigen Respekt zu zollen und sie sogar zu mögen, schreibe er doch bitte an HYPERLINK „mailto:info@punkrock-fanzine.de“ info@punkrock-fanzine.de, dass er unser/e offizielle/r Deutschpunk-Rezensent/in werden möchte. Zurück zur Band, okayer D-Punk der, wenn er rotziger und schneller vorgetragen würde, mir besser gefiele. Berufene/r melde dich! dennisdegenerate

KAFKAS – Paula

| November 13th, 2010

(CD, Domcore)
„Ach herrje, die schon wieder …“ – mein erster Gedanke, als ich das neue Machwerk der ewigen Weltverbesserer aus Fulda auspackte. Live fand ich sie jedenfalls schon immer eher nervig mit ihrer Missioniererei für angehende Öko-Deutschpunks. Aber ganz so schlimm ist es auf Konserve dann doch nicht. Man hat wohl mehrere Gänge runtergeschaltet und schielt jetzt songwritertechnisch eher in Richtung Weakerthans & Konsorten und hätte wohl gerne auch mal überrregionales Airplay. Manche der Songs könnten von der Instrumentierung her dann tatsächlich auch aus Winnipeg stammen statt aus Fulda. Daraus macht man auch keinen Hehl, sondern lässt es sogar stolz im Waschzettel verkünden (neben u.a. der Tatsache, dass das Advance-Demo im Slam „in den Sweet Sixteen neben Bands wie Morrissey und Mando Diao stand“ – echt beeindruckend!). Wenn da nur der Gesang nicht wäre, der einfach nicht damit aufhören will, dermaßen frappierend an den Frontheini von Bums zu erinnern, und zu allem Elend werden die Zeilen meist auch genau wie bei den schwäbischen Borussen-Fraks betont. Dazu kommt noch ein etwas zu häufig eingesetzter, penetranter Dancefloor-Drumcomputer, der das Ganze nicht gerade glaubwürdiger rüberkommen lässt. Aber, das muss trotz allem mal gesagt werden, eingängige Pop-Songs können sie wirklich schreiben. Lässt aber die Frage aufkommen, bei wem sie damit punkten wollen. Für das Kettcar hörende Mainstream-Lager dürften sie wohl zu „punkig“ bzw. politisch sein, für Deutschpunks definitiv zu seicht. Zwiespältige Sache, wa’. Snitch

V.A. – Aggropunk – Vol. I


| November 10th, 2010

(CD, AGP)

Was soll ich groß zu Aggropunk schreiben ohne mich zu wiederholen, wenn ihr das Interview in dieser Ausgabe gelesen habt? Sollte das nicht der Fall sein und ihr auch nicht vorhaben das zu tun, dann sei euch gesagt, dieses Label schickt sich an Deutschpunk zu retten! An den Start geht man mit einem Sampler, den es zum Nice Price geben wird und immerhin 30 Songs, die teilweise exklusiv sind. Mit an Deck sind: Rawside, Popperklopper, Alarmsignal, SS Kaliert, Radio dead Ones, The Bottrops, Feine Sahne Fischfilet und natürlich Slime. Bocky

Interview mit Abfukk

| August 3rd, 2010


Deutschlands unterste Schublade beherbergt nicht mehr nur Bischoff Mixa’s abgelegten Magic Stick, die Typen am Oberhausener Bahnhof – da zwischen Dönerbude und Busbahnhof (respektive jeder andere BHF mit gepflegtem Kern-Asipack) und natürlich Menowin den feisten Lümmel, nein vor allem Abfukk geben jetzt ganz unten den Ton an.
Aus Wegberg, Nähe Mönchengladbach, also niederrheinischer Provinz entstammt dieser fünfzähnige Gossenköter, welcher derzeit hart auf den niedrigschwelligen Bühnen unserer AZ’s aufschlägt und für die nötige Portion Scum und Bisswunden im Getümmel, zwischen ultarcleanen und nichtsagenden Bands sorgt.
Deutschpunk trifft auf die Wucht von Hardcore, oder zumindest mit Kelle, ist nicht neu, gab es in den 80ern schon. Klar, aber jetzt ist Abfukk!
Live sind, dank Sänger Marcel, Shows von Abfukk und Sniffing Glue, bei denen er auch singt, immer eine Bank. Marcel klinkt regelmäßig aus, gibt alles und kommt auch manchmal mit einer Platzwunde am Kopf von der Bühne weil er sich vor Wut das Mikro in die Fresse gehauen hat. weiterlesen →

(CD, Sunny Bastards)
Gut produzierter Deutschpunk aus dem Ruhrgebiet wird einem auf diesem Album geboten. Die im Promozettel als „temporeicher Hardcorepunk mit deutschen Texten“ angepriesenen 15 Songs drehen sich um Politik, Szene, die guten alten Zeiten und vor allem um persönliche Themen. Die Texte sind gut und durchdacht und an keiner Stelle stumpf, mit Ausnahme des letzten Songs „Die Welt“, aber der ist auch, denke ich, absichtlich so, wie er ist. Ebenso gibt es auf der CD ein Cover von „Nazi Punks Fuck Off“, welches nun aber auf Emo-Punks (was auch immer das sein soll) umgemünzt wurde. Musikalisch ist das Album sehr vielseitig, oder mir persönlich zu unbeständig. Neben zackigem Deutschpunk gibt es mal eine Ska-Passage, mal Akustikgitarre, mal ein metalliges Intro oder Zwischenpart, mal Midtempo-Passagen mit einfachen Melodien und häufige Tempowechsel, die das Ganze irgendwie etwas ausbremsen. Wenn man auf „modernen“ Deutschpunk steht, macht man mit Ausgelebt sicher nichts falsch. Chris

(CD, Eigenproduktion)
Deutschpunk – ja, so isses! Vier Jungs aus der Domstadt/Fulda lassen es in zwölf Songs ziemlich krachen. Gut produzierter, flotter Punk ohne viel Gewixe und Schnörkel, (bis auf eine kleine Ausnahme) auf Deutsch vorgetragen. Nichts wirklich Neues, aber auch nichts Schlechtes. Textlich geht’s um Nazis, die lokale Brauerei, Krieg, Asselpunker, „Suff und Prügel“, Überwachung, Hip Hopper, Skins und Punks united und und und… Textlich in Ordnung, aber auch nicht hochtrabend, soll es ja aber auch gar nicht sein. Lediglich „Piratenlied“, „Hochstift“ und „Skins und Punks“ finde ich ziemlich unnötig. Rotzenplotz gefallen mir auf jeden Fall besser als vieles, was heutzutage unter dem Begriff „Deutschpunk“ läuft, vor allem, weil hier die „Wurzeln“ klar zu erkennen sind: Akustikparts oder sonstigen Schnickschnack sucht man hier vergebens. Nur der grunzgrölige Background-Gesang nervt mich ziemlich.Eerinnert mich zu sehr an Pöbel und Gesocks. Chris



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