Neues Album von Quader

| August 14th, 2013

www.rockstarrecords.de

Claus Lüer
Folge 593: Zu Gast ist Claus Lüer.
Gitarrist und Sänger von Casanovas Schwule Seite

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Jingle –– Geld et Nelt
Mülheim Asozial — Scheiße Geil — Straight Edge Kids would never do this
Casanovas Schwule Seite — Das Spiel ist aus — Demo
Snuff — I Blame the Parents — 5-4-3-2-1-Perhaps?
Casanovas Schwule Seite — Überall Krieg — Demo
Die Dorks — Bin ich zu Punkrock oder was? — Tyrannoplauzus Fett
Robinson Krause — Saal II — Epifanias
Grindhouse — Countryside Cunts — My Revenge
Jurgenklinsman — Меньше слов — 2012 – Jurgenklinsman & Die My Darling!
Casanovas Schwule Seite — Stille Post — Das Rock’n’Roll Imperium Schlägt Zurück
Knochenfabrik — Ernährungspyramide — Grüne Haare 2.0

Hier mal wieder ein paar neuere Scheiben vor dem Punkrock! Fanzine Gerichtshof:

The Spivs – Taped Up
Das Label Damaged Goods aus England behauptet die drei Jungs würden rauen Garagen-Punk machen. Dieser Aussage möchte ich mich anschließen und hinzufügen, dass das Trio nen richtig geilen Drive hat. Ohne groß blabla werden 14 Songs ohne große Attitüde raus gehauen, was dann wieder ne geile Attitüde macht. Fein und herrlich unverbraucht.

Itchy Poopzkid – Lights Out London
Ich glaube die Gang kommt aus Pforzheim oder so. Jedenfalls wollten die mal als Vorband im JUZ zocken, aber ich wollte nicht. Seither hörte ich immer nur hie und da was von den Poppunks, die jetzt angeblich ein Rock-Album veröffentlichten. Finde ich ne ehrliche Sache, dass sie nicht behaupten Punk zu machen, weil das ja ein gern benutztes Wort ist und angeblich verkaufsfördernd ist. Itchy Poopzkid gehen in Richtung Donots, sind bloß nicht so geradlinig wie die Ibbenbürer.

Feine Sahne Fischfilet – Wut im Bauch, Trauer im Herzen
So gesehen sind die Rostocker singende Antifas, die wissen, dass sich Musik hervorragend eignet Inhalte einfacher zu kommunizieren und seinem Gegenüber so schneller näher zu bringen sind. Zu Beginn des Booklets wird etwas zum Inhalt des Albums gesagt, welches zum gewissen Teil etwas mit einem „fast Totschlags“ an einem ihrer Freunde zu tun hat. Insofern ist die Combo ein wichtiges Stück Gegenkultur, wenn man bedenkt, dass sie aus Rostock stammen. Alerta Antifascista!
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9. Februar: Cafe Gegendruck HD

| Februar 3rd, 2011

Das nächste radioaktiv LOUD Akustikkonzert im Cafe Gegendruck steht an. Und dieses Mal wird es echt „legendär“, denn am 09.02. wird ein Ex-Circle Jerk den Abend eröffnen. Zander Schloss spielte in den 80ern für einige Zeit bei den Jerks und machte nebenbei auch Musik für Soundtracks wie Repo Man oder Sid & Nancy. Danach spielte er u.a. mit Joe Strummer und Die Huns zusammen. Im Cafe Gegendruck schlägt er aber zusammen mit Sean Wheeler (Throw Rag) ruhigere Töne an und präsentiert Songs von der gemeinsamen Split mit Pascal Briggs & The Stokers. Musikalisch gehen die Beiden in die Richtung Folk, Bluegrass und Americana.
Danach ist dann Pascal Briggs mit seiner neuen Band dran und er geht eigentlich den Weg, den er mit seinem Soloalbum eingeschlagen hat auch mit der Unterstützung seiner Bandkollegen konsequent weiter. Das Resultat sind Lieder zwischen Folk, Country, und Rock’N’Roll, die einen begeistern und berühren zugleich.
Los gehts um 20:00, der Eintritt ist frei!!!
www.gegendruck.de

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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