Folge 834: Zu Gast waren Gordy, Jan und Atze von der Band Inwiefern

Songliste: Interpret, Titel, Album
Inwiefern — Neulich an der Bushaltestelle — Irgendwas ist immer
Ausgang Ost — God bless Mike Ness — Mach mir die Schere!
Inwiefern — IQ77 (Nonstop Stereo Cover) — Demo
Supernichts — Kapitalismus Nein Danke — Fixpunkte & Bojen
Ernte 77 — Zeit ist Holz — Gebenedeit unter den Punkbands
Not On Tour — Darling — All This Time
Inwiefern — Gefangen im Netz — Irgendwas ist immer
Chefdenker — Kugel Durch Den Kopf — Eine Von Hundert Mikrowellen
Berlin Diskret — Arbeiten und Woohnen — Arbeiten und Wohnen
Inwiefern — Kais Schwester — Irgendwas ist immer
Inwiefern — Adolf Hipster — Irgendwas ist immer

438


Folge 438: Zu Gast war Bimbambene von Spätzlesdreck

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Schrei doch — Blut + Eisen — Schrei doch!
Hero — Spätzlesdreck — We don’t kehr / Selber schuld
Das Lied mit den Farben — Geld et Nelt — Demo
Underdogs — Black SS — Terror Of The North East: 2004-2007
Sonntagssabber — Fürtter Prolls — Melodien für das Rektum
Siegfried Und Roi, Oi-Oi-Oi! — Grafenwalder Dosenbrüder — Plastic Bomb #69
Irgendeiner hat mir ins Gehirn geschissen — Church Of Atta — Demo
Ratte — Glück Umsonst — Kellermodelleisenbahn
Straight Depp — Spätzlesdreck — We don’t kehr / Selber schuld
Fashion Victims — Bloodstains — Demo
Bush — Grotten-Schlächt — Demo
Skins und Punks — Rotzenplotz — Fight Society
The Green House — The Fit of Raving Madness — Hold Back Your Sleep
Strahlenkrankheit — Wild Gift — Wild Gift

MP3-Download (55 MB)

Tipp fürs Wochenende:
Geld Et Nelt und Schogettes im JUZ Mannheim

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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