735
Folge 735: Zu Gast ist Niels von der Punkstelle
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Loser Youth — Gefahrengebiet — Livin‘ La Vida Loca
Oiro — Das ist kein Camping — Meteoriten der großen Idee
Illegale Farben — Illegale Farben — Demos 2015
Love A — Ein Gebet — Jagd und Hund
Fickfehler — Deutschland Du Aschloch — Alarmstufe Oi!
Pisse — Antwort als Fax — Mit Schinken durch die Menopause
Loaded — Cant’t Stop Won’t Stop — New Single
Rich Kids Dress Up — Turpentine — Demo 2015
F*cking Angry — Atomstrom — Dancing in the Streets
TipTop — Wir wissen nicht was wir spielen — Trecker und Schnaps

709
Folge 709: Zu Gast sind Vera und Marcel
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Thee Infidels — Ego — Evilution
Kommando Petermann — Bevor es H&M gab — Angst & Sehnsucht
Inkasso Moskau — Wir kommen in Frieden — Motorsäge
Illegale Farben — Illegale Farben — Demos 2015
Treibsand — der Voyeur — Millenium Madness Sampler
Kommando Petermann — Was muss ich tun? — Jimmy Hartwig
Alles in Farbe — Stimmung Konfetti — EP
EA 80 — Tanss — Alle Ziele
Ansicht X — Die Würde des Schweins — BassBox
Interozitor — Pizza Delivery — Which Asshole Drank My Beer ?
Kommando Petermann — Parkett — Jimmy Hartwig
Gulag Beach — Kim Nasty — New Direction Festival 2015

13 Jahre Pogoradio im Bermudafunk

| November 29th, 2013

alter Flyer von 2001

Oben seht ihr einen Flyer von 2001. Am 2. November 2000 fing das alles an.

Beim Aufräumen habe ich dann noch einen Text vom 14. Januar 2002 gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

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Folge 496: Zu Gast war Sarah
Sie berichtet von der Premiere des Films Gegengerade

Songliste: Interpret, Titel, Album
General Schweißtropf — Jingle — Bermudafunk
Beggars & Gentry — Wargasm — Abwärts
Tackleberry — Tragic sitcom — Tackleberry
Butch & the Butchers — She Called Me — Demos
Scheiße Minnelli — Hast Du Scheiße — Exist To Get Piss’t
Alec Empire — Bullenschweine — Chaostage-Film
Freibeuter AG — Punk 2009 — Goho Punk
D.A.U.H. — Punk zurück in den Keller — Goho Punk
Dean Dirg — Riot Now — 9 Refreshing Ways To say Fuck Off
Modern Pets — Alert Alert! — Killing Sounds for Rotten People
Sniffing Glue — First Rate — I’m Not Alright
The Omnipresent Disease — Concrete Boredom — Dressed Like You
Sniffing Glue — Circle Jerks — I’m Not Alright
Pogoexpress — In Memory Of Arthur — In Memory Of Arthur

Gaybar Zine #1

| August 24th, 2010


(A5, 60 Seiten, ? Euro + Porto, www.gaybar-zine.de)

Kopiertes Schnibbellayout ruled hier ganz klar bei der scheinbar ersten gedruckten Ausgabe dieses Fanzines aus Balingen, ein Ort mitten in der Pampa südlich von Stuttgart. Geil aber zu sehen, dass dort wohl so einiges an subkultureller Action geht. Neben einem guten Musikgeschmack verdeutlicht sich dieser Eindruck durch die vielen Fotos aus dem Trendsportbereich, wie man so schön sagt. Auf den etwas dunkel kopierten Fotos bekommt man spektakuläre Skateboard-Tricks geboten, sowie einige BMX- und FMX-Bilder. An Bands werden die Derby Dolls befragt, die die Bitte um Vorstellung der Band mit „So ne scheiß Frage“ beantworten! Find‘ ich persönlich klasse, weil man so ein Interview einfach nicht beginnt. Insofern nich schlimm, denn so werden die Gaybarler sicher niemals mehr eine Fragerunde eröffnen. Wobei, Pustekuchen! Das Gespräch mit Mareike vom extrem unregelmäßig erscheinenden Skate-Zine Randgeschichten wird mir der gleichen Frage eröffnet. Davon abgesehen sind beide Artikel aber sehr fein. weiterlesen →

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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