717
Folge 717: Zu Gast ist Richy
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Loser Youth — Wer schön sein will muss leiden — Livin‘ La Vida Loca
Burning Lady — Back To Lausanne — Until The Walls Fall
Pisse — Antwort als Fax — Mit Schinken durch die Menopause
Kollektiver Blutsturz — West-Manager-Blues — Sicher gibt es bessere Zeiten …
Dunstabzugshaube — Kraj — Olfaktivna Suzvučja – Opus br. 1
COR — Lampedusa Blues — Youtube
Supernichts — Der Franzenlederjackenmensch — Hamburg Köln Belgrad
Amen 81 — Ich Will Atomkrieg — Zurück Aus Tasmanien
Atarassiagröp — VI Odio — Non Si Può Fermare Il Vento

www.fluechtlinge-willkommen.de
Bunt Statt Braun Open Air in Dortmund am 29. August 2015

Martin Seeliger
Folge 704: Zu Gast war Martin Seeliger von Die Shitlers [powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
The Forgotten Youth — Feel sick — The Demo Tracks
Schmutzstaffel — Bikini Kill statt Eisenpimmel — Fehler.
arbeitstitel: bullenblut — corporate identity — arbeitstitel: bullenblut – volxliter
Fickfehler — Deutschland Du Aschloch — Alarmstufe Oi!
Smafu — Nyar vegi idill — Kis- és nagykálmánkodások
Robinson Krause — Saal II — Epifanias
Youth Avoiders — Boredom Airline — Time Flies E.P.

672
Folge 672: Zu Gast war Nils (Konzertveranstalter, Sonic Ballroom)
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Youth Avoiders — Snake Charmer — Youth Avoiders
Besserbitch — Saving up Time — Moments of Grey
Ernte 77 — Sportzigaretten — Der Geruch Köln’s
Notgemeinschaft Peter Pan — Kein Existenzrecht — Mit Herzblut Und Narrenhand
Pascow — Fluchen und Fauchen — Diene der Party
Mofabande — Okolyt — Mofabande 7″
High — I say no — Demo
Robinson Krause — Saal II — Epifanias
Swoons — Mach mal das Licht an — Magnetsignale aus dem Nichts
Youth Avoiders — Vows And Vultures — Youth Avoiders
Love A — Freibad — Eigentlich
Ludger — Uhrgeschwür — Monsignore Krusenotto

668
Folge 668: Zu Gast war Fö von Bierschinken.net
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
The Grabowskis — Charlie Harper — 1977
Bluthirnschranke — schein/matt — Demo
The Detectors — I was a teenage capitalist — Deny
Jewdriver — Bagel Song — Live at Gilman
YIDcore — Yerushalayim Shel Zahav — Yidcore
Lulu & die Einhornfarm — Was sind Sie denn für eine Person? — Iihh hier riechts nach Lulu!
Kommando zurück — Natriumglutamat — From out of space
Youth Avoiders — Vows And Vultures — Youth Avoiders
Barren Land — Arbeit — Barren Land

667
Folge 667: Zu Gast waren Hanna und Peter von den
Squatting Days Hamburg

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Bijou Igitt — Chaosteam Im Dackelstress — Demo 2014
Ludger — Raus aufs Land — Auf Eis
Aufbruch — Abend in der Stadt — Abend in der Stadt
Stahlschwester — Drang — V/A Punk ist tot aber die Punx nicht!
Notgemeinschaft Peter Pan — HH Polizeistadt — Mit Herzblut Und Narrenhand
Pascow — Häuser der Reichen — Pascow
Die Shitlers — Hamburg — Gold – Ihre größten Erfolge
Robinson Krause — Fokker 100 — Gyros Ramazzotti

659
Folge 659: Zu Gast waren Oli, Thomas und Dirk von TipTop
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
TV Eye — Poppycock Announcement — TV Eye – Mythoman LP
TipTop — Wir haben keine Probleme — Demo
TipTop — Scheißegal — Live bei Pogoradio
Rattenkönig — An die Wand gedeutscht — Bahnhofsvorplatz im Herzen
TipTop — Hirntod — Live bei Pogoradio
Sunpower — Busted — Sunpower – Concrete Blues LP
TipTop — Wo ist Pepe — Demo
Leusemia — Diarrea — Leusemia
Jugendrente — Da wo die Punks sind — Punk macht alt
TipTop — Zwei Akkorde — Live bei Pogoradio
Notgemeinschaft Peter Pan — Reclaim Your Pub! — Mit Herzblut Und Narrenhand
The Poor Devils — No Room for the Youth — Tower of Strength

636
Folge 636: Gemeinsam auf Streife mit Chris Scholz
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Mülheim Asozial — Bier gegen Bullen und Deutschland — Straight Edge Kids would never do this
Schnurrbartkumpels — Bullenwagen klauen — Alles Super!
Die Ärzte — Bullenschwein — 5,6,7,8 Bullenstaat
Die Dorks — Zivilbullentango — Servus, Gruezi Und K.O.
Bash! — Scheiße Die Bullen — Erwischt und bestraft
Scheissediebullen — Scheiße Die Bullen — Aufschwung
Die Kleinen Strolche — Der schönste Polizist der Stadt — Demo
Hans Am Felsen — Bulle — Bulle EP
Kackschlacht — Bulle — Demo 2012
Atonal — Bulle — Guten Abend!
Notgemeinschaft Peter Pan — HH Polizeistadt — Mit Herzblut Und Narrenhand
The Boys — Cop Cars — The Boys
Gleichlaufschwankung — Knüppel raus — Punks Verstehen Keinen Spaß!
Hans-A-Plast — Polizeiknüppel — Hans-A-Plast


Folge 616: Zu Gast war Dittmar
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Panzerband — Messehallenkehrerin — Demo Tape
Mülheim Asozial — Scheisse/Geil — Familie & Beruf
The Schöne Hubätz — Op Dr Stross — The Dark Side Of The Dom Tape
Chaos Z — Goldvieh — Abmarsch
Delos — Bitter Lemon — Delos
Lassie Singers — Die Pärchenlüge — Time To Say Tschüss
Alles in Farbe — Stimmung Konfetti — EP
Blut + Eisen — Schlimme Kindheit — Schrei doch!
Erotischer Stuhlgang — Die Reise — Synositis

597
Folge 597: Durch diese Sendung begleitete uns Maks von RilRec
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt –– Jingle
Karate Disco — Ans Meer — Discostress
Bazooka Zirkus — Schöner Proll — Kurze Hose Holzgewehr
Nonstop Stereo — Niemals Feierabend — Wenn Du Loslässt, Erledigt Die Schwerkraft Den Rest
Notgemeinschaft Peter Pan — Genie & Wahnsinn — Mit Herzblut Und Narrenhand
Iwan IAE — Inne Kneipe — endlich
So What! — No Doubt About It — Gutter or miss
Snuff — Soul Limbo — Six Of One, Half A Dozen Of The Other

(CD, Snayle Records)
Krank: Zwischen Knochenfabrik, Trend und Pascow. Letztere drei gehören zu meinen Lieblingen neuerer deutschsprachiger Punk-Mucke. Was bleibt mir da anderes übrig als Krank als Schnittpunkt dieser Bands als neuen, hell leuchtenden Stern am Himmel zu sehen? Nichts. Ganz im Gegenteil: Die vier Schweizer im Zentrum der Dreifaltigkeit verdienen allergrößtes Lob. Ich verneige mich in Ehrfurcht. Bin mir jetzt zwar nicht ganz sicher, ob Knochenfabrik eher für Bier oder Bolzenschussgerät steht, Trend für Blut oder Bier, Pascow ganz sicher aber für das Bolzenschussgerät. Egal, es geht hier um Krank und Krank verbinden all das was ich an den anderen so liebe: Eigenständigkeit, Sprachwitz, Selbstironie, coole Mucke, keine Angst vorm Griff ins Klo, der Szene den Spiegel vorhalten, zu provozieren, auch mal über den Tellerrand blicken und trotzdem nicht den Blick für das Wesentliche zu verlieren. Krank gehören für mich zu den absoluten Gewinnern dieser Ausgabe. Ich will mehr davon. Aber nicht so schnell wie möglich. Sollen die Jungs ruhig noch über neuen Meisterwerken brüten. Dann kann ich um so länger ihr aktuelles Album genießen. Wer Krank mit „Bier, Blut, Bolzenschussgerät“ ohne glaubwürdiges ärztliches Attest und wissentlich an sich vorbeiziehen lässt, gehört in den Schlachthof. Absolut geile Scheiße! Obnoxious

THE KLEINS – Pavlovian Dogs

| Februar 12th, 2011

(CD, RilRec)
Blöder Bandname, das! Irgendwie abschreckend, finde ich. Naja, was soll’s? Wenigstens ist ja das Cover ganz ansprechend. Also CD eingelegt und der Dinge geharrt, die da kommen. Ich höre 77er Punkrock aus England, so in Richtung The Adverts, – also durchaus nichts Schlechtes. Ich höre aber auch – und das überwiegend – irgendeinen neumodischen Melodic Westcoast-Rock-Kram, ziemlich beliebig und langweilig. Und insgesamt höre ich etwas, das so gar nicht mitreißend und so unspektakulär ist, dass es als Hintergrundgeräusch für einen ausgedehnten Badewannenaufenthalt prädestiniert sein könnte. Stört nicht, tut keinem weh, ist nicht unangenehm, weil nicht zu hektisch für ein entspannendes Bad. Mir ist das aber viel zu sauber – obwohl, passt ja zur Badewanne – produziert. Da spritzt kein Bier, es fließt kein Blut und es splittern keine Knochen. Die Kleins wecken keine „Pavlovian Dogs“ in mir, die immer wieder auf die Start-Taste drücken. Aber baden tue ich schon ganz gerne. Na, ich weiß auch nicht, mir ist das zu… mittel. Kein Fisch, kein Fleisch. Wie der Vegetarier sagt. Nerd-Info: Gibt’s auch als limitiertes Vinyl. Ganz in weiß. Wer’s unbedingt braucht … Obnoxious

(CD, Snayle Records)
„Sie will nur ficken, röchel-schrei, doch ich will Zärtlichkeit. Sie will nur ficken, so wie man’s in Pornos macht…“ Äh? So und so weiter geht’s auf der aktuellen Scheibe von Krank. Reim dich oder ich fress dich, ist hier meist das Motto. Der Sänger, Viva-Moderator aus der Schweiz lebt hier seine verrückte Seite aus, Shows mit literweise Kunstblut und Bierdusche, dazu Schreigesang. Wilder als Marilyn Manson soll das sein, na dann, mir geht’s nicht rein.
Jetzt hör ich aber den Sänger bei Pogoradio und kann sagen, zumindest ist der da ganz lustig, live sollen die ja ’ne Bank sein, so Gwar-like mit viel rot. dennisdegenerate

www.radikalabnormal.com

Panx Not Dead #4

| September 5th, 2010

(A4, 48 Seiten, 1,50 Euro + Porto, www.punkid.info / punxnotdead-zine@web.de)
Wenn ich mich richtig entsinne habe ich vor etwa anderthalb Jahren die Debüt-Ausgabe des PND im Punkrock!-Zine besprochen. Trotz inhaltlicher Mängel fand ich es damals so richtig geil, dass ein junger Bengel wie Motte es auf die Reihe kriegt im Alleingang ein Fanzine auf die Reihe zu bekommen. Noch mehr freut es mich, dass Motte inzwischen mit seiner Ausgabe 4 immer noch am Start ist. Cool Shit. Inzwischen ist das Heft um satte 38 Seiten gewachsen und sich trotzdem treu geblieben – gutes altes Schnipsel-Layout. Auch inhaltlich und stilistisch hat sich einiges getan. Kein Wunder, denn Motte ist seit dem 16. Dezember ja auch schon 15 Jahre alt – da kann man einiges erwarten! Dass Motte nicht blöd ist, merkt man auf den ersten Blick. Er beherrscht die deutsche Rechtschreibung, kann gerade Sätze bilden und hat ziemlich vernünftige Ansichten. Dass er auf eine Waldorfschule geht, sehr wahrscheinlich seinen Namen tanzen kann und das auch noch gut findet, sei ihm mal an dieser Stelle verziehen. Aber das wird schon noch. Steiner war ein Arschloch! Im jugendlichen Leichtsinn vergisst man das manchmal. Aber egal, Motte steht auf jeden Fall ganz weit auf der richtigen Seite. weiterlesen →

(Taschenbuch, Ubooks, 199 Seiten, 13,90 Euro)
Ein Buch mit Fußnoten ist immer mit Vorsicht zu genießen. Fußnoten verbreiten immer so den verachtenswerten Charme einer wissenschaftlichen Arbeit. Und die sind meistens scheiße. Vor allem solche, die sich mit einem etwas abseitigen Thema beschäftigen. Nicht dass ich Alana Abendroths Buch jetzt unterstellen möchte, es wäre ihre Diplomarbeit in Vergleichender Ethnologie, aber vielleicht ist sie es ja doch. Und wenn ich sowas im Untertitel lese wie „Tattoos“, „Piercings“ und vor allem „Sacrifications“, dann will ich Blut spritzen sehen, live und in Nahaufnahmen, und zwar bis zum Abwinken! Das alles bietet aber „Body Modification“ nicht. Schade, denn das ist so gar nicht die Art von Büchern vom Ubooks Verlag. Aber immerhin gibt das Buch Einblicke in die Entstehungsgeschichte und Entwicklung der unterschiedlichsten Arten des Körperschmucks. Und zwar von Grund auf. Wer also etwas darüber erfahren möchte, welcher Seemann wann wo zum ersten Mal tätowiert wurde, welche Schickse ihr erstes Nabelpeircing gesetzt bekam und welche kulturellen Hintergründe darin verborgen liegen, der kann hier einiges erfahren. Statistiken, Abdrucke überlieferter Verbotsvorschriften und Quellenangaben inclusive. weiterlesen →

(Taschenbuch, Ubooks, 115 Seiten, 9,95 Euro)
Dirk Bernemann macht da weiter wo er mit „Ich hab die Unschuld kotzen sehen“ aufgehört hat und nennt es deshalb auch im Untertitel „IhdUks 2“. Da weiß man wo der Hase begraben ist und der Hund lang läuft. Wieder spiegeln die einzelnen, relativ kurzen Kapitel die Lebenswelt von irgendwelchen Kaputtnix wieder. Kaputtnix, deren Schicksale auf den ersten Blick nicht besonders viel miteinander zu tun haben, aber sich doch allesamt bis in den Tod beeinflussen. Und dieser Tod ist oft nicht besonders lecker. Falls die Personen ausnahmsweise dann doch mal am Leben bleiben, ist es aber auch nicht lecker. Gescheiterte Existenzen, meistens Arschlöcher par excellence oder einfach nur Verlierer. Der Ausgang ist absehbar. Bernemann hangelt sich von einem Protagonisten zum anderen und verwebt die Lebenslinien und Todesfälle. Ich habe in unserer letzten Ausgabe „Ich hab die Unschuld kotzen sehen“ schon fast bis über den grünen Klee gelobt. Wahrscheinlich hätte ich das bei „Und wir scheitern immer schöner“ auch getan. Hätte ich es als erstes gelesen. So aber bliebt der Eindruck, dass es sich wiederholt. Nicht das Geschehen, sondern die Dramaturgie. Also vermeintliche Einzelschicksale in einem großen Desaster enden zu lassen. Aber drauf geschissen. „Und wir scheitern immer schöner“ bleibt ein Meisterwerk der morbiden Literatur. Mit seinen kurzen Kapiteln bietet es sich geradezu als Scheißhauslektüre an. Da kann man sich nach dem Kacken gerade mal kurz umdrehen und in die Keramik kotzen, wenn einem die bildliche Darstellung eines unappetitlichen Verkehrsunfalls etwas zu weit geht. Das ist schön und passt ins Bild. Wer nix mit Blut, Gedärmen und Gehirnflüssigkeit auf dem Asphalt anfangen kann, sollte die Finger von dem Buch lassen. Außer gewaltsamem Ableben gibt es aber noch ein weiteres Thema. Ficken! Lieblos Ficken, Ficken, gefickt werden und sich ficken lassen. Das muss nicht immer was mit Sex zu tun haben. Man kann auch ohne Penetration ficken und von anderen gefickt werden. Ins Knie und in den Arsch. So ist das Leben. Schnell, kurz und grauenhaft. Zugreifen, so lange die Leichenteile noch im Gefrierschrank liegen! Obnoxious


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100505_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 459: Zu Gast war wieder Robin Rehmann aus der Schweiz

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Das schlimmste ist wenn das Bier alle ist — Punx Army — Kunst
Bier is leer — Die Superfreunde — Apfel Birne
My cage — Pandaz — Demo
Lahm — Pacman Frog — Demo
Bier — Krank — Radikal Abnormal
Kein Geld Für Bier — Die Kassierer — Habe Brille
My Head Is Killing Me — Mary’s Kids — Mastra
Anders als wie du — Krank — Bier, Blut, Bolzenschussgerät

MP3-Download (56 MB)


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100428_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 458: Zu Gast war Robin Rehmann aus der Schweiz

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Die When You Die — G.G. Allin — Freaks, Faggots, Drunks & Junkies
Aggressiv — Krank — Bier, Blut, Bolzenschussgerät
Call me the Duke — Dukes of Cumshöwer — Demo
Krebs — Krank — Radikal Abnormal
Hurensohn — K.I.Z. — Das Rap Deutschland Kettensägen Massaker
Marionette — Krank — Bier, Blut, Bolzenschussgerät

MP3-Download (56 MB)


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100414_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 456: Zu Gast war Höflich von Fette Bondgirls

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Kwon — Fette Bondgirls — Musik für besoffene Kinder
Ich bin blöd — Almo — Melodien aus der Hülbe
Euer Spaß ist nicht mein Spaß — Affenmesserkampf — seine Freunde kann man sich nicht aussuchen
Who Needs It — Hazel O’ConnorBreaking Glass
Nobody fucks with Jesus — Die Verwesenden Altlasten — Back in Dead
Sparschwein — Krank — Bier, Blut, Bolzenschussgerät
ajo — Geld et Nelt — Liebe
Johnny — Fette Bondgirls — Musik für besoffene Kinder
Where Next Columbus? — Crass — Penis Envy
something special — Attic Sounds — Demo
This is Punk — Die Verwesenden Altlasten — Back in Dead
Schade daß du so scheiße aussiehst — Abbruch Ensen — Demo
PMF 3 — Pigs might fly — Punggnfrangg
Pig Fight — Sniffing Glue — I’m Not Alright
Der Abend des Tags — Fette Bondgirls — Musik für besoffene Kinder

MP3-Download (56 MB)



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