Pogorausch-Festival 2011

| September 16th, 2010

14./15.1.2011 im Backstage/Werk in München
“United against Nazi-Scum!”
Nach dem großen Erfolg beim letzten Pogorausch-Festival wollen wir auch das Jahr 2011 mit einem schönen Festival beginnen lassen. Wir hoffen das die Zusammenstellung der Bands euer Interesse weckt und ihr wieder zahlreich erscheint. Gleich vorab wollen wir hier ein klares Statement loswerden: Das Festival hat das Motto “United against Nazi-Scum” und so werden wir es auch veranstalten. Die Veranstalter, Bands, Sponsoren & die Betreiber des Backstage stehen hinter dem Slogen. Allen Gästen die kommen wünschen wir natürlich wieder ne Mega-Party und viel Spaß. Und wie immer: Alle Nazis, rechtsoffenen Spinner oder sonstigen Troublemaker sollten in ihrem eigenen Interesse der Veranstaltung fern bleiben! Kein Zutritt für euch!
Eure Pogorausch-Crew

Live erleben werdet ihr: weiterlesen →

Sendung vom 6. Mai 2009

| Mai 7th, 2009

Chaostage - We Are Punks
Am 8. Mai wird in Mannheim im Odeon-Kino der Film Chaostage – We Are Punks gezeigt. 22.30 Uhr. Karten reservieren unter der Telefonnummer: 0621 – 156 55 09

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Folge 410: Neuerscheinungen und alte Kamellen

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Fix Me — Black Flag — Nervous Breakdown
Staatsgewalt — Testosteron — Erheb dein Glas
Intro — Chaostage-Film — Chaostage-Film
Empty inside — The Droogs — Noble And Smart
Das hab ich nie gewollt … — Punker Lewis — Punkportal
Stop Stomp Stompin’ — The Coathangers — Scramble
Skinheads alright — Razors in the night — Carry on!
Nobodys Girlfriend — Ninja Dolls — 1, 2, 3, Go!
Wzniesmy Piesci — Blade Loki — No Pasaran
Wenn du meinst — Das frivole Burgfräulein — Punkverräter
rekodessimellis — Geld et Nelt — Intu The Great White IF
Einstich — Hotelzimmer Inferno — Demo 2008
Eiskalt — Steinregen — Steinregen demo
Runnin’ Riot — Cock Sparrer — The Decca Years
Pirates Of The Oblivion — Powersolo — Bloodskinbones
В нирване — PTVP — Geksagen
Pielgrzymi — Klinika — Tourdion

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Ruhrpott Rodeo Open Air

| April 9th, 2009

[singlepic id=851 w=130 h=240 float=right]Das schönste Festival im Jahr ist zumindest für die Punker, die im Westen der BRD leben, das Ruhrpot-Rodeo.

Toll, Festival! Mein Zelt brennt schon. Das vom letzten Jahr hat den ersten Abend nicht überlebt. Was? Es spielt gerade Toy Dolls? Mir doch egal, meine Palette holländisches Büchsenbier muss noch getrunken werden, solange sie noch nicht warm ist. Tagsüber Sonnenbrand, nachts frieren: Da kommt Stimmung auf!

Wer sich von all dem nicht abhalten lässt, dem sei empfohlen:

Das RUHRPOTT RODEO Open Air in Hünxe (Bottrop/Dinslaken)
am 29. und 30. Mai 2009

Bands: Cock Sparrer, Me First & The Gimme Gimmes, Toy Dolls, Mad Sin, Lokalmatadore, Fuckin Faces, Betontod, Sondaschule, Los Fastidios, Talco, Chefdenker, Rasta Knast, Scheiße Minelli, Zaunpfahl, I Walk The Line, Gewapend Beton, Emscherkurve 77, 2nd District, The Kleins, Bluttat, Kasa, Cowboy Prostitutes, Atemnot + und noch mehr!

Es werden wie im letzten Jahr wieder Shuttlebusse vom Bahnhof Bottrop/Feldhausen zum Festivalgelände fahren.
Außerdem gibt es dieses Jahr auf vielfachen Wunsch endlich Duschen am Festivalgelände.
Bei uns muss keiner stinken!
Der Vorverkauf läuft auf vollen Touren. Karten gibt es auf unserer Festivalhomepage unter www.ruhrpott-rodeo.de
Running Order: weiterlesen →

Punk & Disorderly 2009

| Januar 30th, 2009

 PUNK & DISORDERLY FESTIVAL 2009
20. – 22. Februar in Berlin

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Stay home? Read a book

| Januar 10th, 2009

ANNE HAHN & FRANK WILLMANN – Satan, kannst du mir noch mal verzeihen
(Taschenbuch, Ventil Verlag, 175 Seiten, 11,90 Euro)
Keine Angst, es handelt sich bei „Satan, kannst du mir noch mal verzeihen“ nicht um einen spätpubertären Knochenlutscher-Jugendroman. Ganz im Gegenteil und schlaue Füchse wissen es bereits, denn der Titel ist die erste Zeile aus dem Song „Satan“ von… Schleimkeim. 100 Punkte und ein Bällchen Eis für alle, die es gewusst haben. Denen, die es nicht gewusst haben, hilft vielleicht noch der Untertitel „Otze Ehrlich, Schleim-Keim und der ganze Rest“ auf die Sprünge. Aber ums kurz zu machen: Hier handelt es sich um einen Annäherungsversuch an das Leben von Otze, dem Sänger und Allzweck-Musiker der legendären DDR-Punkband Schleim-Keim.
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Tonträger Reviews M-N

| Dezember 10th, 2008

MACC LADS – Beer & Sex & Chips’n’Gravy + Bitter, Fit Crack / Live At Leeds (The Who?) + From Beer To Eternity / The Beer Necessities + Alehouse Rock
(Jeweils Do-CD, Anagram)
Wenn man alle drei Doppel-CDs kauft, müsste man nahezu das Gesamtwerk der Macc Lads haben. Die Macc Lads gründeten sich Ende der 70er, daher ist es nicht verwunderlich, dass typischer 77er-Punk die musikalische Grundlage bildet. Der Gesang ist aber eher an den 80er-Bands à la No Future oder Riot City orientiert. Manche Refrains könnten auch von den Gonads oder ähnlichen Oi!-Bands stammen. Manchmal klingt das Ganze aber auch wie Half Men Half Biscuit oder wie Serious Drinking. Textlich widmet sich die Band maßgeblich dem Alkoholverzehr. Ob man nun wirklich alle drei Dinger braucht ist fraglich, da die Macc Lads aber gut sind, sollte man schon eine dieser CDs besitzen. Am besten finde ich die „Beer & Sex & Chips’n’Gravy“ und die „The Beer Necessities“. Blöderweise sind die nicht zusammen auf einer Doppel-CD. Das könnte ärgerlich sein… HH
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Tonträger Reviews C-D

| Dezember 10th, 2008

THE CABRIANS – …For A Few Pussies More…
(CD, Redstar 73/Liquidator)
Diese übersexualisierten Katalanen spielen schön traditionelle Offbeat-Musik, die sie angesichts der schlüpfrigen Texte, die sich mehr als nur einmal nur um „das Eine“ ranken, zurecht als „Boss Porn Ska“ bezeichnen. Da ich trotz jahrelanger Lektüre von Blättern wie „Skin Up“, „We Dare“ und „Big Shot“ immer noch ein ungebildeter Punker mit großen Unsicherheiten bei der Unterscheidung von Ska und Reggae und dem ganzen Rest bin, freut es mich, dass das Label einen an geeigneter Stelle dahingehend aufklärt, dass es sich bei der Mucke auf diesem Tonträger um Ska, Calypso und Western Reggae handelt. Alan
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Tonträger Reviews A-D

| November 3rd, 2008

A MODEST PROPOSAL – Direct Action Beats Legislation

(CD, Endless Grind Records)

Ist das jetzt Emo oder was? Ich habe keine Ahnung, habe ich mich doch nie ernsthaft mit der Sub-Subkultur befasst, die für ihren schlechten Geschmack betreffs Frisuren, Kleidung, Geldbeutel und Holzkettchen bekannt ist. Der Quoten-Jan-Mann aus Mannheim, der ansonsten aus dem Raum Köln stammenden, sehr melodischen Kombo, konnte mir diesbezüglich auch keine Auskunft geben. Er weiß jedoch: Der Bandname lasse sich von Jonathan Swifts gleichnamiger Satire ableiten. Jener wollte auf etwas verwunderliche Weise die Hungersnot in Irland bewältigen (bitte nachlesen!) und die Jungs machen hier einen ebenso (verwunderlichen?) „bescheidenen Vorschlag“ von guter Musik. Ob das jetzt auch satirisch gemeint ist (von mir? von ihm?), kann jeder für sich selbst entscheiden, denn alle Songs von „Direct Action Beats Legislation“ kann man sich auf ihrer Homepage anhören. Diesbezüglich mache ich es mir (zugegebenermaßen ziemlich kryptisch und mit vielen Klammern) einfach und halte mich aus Gründen der Befangenheit hier jetzt mal bescheiden zurück…(ist doch okay, oder?)   Obnoxious

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Fanzines

| September 3rd, 2008

Alf Garnett #10

(A5, 116 Seiten, 3 Euro + Porto,

Leider verkündet der gute Alan im Vorwort, dass diese Jubiläumsausgabe auch ziemlich sicher seine letzte sein wird. Etwas ärgerlich, da diese Ausgabe hier ein paar Tage nach dem Redaxende eintrudelt und ich nicht alles habe lesen können. Was sofort ins Auge fällt, ist die Reisewut von ihm und Kompagnon Janosch. Alans jahrelanger Gefährte war in Neuseeland und der Südsee unterwegs und hat dort einige lustige und lesenwerte Situationen erlebt. Der Chief himself blieb in Europa und berichtet sehr ausführlich über sein Auslandssemester in Madrid (inklusive einem Interview mit Guerilla Oi!, die hier ja auch vertreten sind) und seine Sylvester-Reise nach Serbien (hier ein Interview mit The Bayonets). Weiter gibt es beispielsweise Alans genaue Betrachtung zum Film „Skinhead Attitude“, oder besser gesagt er weißt mal auf die krassen Fehler im Film hin. Ebenso ein paar Kolumnen, einen viel zu langen Bericht zum FC Basel und Reviews in abartiger Fülle. So, tut euch mal was Gutes, kauft diese vorerst letzte Nummer und schaut euch um, denn ganz will der Streetpunk-Crack nicht aufhören und in anderen Gazetten weiter schreiben. Bocky

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