Tarek Ehlail
Folge 744: Zu Gast war Tarek Ehlail
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Supernichts — Deine Freunde mag ich nich — Personennahverkehr
Shutcombo — Omega iQ — Omega iQ
Auf Bewährung — Kein Grau — Nachtschatten
Hans-Dieter X. — Mittelstand — 2016
Blinker Links — Mein Bruder Ist Ein Hurensohn — Der Liebe Gott Sieht Alles
Koeter — Köln bleibt Deutz — Rational befreite Zone

DISCO OSLO – s/t

| Oktober 26th, 2010

(CD, Antikörper-Export)
Frische Combo aus Oldenburg, für deren Erzeugnis wohl die frühen Turbostaat genauso Pate gestanden haben wie die späten Pascow (oder war’s umgekehrt?). Obwohl die Gesangsbetonung ein wenig zu arg an erstere erinnert und die Rhythmus-Sektion an zweitere, gelingt es den Herren, die notwendige Portion Eigenständigkeit an Bord zu haben. Und das Wichtigste: die Songs können einfach was, und zwar allesamt (abgesehen von der etwas anstrengenden Echospielerei „Fassade“). Nuff said, unbedingt antesten! Snitch

www.myspace.com/discooslo

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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