Folge 834: Zu Gast waren Gordy, Jan und Atze von der Band Inwiefern
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Inwiefern — Neulich an der Bushaltestelle — Irgendwas ist immer
Ausgang Ost — God bless Mike Ness — Mach mir die Schere!
Inwiefern — IQ77 (Nonstop Stereo Cover) — Demo
Supernichts — Kapitalismus Nein Danke — Fixpunkte & Bojen
Ernte 77 — Zeit ist Holz — Gebenedeit unter den Punkbands
Not On Tour — Darling — All This Time
Inwiefern — Gefangen im Netz — Irgendwas ist immer
Chefdenker — Kugel Durch Den Kopf — Eine Von Hundert Mikrowellen
Berlin Diskret — Arbeiten und Woohnen — Arbeiten und Wohnen
Inwiefern — Kais Schwester — Irgendwas ist immer
Inwiefern — Adolf Hipster — Irgendwas ist immer

Pogoradio-Sendung mit Fö

| Juni 7th, 2017


Folge 801: Zu Gast war Fö von Bierschinken.net
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Ursache Unbekannt — Nebukadnezar — Demo Songs
Helmut Cool — Autobahn-Lied — upcoming album
Krank — Øres — Die Verdammten
Kapot — Landser Kocht — Alles geht Kapot
J.M.K.E. — Mille kulul me elame — Õhtumaa viimased tunnid
I Recover — I Found Shelter — Searching For You
Ufosekte — # 1 — Demo

Schmutzstaffel
Folge 762: Zu Gast war Daniel von der Band Schmutzstaffel
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Schmutzstaffel — Spießerschweine — Fehler.
Schmutzstaffel — Ordnungsschelle — Fehler.
DRUX — Introlerance — Demo 2015
Domain — Discrepancy — Demo
Schmutzstaffel — Dorfgemeinschaft — Fehler.
Roger Klotz — World War Wohnwelt vs. World War Schinken — und das Geheimnis der flüsternden Kotze
Kackschlacht — Doppelfresse — Kackschlacht 2015
I Recover — Always Aware — s/t 7″
Young Season — Staunch — Demo 2016
Hard Luck — Conformist Rebel — Face Reality
Spirit Crusher — Losing Touch — Demo 2015


Folge 615: Zu Gast war Richy
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Hammerhead — Asihochhaus — Color/Farbe
Autobot — Hochhaus (Hammerhead Cover) — Demo
Robinson Krause and The Gays of Thunder — Da wo ich herkomm — Let’s gets happy
Barb Wire Dolls — Walking Dead — Slit
Anti Vigilante — Create The Fear, Sell The Solution — Demo
The Kids — Do you love the Nazis — 7″
Feine Sahne Fischfilet — Antifascist Action — Wut im Bauch – Trauer im Herzen
AG Freizeit — Hochhaus brennt — Der Name ist Programm 7″
Gilbert Bécaud — Die Luft von Orly — Single Hits 1962-67

Alkaline Trio – Damnesia

| August 3rd, 2011

Hassle Records
Die kultigen Dark-Rocker aus den Staaten veröffentlichen nicht wirklich ein komplett neues Album mit 15 Songs. Taufrisch und ungehört sind gerade zwei der Tracks. Die restlichen 13 Songs sind sowas wie ne Best Of in Unplugged und ein Cover der Violent Femmes. Da ich die Sachen, die bis zu dieser Veröffentlichung nicht kenne, kann mich das hier leider nicht überzeugen, weil ich ja von Unplugged auch nicht sonderlich begeistert bin. In dem Sinne was für Leute, die die Band lieben und schon immer ein paar Unplugged-Songs von ihnen haben wollten. Bitteschön, da sind sie. Bocky

Die verrückten Engländer, die nahezu jedes Quartal neue Aufnahmen liefern, sind hier gleich mit zwei Tonträgern vertreten. „Helloween“ kann man sich denken ist schon ne Ecke länger draußen und bietet 13 Tracks mit dem immer gleichen Thema: Horror. Von den Destructors selbst stammen zehn Titel, die drei weiteren sind Cover von Dead Kennedys, Ramones und Misfits. Wieso die Split-CD mit den neuseeländischen Gripper nach dem Gedichtband des Franzosen Charles Baudelaire benannt wurde, konnte sich mir nicht erschließen. Dafür aber, dass der Sänger der Neuseeländer Destructors erster Säger von 1980-83 war. Beide Combos steuern je vier Songs bei. Wobei „Neutron Bomb“ und „Reality“ Destructors-Versionen von Greg Carlin und Chron Gen sind. Bocky

LOVE ACADEMY – s/t

| April 16th, 2011

(7“, Salon Alter Hammer, Kidnap Music, Dense Waves)
Da hat wohl jemand mal eine Scheibe von Trend im Schrank. Und von Fehlfarben. Kein Fehler! Love Academy – bescheuerter Bandname – machen ziemlich geile Mucke. Minimal-Punk trifft auf die Punk-Vorreiter der NDW. Trotzdem absolut am Puls der Zeit. Auch textlich. Ich kann darauf ganz gut. Geile Sache – kann ich nicht genug von bekommen. Alle Songs kann man sich online zur Probe hören. Ihr wisst schon wo. Aber das ist ganz klar kein Ersatz, denn die 7“ ist nicht nur musikalisch erste Sahne, sondern bietet auch rein optisch absoluten Genuss. Für die Sammler: Jungfräulichweißes Vinyl, komplett weißes Label ohne Beschriftung, serviert im Klarsicht-Plastik-Cover mit tricky Gestaltung plus Downloadcode. Was gibt es Besseres? Nichts. Zumindest für Indie-Punks. Alle drei Daumen hoch!!! Obnoxious

(Taschenbuch, Ubooks, 199 Seiten, 13,90 Euro)
Ein Buch mit Fußnoten ist immer mit Vorsicht zu genießen. Fußnoten verbreiten immer so den verachtenswerten Charme einer wissenschaftlichen Arbeit. Und die sind meistens scheiße. Vor allem solche, die sich mit einem etwas abseitigen Thema beschäftigen. Nicht dass ich Alana Abendroths Buch jetzt unterstellen möchte, es wäre ihre Diplomarbeit in Vergleichender Ethnologie, aber vielleicht ist sie es ja doch. Und wenn ich sowas im Untertitel lese wie „Tattoos“, „Piercings“ und vor allem „Sacrifications“, dann will ich Blut spritzen sehen, live und in Nahaufnahmen, und zwar bis zum Abwinken! Das alles bietet aber „Body Modification“ nicht. Schade, denn das ist so gar nicht die Art von Büchern vom Ubooks Verlag. Aber immerhin gibt das Buch Einblicke in die Entstehungsgeschichte und Entwicklung der unterschiedlichsten Arten des Körperschmucks. Und zwar von Grund auf. Wer also etwas darüber erfahren möchte, welcher Seemann wann wo zum ersten Mal tätowiert wurde, welche Schickse ihr erstes Nabelpeircing gesetzt bekam und welche kulturellen Hintergründe darin verborgen liegen, der kann hier einiges erfahren. Statistiken, Abdrucke überlieferter Verbotsvorschriften und Quellenangaben inclusive. weiterlesen →

(LP, That Lux Good)
Gäbe es einen Preis für das beste und schlechteste Coverartwork, so würden Affenmesserkampf sicher beide Auszeichnungen mit großem Abstand gewinnen! Davon abgesehen ist deren musikalisches Auftreten um einiges eingängiger, obwohl sicher wieder einige nichts damit anfangen können, weil der Platte die Chöre zum Feiern und groß angelegten Saufen fehlen. Wobei sich jetzt jeder ausmalen kann was ich meine, wenn ich jetzt erwähne, dass die Band aus dem Hamburger Raum kommt und deutsche Texte hat. Was mir auffiel, ist, dass sich verhältnismäßig viele Songs um die eigene Szene drehen und auch an der eigenen Herkunft, der Mittelklasse, zu knabbern haben. Aber wie schon erwähnt, die Band kommt aus dem Hamburger Raum. Für mich jedoch kein Makel, stattdessen weiß ich, dass ich diesem Stück Vinyl mal wieder etwas mehr Zeit widmen werde, weil hierbei etwas rüberkommen soll. Bocky

MSA – Wahre Lügen

| Mai 4th, 2010

(CD, Sunny Bastards)
Aus Melanie And The Secret Army ist „MSA” geworden. Die Cock Sparrer-Cover sind auch vorbei. Stattdessen gibt es deutschsprachigen Oi! mit kraftvollem, ausdrucksstarkem Gesang. Und obwohl der Gesang weiblich ist, ist das kein Kiki-Singen. Das ist im Gegenteil rau, in die Fresse und doch melodisch. Zärtlich wie eine sanfter Faustschlag ins Gesicht. Eine angemessene Stimme für weiblichen Streetpunk. Die Songs sind ziemlich gut. Die Melodien und Singalongs passen einfach. Vor allem bei Stücken wie „Tag für Tag“ oder „Held der Tastatur“ zeigt die Band, was sie so drauf hat – und das ist nicht wenig. Die Kombination von Härte, Melodien und der tiefe, derbe weibliche Gesang ist sicher nichts für jedermann. Macht aber das Besondere dieser Band aus. Die Texte hauen mich nicht vom Hocker. Der Reimzwang nimmt die Texte, wie ich finde, noch zu sehr an die Leine. Aber he, das ist Punk …! Oi! that’s a lot! Igor Frost

Moloko Plus #40

| Mai 4th, 2010

(EP-Format, 76 Seiten, 3 Euro + Porto, www.moloko-plus.de )
Na, wenn der Torsten aus Dorsten schon so lieb bittet, dass wir seine Jubiläums-Ausgabe nicht zerpflücken sollen, dann will ich ja nicht so sein. Naja, aber auch so ist die Ausgabe 17,5 Jahre nach dem Start wieder recht ansehnlich geworden. Das Cover der klebegebundenen Ausgabe ist der Band Die Alliierten gewidmet, also der Band, die die erste deutsche Skin-Scheibe veröffentlichte. Die Story ist zwar interessant, aber auf neun Seiten zu breit getrampelt und hat so ihre Hänger. Wesentlich besser fand ich die Artikel von und mit Gaz Stoker, Mad Butcher Mike, Pork Pie Matze oder Pogorausch. Des weiteren finden sich viele weitere Themen und Bands, die mal mehr – The Cute Lepers – mal weniger toll sind – Mummys Darlings. Schade finde ich hingegen, dass der Cheffe selbst, es erneut nicht schafft, mehr als einen Fußball-Artikel zu tippen. Na, und auf KB als Werbepartner sollte man doch auch längst verzichten können, oder? Bocky

(CD, Sunny Bastards)
Gut produzierter Deutschpunk aus dem Ruhrgebiet wird einem auf diesem Album geboten. Die im Promozettel als „temporeicher Hardcorepunk mit deutschen Texten“ angepriesenen 15 Songs drehen sich um Politik, Szene, die guten alten Zeiten und vor allem um persönliche Themen. Die Texte sind gut und durchdacht und an keiner Stelle stumpf, mit Ausnahme des letzten Songs „Die Welt“, aber der ist auch, denke ich, absichtlich so, wie er ist. Ebenso gibt es auf der CD ein Cover von „Nazi Punks Fuck Off“, welches nun aber auf Emo-Punks (was auch immer das sein soll) umgemünzt wurde. Musikalisch ist das Album sehr vielseitig, oder mir persönlich zu unbeständig. Neben zackigem Deutschpunk gibt es mal eine Ska-Passage, mal Akustikgitarre, mal ein metalliges Intro oder Zwischenpart, mal Midtempo-Passagen mit einfachen Melodien und häufige Tempowechsel, die das Ganze irgendwie etwas ausbremsen. Wenn man auf „modernen“ Deutschpunk steht, macht man mit Ausgelebt sicher nichts falsch. Chris

448
[podcast]http://pogoradio.de/chaos/20100217_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 448: Zu Gast waren wieder Cris und Holm,
die Veranstalter vom Freak’n’Art Festival

Songliste: Titel, Interpret, Album
In der Kneipe zur Trockenen Kehle — Schleim-Keim — Nichts Gewonnen, Nichts Verloren
Bulldozers On The Loose — Rock’n’Roll Stormtroopers — On Fire
Family Bore — TV Eye — Nice People
Negatic Dots — Los Irritones — Demo
Halli Hallo — Oxo 86 — So beliebt und so bescheiden
Karl NagelChaostage – Der Film — Sabotakt
Solar Life — Genepool — Lauf! Lauf!
Feel My Fear — Francesco — … And The Curse Of Failure!
Cäsar plant das 2. Quartal — Selfmade Millionaires — Fordern zum Wettstreit
Over And Out — Hellratz — Operation Isolation
Concrete Paradise — Ticking Bombs — Crash Course In Brutality

MP3-Download (55 MB)

Der Hingehtipp für Samstag: Öttinger Villa in Darmstadt bietet Old Syles Best und andere erstklassige Coverbands

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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