(CD, Fatwreck)
Wie es der Name schon fast vermuten lässt, haben es sich die Swingin’ Utters nach gut zwanzig Jahren Bühnenpräsenz nicht nehmen lassen, einen kleinen Fan-Bonus auf den Weg zu schicken.
26 B-Seiten, Cover, Demos, unveröffentlichte und dazu noch mal sechs Akustik-Bonus–Songs der kalifornischen Punkrocker mit leichtem Hang zum Folk lassen das Fan-Herz höher schlagen. A propos Coversongs: Dass die Swingin’ Utters ein Faible für Cock Sparrer haben, bleibt nicht verborgen. Im Booklet finden sich zu den einzelnen Songs jeweils einige Linernotes und Fotos aus der jeweiligen Bande-Epoche. Leider hat man aber die Texte zu den Songs nicht abgedruckt. Hätte das Ganze vielleicht noch abgerundet. Rabattmarken jahrelang gesammelt, Superbonus-Ding eingesackt! Dennisdegenerate

(CD, Aggressive Punk Produktionen)
Besonders einfallsreich war die Band bei der Namensgebung nicht und dreist dazu. Mit dem Internet in der Hosentasche ist es nicht schwer herauszufinden, dass es bereits seit 15 Jahren eine Band mit dem gleichen Namen gibt, nur anders geschrieben. Aber vielleicht gehört das auch zum geheimen Konzept der Band und man geht bald gemeinsam auf Doppel-Tournee. Ich würd’s mir ansehen. Die neuen Kotzreiz aus Berlin glänzen durch Selbstverarsche, die die anderen vermissen lassen. Vielleicht kann man sich da gegenseitig noch etwas beibringen. Einige Songs sind megawitzig und maßgeschneidert für eine bierselige Autofahrt zum nächsten Punker-Konzert, andere sind etwas gewollt und gehen dann erst wieder auf der Rückfahrt nach getankten 4-5 Litern Gerstensuppe klar. Passt also wunderbar! dennisdegenerate

(CD, Plastic Bomb)
Haha, geil! Exkrement Beton kommen super an! Endlich passt das Prädikat Deutschpunk mal wieder wie die Faust auf’s Auge. Genau so würd’ ich die auch beschreiben, Faust auf’s Auge. „Ich will einfach nur ficken“, eine Textzeile vom Song „Ficken“, ist relativ unkompliziert nachzuvollziehen und außerdem ist doch der janze Song von Die Ärzte jeklaut! Also, wer sich mal wieder niveaumäßig etwas locker machen möchte und des Abends ein leichtes Kratzen im Hals verspürt, soll sich doch niveaumäßig einfach etwas locker machen, ein Sternburg öffnen und mit Exkrement Beton auf eine 16-teilige Reise voll promillegetränkter Abenteuer gehen. Schleimkeim meets Becks Pistols, schön assi. dennisdegenerate

(CD, Rookie Records)
Es ist wieder soweit, eine neue Punkrock!-Ausgabe ist da und ich freu mich riesig! Ein etwas selteneres Ereignis und mindestens genauso geil: Pascow haben ’ne neue Platte! Und alles stimmt, macht soviel Spaß und beinhaltet wieder die fein abgestimmte Menge an Theatralik, Freude und immer mehr Druck! Pascow gehören zu den wenigen Bands, die für mich immer gehen, begleiten mich wenn ich tieftraurig bin, geben mir Schub wenn ich eh schon rase und lösen in mir ein nicht genau zu bezeichnendes Gefühl in meinem Herzen aus, welches sich aber genau richtig anfühlt.
Was vorher etwas kryptischer war, ist auf dem vierten Album druckvoller. Trotzdem bleiben die Texte so schön vielfach deutbar und vielleicht ist es auch das unprätentiöse Auftreten, das Verzichten auf Parolen und das was von Kritikern als studentisch bezeichnet wird, aber eben auf Wut und straighten Punkrock trifft, was mich mal breiter, mal verhaltener Strahlen lässt. Was auch immer es ist, es ist scheißegal. Wichtig ist: Pascow halten ihr Niveau und haben es wieder geschafft. „Alles muss kaputt sein!“ ist für mich eine der besten Platten des Jahres! Danke! dennisdegenerate

OUTSIDERS JOY – Yes We Can

| Februar 21st, 2011

(CD, Hulk Räckorz)
Und sie können erst recht! Eindeutigere Vorbilder kann man gar nicht haben. Wizo stehen hier so was von Pate, dass… dass es völlig egal ist! Hey, ob jetzt ein goldenes Stück Scheiße oder ein Braunes, who cares? Ja, ich finde, das ist eine Brause, aber die gefällt mir. Geht super nach vorne und macht richtig viel Spaß! Hier wird kein Sound für Hafenstraßenkriege, Hannover ’95, Revival Partys und Pflastersteinwurf-Events gemacht. Nee, der Hass schlummert tief in Outsiders Joy. Wut kommt einige Male hoch, aber immer in arrangierter Form. Es bleibt melodiös und Punk mit Surfbrett catched die nächste Welle. Textlich ist man engagiert und aktuell kriegen Nazis, Kirche und Politik einen Nippelzwirbler. Einzig der Guido-Text geht mir auf den Sack. Hätte man den nicht expliziter für seine neoliberale Abgewichstheit umschmieren können, anstatt überhaupt zu erwähnen, dass der auf Jungs steht? Abgesehen davon ist „Yes We Can“ abwechslungsreich und facettenreich in der Instrumentierung. Gitarre, Bass, Drums, Klavier und so, aber googled mal nach dem Ferkelbass und wenn ihr eh schon im Netz rumeiert, stattet Outsiders Joy einen virtuellen Besuch ab. dennisdegenerate

URBAN JR – Two Headed Demon

| Dezember 20th, 2010

(CD, Voodoo Rhythm)
Hot Shit aus der Schweiz, den wir hier auch schon mal im Interview hatten und der mit seinem Clash sicher nicht in jedes Handtäschchen passt. Ist man vom Beatman Zeller gewohnt, nichts gewohnt sein zu dürfen, wird hier noch mal anderes Terrain ausgelotet. Deutsch Amerikanische Freundschaft beim Achtarmdrücken gegen den zweiköpfigen Hasil Adkins. Urban JR’s Debüt kam auf Fistfucker Records und schon damals dachte ich mir, Hammer, die One-Man-Band die sich abhebt. Neben Gitarre und Drums geben Synthesizer und Megaphon den Ton an und mischen fuzzy Gitarren-Sounds, Garage-Tunes mit Electro. Live ist der Mann ebenfalls eine Wucht. Anspielen – durchdrehen. Dennisdegenerate

(CD, SN Rex)
Wenn die beiden Bands Blasenschwäche und Drexschleuder fusionieren kommt was dabei raus? Ganz klar, „Die verwesenden Altlasten“! Deutschpunk der humoristischen Sorte. Die Texte sind nicht debil und albern, aber meinen Nerv treffen die Scherze trotzdem nicht. Hiermit starte ich einen Aufruf: Sollte sich da draußen jemand berufen fühlen, Bands wie den Verwesenden Altlasten den nötigen Respekt zu zollen und sie sogar zu mögen, schreibe er doch bitte an HYPERLINK „mailto:info@punkrock-fanzine.de“ info@punkrock-fanzine.de, dass er unser/e offizielle/r Deutschpunk-Rezensent/in werden möchte. Zurück zur Band, okayer D-Punk der, wenn er rotziger und schneller vorgetragen würde, mir besser gefiele. Berufene/r melde dich! dennisdegenerate

USE TO ABUSE – Killercat

| November 10th, 2010

(CD, Hulk Räckorz)
Gut zu hören, dass Use To Abuse wieder ihren Weg zu Hulk Räckorz gefunden haben. In einem Interview zu ihrer letzten Scheibe „Jesus Made My Rock’n’Roll“ sagten die Regensburger, dass sie ein wenig vom Punk-Image weg wollen, sich im Rock’n’Roll wohler fühlen würden und verschwanden nach Berlin zu XNO Records. Nun ist die neue Platte „Killercat“ am Start und ist zum Glück wieder um einiges punkiger ausgefallen. Genauso muss auch der Punk’n’Roll klingen um für mich nicht zu sehr „Dicke Eier Gepose“ zu sein, hier ist die nötige Portion Dreck gepaart mit guten Rock’n’Roll-Songs vorhanden. Klar kann man Motörhead stellenweise als Vergleich anführen, aber kein Scheiß, ich finde der sechste Song „Wanna Get High“ klingt stark nach Rancid, andere wiederum, wie z.B. „Alright“ haben mit „Background-Uh hus“ einen leichten Tubonegro-Touch. Insgesamt, eine geil zurückhaltende Scheibe aus so einem prolligen Genre, gefällt mir verdammt gut. Dennisdegenerate

(CD, Snayle Records)
„Sie will nur ficken, röchel-schrei, doch ich will Zärtlichkeit. Sie will nur ficken, so wie man’s in Pornos macht…“ Äh? So und so weiter geht’s auf der aktuellen Scheibe von Krank. Reim dich oder ich fress dich, ist hier meist das Motto. Der Sänger, Viva-Moderator aus der Schweiz lebt hier seine verrückte Seite aus, Shows mit literweise Kunstblut und Bierdusche, dazu Schreigesang. Wilder als Marilyn Manson soll das sein, na dann, mir geht’s nicht rein.
Jetzt hör ich aber den Sänger bei Pogoradio und kann sagen, zumindest ist der da ganz lustig, live sollen die ja ’ne Bank sein, so Gwar-like mit viel rot. dennisdegenerate

www.radikalabnormal.com

(CD, Plastic Bomb Records)
Da bimmeln schon wieder ’ne ganze Menge alter Hardcore-Recken im Verjüngungsgewand an meinem geistigen Türchen und ich lasse sie alle rein. Voll geil, hier geht’s weiter, die neue Sniffing Glue macht irre Spaß, die Dead Kennedys wollen zwischendurch mal was loswerden, die Descendents spucken in die Bowle und Minor Threat und Circle Jerks kommen kurz vor Schluss und sprengen die Party mit einer satten Karaoke-Nummer. Schnell auf Eins zurück und immer schön feste an die Wand mit dem Kopf! Dennisdegenerate

TV EYE – Nice People

| Oktober 17th, 2010

(CD, HOAX Records)
Aus Punker-Jungs der ersten Stunde sind jetzt größere Punker-Jungens geworden, die eine Phase der Langeweile und Stagnation überwunden haben – genannt die Neunziger. Die Schweden von TV Eye haben seit 1979 Punkrock in verschiedenen Bands gespielt und seit 1998 machen sie gemeinsam Musik. Das klingt dann verteufelt stark nach den Dickies und eben der Zeit, in der die Typen musikalisch sozialisiert wurden, eben 1977. Viel Fun, kurze, schnelle Songs und richtig Spaß macht das auch, aber verdammt, mit 31 Songs ist mir das zu viel, hier hätte ’ne knackige Single gereicht, aber scheinbar haben die Jungs Nachholbedarf. Am besten führt ihr euch die CD in Vier Song-Happen Stück für Stück zu Gemüte. dennisdegenerate

TV SMITH – Sparkle In The Mud

| Oktober 15th, 2010

(CD, Rookie, Boss Tuneage)
„Unreleased Songs And Demos Volume One: 1979 – 1983“, so lautet der Untertitel der erstmalig aufgelegten TV Smith-LP „Sparkle In The Mud. Der Titel trifft’s ziemlich genau, Übersetzt heißt das soviel wie „Glitzern/Funkeln im Matsch“ und die Sound-Perlen finde ich hier als Adverts-Lover und TV Smith-Sympathisant nach einem bisschen Abstauben an allen Ecken. 16 der Songs sind hier zum ersten Mal veröffentlicht, sie sollten dereinst nach dem Adverts-Split auf seinem Solo-Album „Channel 5“ erscheinen. Manche Songs sind richtige Perlen, andere etwas roher und simpler, manche Solo, manche mit Band und andere mit der Drum-Maschine eingespielt. Ich finde nicht, dass es sein bisher bekanntes Werk irgendwie toppt – davon sind wir hier weit entfernt – aber es bereichert ungemein und füllt langsam die musikalische Lücke, dieses ständig schöpfenden Menschen und „Volume 1“ lässt auf Fortsetzungen schließen. dennisdegenerate

(CD, Major Label)
Diese Band hatte ich ewig nicht mehr auf dem Schirm. Eine Platte von, ich kann gar nicht genau sagen wie vielen – ich hab knapp 10 gezählt, nenn ich mein eigen, nun kommt die Neueste dazu, plus Bonus Give Away-CD, auf welcher verschiedene Künstler Guts Pie Earshot huldigen und diese featuren. Womit fang ich an? Am besten mit dem neuen Album, welches aber nicht komplett neu ist. Die „Chapter Two, Volume Two“ ist bereits im Jahre 2005 aufgenommen worden und nun von Matthias Neu im Tonbrauerei Studio in Berlin neu gemixt worden. Nun habe ich das Original nicht im direkten Vergleich vor mir, glaube aber der Band gern, die schreibt, dass sie ihr Album in einer verknappteren, tighteren und direkteren Version neu veröffentlichen. Von anfänglich fünf Musikern sind zwei geblieben, damals trat man schon ohne Gitarre auf, dafür mit Keyboard und Sängerin Anneke, heute im Sparmodus mit Gründungsmitgliedern Jean Jacobi am Schlagzeug und Patrick Cybinski am Cello. Sparmodus ist nur äußerlich betrachtet das richtige Wort, da der Sound so intensiv und direkt wie nur eben möglich ist. Die beiden kochen ihr eigenes Süppchen aus Breakbeat, Punk und Metal-Elementen, gespickt mit orientalischen Klangexperimenten und hypnotischen, treibenden Rythmen. Die zweite CD beinhaltet Coverversionen bzw. Co-Produktionen mit anderen Künstlern aus den verschiedensten Genren, Punk, Rap und Electro. Mir gefällt das Album um Längen besser, aber als gratis Give Away haut’s hin. Dennisdegenerate

(CD, Hulk Räckorz)
Wenn etwas wie die Faust auf’s Auge passt, dann diese Band auf eben dieses Label. Fratz, hier hast du dir eine kleine unschuldige Sahnetorte an Bord gezerrt! Die vier Savants spielen Melodypunk mit Ohrwurmcharakter der so auch in den Neunzigern auf Fat Wreck hätte erscheinen können. NOFX haben sicher auch einen prägenden Einfluss hinterlassen. Die Band spielt seit 2007 in der Besetzung und hat sich u.a. eine Fan-Base in Russland aufgebaut, dort spielen sie scheinbar regelmäßig auf größeren Festivals und werden, wie auf den Tour-Bildern zu sehen ist, offensichtlich ziemlich abgefeiert. Zu Recht, geht mir so arg heiterer Kram auch nicht immer so gut rein, aber die Savants schaffen es durch die Bank zu unterhalten. Einziger Kritikpunkt ist vielleicht das etwas naive Artwork mit der hässlichen Fliege und na ja, eins noch, macht nicht noch mehr Fässer auf, der poppige Punkrock mit loser Folknote steht euch gut zu Gesicht. Dennisdegenerate

OFFENDERS – Anthology

| Oktober 8th, 2010

(CD, Just 4 Fun Records)
Eine der geilsten texanischen, ach was amerikanischen Old School Hardcore-Bands ist jetzt wieder als Tonträger verfügbar, die Offenders. Die Kult-Single „I Hate Myself“, sowie die „Endless Struggle“- und die „We Must Rebel“-LP sind hier vereint auf einer CD. Die Offenders haben sich schon Ende 1978 in Killeen/Texas gegründet und bis zum Weggang von Mickey Offender 1985 nach San Francisco einen legendären Ruf erspielt. Mickey Offender spielte ab der Zeit bei MDC den Bass, bis er dann 2007 in Barcelona tot aufgefunden wurde. Kurz vorher habe ich eine Show mit MDC in Bocholt machen können und kann mich glücklich schätzen Mickey – welcher neben seinem aggressiven Lebensstil ein begnadeter Bass-Spieler, so wie ein verdammt netter Kerl war – noch kennen gelernt zu haben (Anm. Obnoxious: Komm, komm, jetzt gib mal bloß nicht so an!). Diese „Anthology“ ist eben auch seinem Andenken gewidmet und auch als Denkmal der Band. Die original LPs sind kaum erhältlich und wenn nur für einen ultra überteuerten Sammlerkurs. Also die beste Chance, sich hier eine superessentielle Band zu sichern. Dennisdegenerate

(CD, Core Tex)
Wenn man kein Ire ist, aber Irish Folk-beeinflussten Punk macht, dann ist man höchstwahrscheinlich einer von den Porters oder aber einer von der Auld Corn Brigade. Ist man in letzterer Band beheimatet und klingt gesanglich wie ’ne Kartoffel, sollte man vielleicht auf deutschen Oi umsatteln. Mal ehrlich, wirf die Fiedel ins Korn und versuch’s in der Sprache die dir beschert wurde, oder noch besser: Gar nicht singen. Das sind Gleichlaufschwankungen nach zuviel Guiness. Dennisdegenerate

LEAGUES APART – To Anywhere

| September 22nd, 2010

(CD, TNS Records)
Der Melodypunk von Leagues Apart, macht den ersten Eindruck, den ich durch das Cover der CD von der Band gewonnen habe, glücklicherweise zunichte. Das gemalte Cover gefällt mir ganz außerordentlich. Nicht. Leagues Apart überraschen mich mit Melodypunk à la Lawrence Arms und Hot Water Music. Der Sänger hat eine angenehm raue Stimme und nach nur sieben Songs ist auch schon wieder Ruhe im Karton. Klingt nach einer aufstrebenden jungen Band von der Warmbier-Insel, das Debüt hier oder live – beides auschecken! Dennisdegenerate

Three Chords #11

| September 20th, 2010

(A4, 92 Seiten, 3 Euro + Porto, Three Chords Magazine, Hamburger Straße 25, 48155 Münster )
Ich konnte mir auf den Heartcore-Tagen in Wermelskirchen ein druckfrisches Exemplar meines Favoriten aus der aktuellen Fanzine-Arena abgreifen und hab’s mir in kürzester Zeit gegeben. Das ist die letzten Male immer so gewesen, da wartet man Jahr und Tag auf die neue Nummer und wenn’s dann da ist, hat man’s in Windeseile durch. Nicht weil am Inhalt gespart wird, sondern weil das Three Chords sich abhebt und unheimlich kurzweilig geschrieben ist. Inhaltlich bekommt man ein ausgewogenes Hardcore- und Punk-Brett an die Murmel, wobei der Hardcore-Anteil überwiegt, aber das nimmt hier keiner so ernst und das ist das Feine. Die supporteten Bands treffen mit den Stuttgarter Old School Boys von Empowerment, den Machern der wohl hitreichsten 7“, Idle Hands, den charmanten Wegberg-Asis von Sniffing Glue, Libyans u.v.m. absolut meinen Geschmack. weiterlesen →



Pogoradio ist tot! Hier geht nix mehr, außer Cookies gegen Deine Privatsphäre zu speichern. Wie genau das funktioniert, weiß ich auch nicht. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen