Frost Punx Picnic

| Februar 3rd, 2009

Frost Punx Picnic
Am 13. und am 14. Februar ’09 findet diesen Winter wieder das allseitsbeliebte Frost Punx Picnic statt.
Wo? Im AZ Mülheim
Start um 19 Uhr, freitags:

Am Freitag, 13. Februar, gibt’s ab 19 Uhr sechs mal Punk von …
SILENCE MEANS DEATH (Crust’n’Roll, B)
FINISTERRE (spanish-styled HC-Punk, Köln)
BRAT PACK (melodic HC-Punk, NL)
LINK (Punkrock, Groningen NL)
SANDCREEK MASSACRE (fast Crustpunk, NL)
CYNESS(Grindcoremonster, Potsdam)
…und hinterher Extremtanz mit The axeman (Dark wave / Goth rock / Punk & Psychobilly) und Halunken Betrunken (80er / 90er / 00er / Alternative und natürlich punk)

Samstag: … es etwas später ab 18 Uhr wieder sieben mal sachtes Klopfen und Hämmern gibt:
GOLDEN GORILLA (groovy Sludgebastards, Mannheim)
WORST CASE SCENARIO (Skandi-D-Beat, SE)
CROWSKIN (heavy slow-mo Doom, Potsdam)
BLACK FREIGHTER (dark intense HC-Battleship, Leipzig)
SHADES OF GREY (metallic Crustbomb, SE)
MOHO (over the top Stonerrock, Madrid ES)
RUIDOSA IMMUNDICIA (fixe HC-Granate, AT/CL)
… hinterher das apokalyptische Finale beim wiederholten Extremtanz mit den DJ’s Dr-Nic und Dieter Durst.
Eintritt:8 Euro Eintritt für beide Tage:15 Euro, Frost-Punx-Samstag: 9 Euro

COR auf Tour

| Januar 15th, 2009

[singlepic id=482 w=320 h=240 float=right] COR aus Rügen sind mal wieder auf Tour.
Leider spielen sie nicht in Mannheim.

13. Feb. D Remscheid – Kraftstation
14. Feb. D Neubrandenburg – AJZ
20. Feb. D Siegburg – SJZ
21. Feb. D Vacha – Latsch
06. Mrz. A Innsbruck – PMK
07. Mrz. D Augsburg – Musikkantine
12. Mrz. D Hamburg – Hafenklang
13. Mrz. D Leipzig
14. Mrz. D Berlin – Kato
20. Mrz. D Oldenburg – Alhambra
02. Apr. CH
03. Apr. CH
04. Apr. CH Olten – Schützi
09. Apr. D Neukirch – Jugendhaus
10. Apr. D Eberswalde – Exil
11. Apr. D Schwerin – Dr.K
12. Apr. D Bergen – Mah’k’ina
18. Apr. D Perleberg – Effi
09. Mai. D Wadern – JC
29. Mai. D Mühlburg – Open Air
06. Jun. D Sittensen – Open Air
04. Jul. D Paderborn – Kulturwerkstatt „Pogen statt Grillen“ Open Air

immer aktuelle Tourliste auf www.ruegencore.de

Tonträger Reviews M-N

| Dezember 10th, 2008

MACC LADS – Beer & Sex & Chips’n’Gravy + Bitter, Fit Crack / Live At Leeds (The Who?) + From Beer To Eternity / The Beer Necessities + Alehouse Rock
(Jeweils Do-CD, Anagram)
Wenn man alle drei Doppel-CDs kauft, müsste man nahezu das Gesamtwerk der Macc Lads haben. Die Macc Lads gründeten sich Ende der 70er, daher ist es nicht verwunderlich, dass typischer 77er-Punk die musikalische Grundlage bildet. Der Gesang ist aber eher an den 80er-Bands à la No Future oder Riot City orientiert. Manche Refrains könnten auch von den Gonads oder ähnlichen Oi!-Bands stammen. Manchmal klingt das Ganze aber auch wie Half Men Half Biscuit oder wie Serious Drinking. Textlich widmet sich die Band maßgeblich dem Alkoholverzehr. Ob man nun wirklich alle drei Dinger braucht ist fraglich, da die Macc Lads aber gut sind, sollte man schon eine dieser CDs besitzen. Am besten finde ich die „Beer & Sex & Chips’n’Gravy“ und die „The Beer Necessities“. Blöderweise sind die nicht zusammen auf einer Doppel-CD. Das könnte ärgerlich sein… HH
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Tonträger Reviews H-L

| Dezember 10th, 2008

THE HEMORIDERS – Tales From The Outskirts
CD, http://www.the-hemoriders.de
Zu aller erst sei gesagt, dass mir Trompetenpunk wie zuviel Eiscreme schnell Bauch und Kopfschmerzen bereitet. Oft zu fröhlich, zu hektisch und zu aufgesetzt, aber Ausnahmen bestätigen die Regel, nicht wahr? Die bayrischen Hemoriders bewegen sich dabei im Frontbereich, zwischen den Grenzen. Die jungen Spunde brauen auf ihrem Erstling eine Mixtur aus schnellem Partysound und persönlichen Texten, meistens spritzig-gutgelaunt, manchmal auch etwas melancholisch, aber immer sehr poppig und gut eingängig. „Tales From The Outskirts“ rutscht zum Glück nie ins Witzige ab, ich habe eine zum Himmel schreiende Aversion gegen grellbunte, Karohut-Spaßvögel mit Ska im Bandnamen. Die kalifornischen Vorbilder sind hier stets präsent. Die CD ist liebevoll aufgemacht und erscheint im Digipack. Macht Laune. Dennisdegenerate
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Tonträger Reviews A-D

| November 3rd, 2008

A MODEST PROPOSAL – Direct Action Beats Legislation

(CD, Endless Grind Records)

Ist das jetzt Emo oder was? Ich habe keine Ahnung, habe ich mich doch nie ernsthaft mit der Sub-Subkultur befasst, die für ihren schlechten Geschmack betreffs Frisuren, Kleidung, Geldbeutel und Holzkettchen bekannt ist. Der Quoten-Jan-Mann aus Mannheim, der ansonsten aus dem Raum Köln stammenden, sehr melodischen Kombo, konnte mir diesbezüglich auch keine Auskunft geben. Er weiß jedoch: Der Bandname lasse sich von Jonathan Swifts gleichnamiger Satire ableiten. Jener wollte auf etwas verwunderliche Weise die Hungersnot in Irland bewältigen (bitte nachlesen!) und die Jungs machen hier einen ebenso (verwunderlichen?) „bescheidenen Vorschlag“ von guter Musik. Ob das jetzt auch satirisch gemeint ist (von mir? von ihm?), kann jeder für sich selbst entscheiden, denn alle Songs von „Direct Action Beats Legislation“ kann man sich auf ihrer Homepage anhören. Diesbezüglich mache ich es mir (zugegebenermaßen ziemlich kryptisch und mit vielen Klammern) einfach und halte mich aus Gründen der Befangenheit hier jetzt mal bescheiden zurück…(ist doch okay, oder?)   Obnoxious

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Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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Folge 328: Zu Gast war Richard

Songliste: (Titel, Interpret, Album)
Botox Babies — Disco Lepers — The Girls Of Cholera
Life Causes Cancer — Leftöver Crack — Deadline Split
Hang Up — Parasites — Retro-Pop Remasters
Wanna Be A Catastrophe? — Far From Finished — Living In The Fallout
Supertheory Of Supereverything — Gogol Bordello — Super Taranta!
Titel 07 — COR — Prekariat – Das Hörbuch
It ain’t no satisfaction — Antitainment — Nach der Kippe Pogo!?
Die Holzfäller — Kommando Sonne-nmilch — Jamaica
Pay To Cum — Jingo De Lunch — The Independent Years
Старый Новый День — Distemper — Если Парни Объединятся
Мечта — Tarakany — Если Парни Объединятся
July! August! Reno! — The Flatliners — The Great Awake
I Stand In Doubt — The Generators — The Great Divide
Firefire!!! — F-Three — No Peace, No Justice
Invisible Wounds — Heartbreak Engines — One Hour Hero

File Download (59:58 min / 17 MB)

Sendung vom 30. Mai 2007

| Mai 31st, 2007

[podcast]http://mp3.pogoradio.de/316-300507.mp3[/podcast]

Folge 316: Zu Gast war Iris von den Schogettes

Songliste: (Titel, Interpret, Album)
War In The Shadows — Rentokill — AnitChorus
Die Welt dreht sich – ich bleibe hier — Die Spezialisten — Demo
Zielgerade — Dora Diamant — Im Leichenschauhaus
Punks Nicht Tot — Die Aeronauten — Hier
Hanging Out With The Boys — Rock’n’Roll Stormtroopers — On Fire
Burnt Toast And Black Coffee — Mike Pedicin — King New Breed Rhythm & Blues
Black gold — Extinct — Killed or be killed
Frag Mich Ruhig — Chefdenker — Eine Von Hundert Mikrowellen
Guitar Shop Asshole — Oblivians — Popular Favorites
Top International Celebrities — Armitage Shanks — The Singles 1992 – 1997
New Band — Hallo Kwitten — Gurus Of Peace
Подумай кто твои друзья — Distemper — Подумай кто твои друзья
Lied vom Schwein (das sich in seinem Mist suhlt) — COR — G8-Sampler

File Download (59:58 min / 17 MB)

Interview with Pogoradio

| September 14th, 2006

Hier das Pogoradio-Interview, welches im Maximum Rock’n’Roll #275, April 2006 veröffentlicht worden ist.

Interview with Pogoradio

MAXIMUMROCKNROLL: How long have you been doing Pogoradio? How did you start?

Ruedi: Pogoradio is one of about 100 shows which have been broadcasting at the Bermudafunk since the year 2000. Bermudafunk is a local radio broadcasting station which works as an uncommercial association. It is the alternative to tons of public and dumb commercial radio stations. Our Broadcast exists by the multi cultured influence of the variety and the donations of our members. You can hear the shows in four different cities (Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Weinheim). But also as a livestream in the internet. For nearly every music style there is a special show. Besides Pogoradio exist two other punkrock shows, but they suck -huu!! We have also pure political broadcasts about topics like Anti Nuces, Anti fascism, Anti globalisation, Anti sexism …
Bermudafunk was organised and started to fight for its own frequence on the air in the nineties. I’m one of the first members and started directly 2000 and since then every wednesday night I produce a pogoradio show.
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Reviews 5

| Januar 1st, 2006

V.A. – Dirty Faces Vol 1 ½ The EPs 2005
(CD, Dirty Faces)
Was etwas konzeptlos daherkommt stellt sich als Cheapo-CD-Compilation der Dirty Faces-Vinyl-Veröffentlichungen aus dem Jahr 2005 heraus. Als erstes hätten wir da die 7“ „The Kids Just Wanna Riot“, auf der die vier Bochumer Bands District, Die Kassierer, Revolvers und Punx Army jeweils einen Song abgeliefert haben und die vom Reggae-Punk, Schunkel-Punk über Glam-Punk und Streetpunk keine Wünsche offen lassen. Also gut. The Creeks aus Dresden sind mit ihrer Debüt-7“ „Aktion“ vertreten. Sie bieten vier Songs, die mich schwer an The Shocks und Terrorgruppe erinnern. Also auch gut. Zum Schluss gibt’s dann noch die fünf Songs von der einseitig bespielten Kamikatze-12“. Die drei Mädels aus Schweden machen Katzenmusik in Rotzlöffelmanier. Riot Girl-Punk wie er sein muss – schnell, dreckig und laut! Also sehr gut. Fassen wir zusammen: Eine etwas verwirrende Zusammenstellung, an der es aber nach mehrmaligem Hören rein gar nix auszusetzen gibt. Für Schnäppchenjäger sehr zu empfehlen. Obnoxious
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