Folge 797: Zu Gast war Stephan von Punkshows.de
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Bloodstains — Girlfriend — Live at the Sonic Ballroom
Supernichts — ich will nicht so enden wie die ganzen Ramones — Live in Römmershagen
Pinguin Flugschau — Zahnfleisch Vegan — Sonic Ballroom 2016-12-26
Die Tunke — H. Kohl — live am 11.10.1986
Die Netten Jungs von Nebenan — Bandito de la soy — Blue Shell 2017-01-22
Kommando Petermann — Sabrina — MTC 2016-10-08
Red Eye — Problems — Sonic Ballroom 2017-01-04

757
Folge 757: Zu Gast ist Andreas vom Kult 41 in Bonn
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Bommel und die Bömmelchens — Pogoradio Jingle
Franceens — Alright — Stepford Smiles
Dr. Ranzik — Mügeln — Demo
Elmo And The Styx — Blood Soup — Happy
The Detonators — Ain’t my day — R’n’R Keeps me Alive
F.F.F. — National-Konservativ — Electric Violin Trash
Not Scientists — I Don’t Feel So Crazy — Not Scientists

723
Folge 723: Zu Gast ist Sarah
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Burn — Pogoradio-Jingle
Rich Kids Dress Up — Back Of Beyond — Demo 2015
Femme Krawall — Post Pilates — Demo
Government Warning — Safe And Sound — Arrested EP
Night Fever — New Blood — New Blood LP
P.R.O.B.L.E.M.S. — Assault — Make It Through The Night
Career Suicide — Cherry Beach — Cherry Beach UK Tour EP

631
Folge 631: Zu Gast war Alex von Mondo Guzzi
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Bad Drugs — close to death — Old Men Young Blood
Mondo Guzzi — In Your Eyes — III
Front — Provinz — Front
Burning Lady — Story Of My Scene — Until The Walls Fall
Terrorgruppe — Opa — Bizarre-Festival 20.08.2000
Alte Schule Masthorn — Einfach Mitzumachen — Was tun?!
Bad Brains — Send You No Flowers — Black Dots

Frustus
Folge 603: Zu Gast war Frustus von Kannibal Krach
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt –– Jingle
Blumen am Arsch der Hölle — 1987 — Blumen am Arsch der Hölle
Hamburger Abschaum — Hamburger Abschaum — Demo
Bazooka Zirkus — Straight Outta Lützel — Der Gang vor die Hunde
Glorious Thieves — Was Weiß Ich Denn — Kurs Auf Eisberg
Mülheim Asozial — Scheiße Geil — Straight Edge Kids would never do this
Die Nerven — Haut & Knochen — Fluidum
Sau-Kerle — Untergrund Ist Strategie — DDR Von Unten
Bloodstains — No friends at all — Bloodstains/Mofabande Split 7″
Razzia — Kranke Geister – Kranke Leiber — Ausflug mit Franziska
Bluttat — Filmriss — Nkululeko
Napoleon Dynamite — Hipster Punker — Fickt Euch Alle
Oma Hans — Ideale Fadenkreuze — Oma Hans


Folge 544: Zu Gast war Niels von der Punkstelle

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Napoleon Dynamite — Ich Mach Das Nur Fürs Geld — Fickt Euch Alle
Rabbatz — Trabantenstadt — Irrenoffensive
Molotow Soda — Der König Von Thule — Die Todgeweihten Grüßen Euch
Mülheim Asozial — Mülheim bleibt dreckig — Demo 2010
Hermanastra — Rock del descampao — Tic galopante
Elektroduendes — Armas de destruccion — Salgo A La Calle
Bequiet — Death Kitchen — Maybe Someday We Will Follow Him
Hysterese — Rock, Shore, Shit — Demo Tape
Spermbirds — Try And Stop Us — A Columbus Feeling
The Lost Lyrics — Papier in Feuer — The Roaring Twenties
Loaded — Rebel Romance — Bloodshots Forget-Me-Nots


Folge 537: Zu Gast war Jürgen von Rookie Records

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
The Bone-Idles — Scum of the earth — Beware of …
Loaded — It Rains, It Pours, It All Goes To Hell — Bloodshots Forget-Me-Nots
Love-A — Ramones — Eigentlich
The Baboon Show — You Got A Problem Without Knowing It — Punk Rock Harbour
Pascow — Ich Bin Dann Mal Durch — Alles muss kaputt sein
Bungalow 7 — say yeah! yeah! yeah! — We are here
Aeronauten — Zementgarten — Demo
Wasted — Doom Train — Outsider By Choice
Loaded — Rebel Romance — Bloodshots Forget-Me-Nots


Folge 532: Zu Gast ist Terror Berten

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Die Superfreunde — Ich hätt so gern ein Pony — Surfpunk California
Terror Berten — Volkskredit — Rock Holiday & Terror Berten
Love-A — Freibad — Eigentlich
VCR — Really Something / Destroy — Power Destiny
Dear Hearts — That’s You (Yeah You!) — Grab My Hand
Terror Berten — ene mene — Rock Holiday & Terror Berten
Bash! — Wo ist mein Bier? — Cheers & Beers
R.K.L. — Revenge — Greatest Hits – Live In West Berlin 1988
Die Skeptiker — DADA in Berlin — Harte Zeiten
Kommando Petermann — Aachener Weiher — Angst & Sehnsucht
Loaded — Bring Out Your Dead — Bloodshots Forget-Me-Nots
Tocotronic — Stürmt das Schloss — Schall und Wahn

(CD, People Like You)
Drei Jahre nach „Pursuit Until Capture“ werfen Peter Pan Speedrock dem Teufel das nächste Monster vor die Bocksbeine. Und das mit der mehr als klaren Ansage „We Want Blood“. Der Titel ist Programm: Peter Pan Speedrock walzen mit ihrem neuen Album wieder alles nieder was sich ihnen in den Weg stellt. Hier gibt’s nonstop in die Fresse. Und auch die Schallmauer wird durchbrochen. Dreckiger und hundsgemeiner Rock – Speedrock eben! Wer bisher an PPS sein Gefallen fand, wird von „We Want Blood“ mehr als begeistert sein, denn die Käseroller legen hier noch einmal einen Zahn zu. So weit, so gut. Aber ich muss sagen, leider ist das was die drei Jungs machen, auch so gar nicht mein Ding. Kann ich nicht drauf. Krieg ich keinen hoch bei… Ist mir zu… aufgesetzt? … auf die Dauer zu langweilig? … eingleisig? Alles zwar nicht im Sinn von scheiße, aber… ach, keine Ahnung! Ich bin über 40, hab ’ne Frau, zwei süße Kinder, mittlerweile sogar einen festen Job und bin eigentlich ein gutmütiger Mensch. Vielleicht liegt’s daran. Aber für alle, die das Leben auf der Überholspur lieben, täglich ungeschützten Sex mit wechselnden Partnern haben, Drogen konsumieren und das Eiserne Kreuz für eine coole Sache halten, ist „We Want Blood“ mit hundertprozentiger Sicherheit absoluter Pflichtstoff. Hail Satan! Obnoxious


Folge 478: Zu Gast war Melle,
Schlagzeugerin von Back From Harvest

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
King-Sized Killers — No friend of mine — Funeral for a Town
Back From Harvest — Bloodthirst — Back From Harvest
Rasta Knast — Feuertaufe — Aggropunk Vol.1
Snob Value — Your Burial My Fun — Snob Value
Alarmsignal — Zukunft Fragezeichen — Sklaven der Langeweile
Back From Harvest — Bar of Pain — Back From Harvest
Brixton Cats — Pour les braves — Plastic Bomb – CD-Beilage #72
From Ashes Rise — The Noise — Nightmares
Cold Stagers — Rock’s gonna save you — Breakdown
The Capaces — Shut The Fuck Up — Whatever it is, I’m against it!
District Divided — Hard Head — District Divided
Exkrement Beton — Hässliches Kind — Schön, Stur, Arrogant
Telekoma — Herrscher — Anfang Oder Ende

MP3-Download (56 MB)

Tipp fürs Wochenende: 15. September: Lazer, Schogettes und Stressfaktor im JUZ-Mannheim

FRENZY – In The Blood

| September 8th, 2010

(CD, PLY)
Steve Whitehouse gehört zwar nicht zu den Gründervätern des Rocka- / Psychobilly, steht aber immerhin auch schon seit über 20 Jahren unermüdlich mit seinem Upright Bass auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Ebenfalls gehört er nicht zu jenen Musikern, die schräge Experimente wagen, zumindest werden die nicht veröffentlicht. So ist ihm und seinen beiden anderen Mitgliedern eine sehr feine Billy-Scheibe gelungen, die schon ein bisschen mehr ist als nur solide. Eben das genau ist sicher auch der Grund, weshalb die Band ihren Status inne hat. Auf sie ist einfach Verlass, wenn es um guten, treibenden und nicht unnötig aufgemotzten Rockabilly Deluxe geht. Wer mit dem Genre herzlich wenig zu tun hat oder nur Mad Sin kennt, sollte ruhig mal antesten. Dann wird man schon verstehen, warum es ne Menge Leute gibt, die sich für diesen Sound begeistern können. Bocky

Yacöpsae (Knüppel aus dem Sack, HH – http://www.myspace.com/yacopsae)
Love Potion (HC Punk, DK – http://www.myspace.com/lovepotionfuckyou)
Blood Robots (neue Band von Nagel / Muff Potter sowie Highscore,
Durango95, etc Leuten…zweite Show überhaupt, Berlin –
http://www.bloodrobots.de/)
No Escape (Punk, ex Insomnio, ESP – http://www.myspace.com/generationtrap)
Chuck Damage (Old School Hardcore, Münster –
http://www.myspace.com/chuckdamagehardcore)“

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →



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