750
Folge 750: Zu Gast ist Pia. Sie berichtet über die Punkszene in Indonesien
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Straightjacket Nation — Child Care — Nationalism 7″
Ugly Bastard — Denpasar Keep Protest and Survive — Demo 2009
Keras Kepala — what a smart us — Homepage
DoM 65 — No Ticket To Jakarta — Committed
Schwach — Kleider machen Leute — 7″
Krank — Kauf Dich glücklich — †ns Verderben

670
Folge 670: Zu Gast war Burn (The Night, Bambix, Chefdenker)
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Scheissediebullen — Eine Übung in Offensichtlichkeiten — Aufschwung
The Night — Noisy Bastards — EP
Bambix — Room With Parasites — Sampler
The Night — Obey The Clown — EP
The Night — Faces Of Death — EP
Warum Joe — Mon goal — Au milieu de ta forme
Statues On Fire — Rules on Demand — Phoenix
The Night — Ghoul Without A Cause — EP
Bicahunas — eintüten, zuknoten, wegwerfen — Demo
Krank — Taten — Krank

610
Folge 610: Zu Gast war Maschd von Idiophon
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Scheissediebullen — Virus — Aufschwung
Zustände — Trostpreis — Demo Tape
Vučko 84 — Die Nacht — Monoton
Idiophon — Siegen — Am Apparat EP
Kackschlacht — Praktikum — Kackschlacht
Reatards — No One Stands Me — Demo
Zustände — Bleib Ein Penner — Demo Tape
Kommando Vollsaufen — Intensivstation! — Penner Rock Attacke
The Jim Tablowski Experience — I stopped using my brain — EP
Boneyard Bastards — Day to Day — Demo

Es ist wohl immer wieder eine feine Sache, wenn eine Band sich was besonderes für eine Tour einfallen last. Zwar ist ne limitierte Vinyl-Single jetzt nichts außergewöhnliches, aber trotzdem ne feine Sache. Auf der auf 484 Stk. limitierte und handnummerierte Seven Inch namens „BURN, WISDOM, SWEET MISERY“, die man nur auf der bevorstehenden Tour kaufen kann, gibt es zwei taufrische Songs der Band zu hören. Wer wissen will, ob er demnächst auf Einkaufstour gehen soll, schaut sich hier die Tourdaten an:

25.05. Kiel – Schaubude (GER) (with Heartbreak Stereo)
26.05. Osnabrück- Bastard Club (GER) (with Heartbreak Stereo)
27.05. Bocholt – Keller (GER) (with Heartbreak Stereo)
28.05. Berlin – Wild At Heart (GER) (with Heartbreak Stereo)
29.05. Dresden – Chemiefabrik (GER)
31.05. Graz – Musichouse (A)
01.06. Bratislava – Obluda (SK)
04.06. Valasske Mezirici – Rock Bar Lira (CZ)
05.06. Oswiecim – B-Azyl Club (PL)
08.06. Hamburg – Rote Flora (GER)
08.06. Hamburg – King Calavera / Aftershow Party (GER)
09.06. Köln – Sonic Ballroom (GER) (with Hudson Falcons)
10.06. Dülmen – Neue Spinnerei (GER) (with Hudson Falcons)
11.06. Münster – Vainstream Aftershow Party (GER)
12.06. Sint Niklaas – OJC Kompas (B)

www.myspace.com/borntolose

BRAINDEAD 5 – Guten Tag

| April 19th, 2011

(CD, Rockhit Records)
Boah ey, ein Bastard von Death Metal und Punk. Die Texte durchgehend auf Deutsch. Blutrünstiger Quatsch wechselt sich mit kritischen Texten bezüglich humaner Irrationalitäten (Zitat Info-Zettel: Folter, Kindesmissbrauch, Kannibalismus, Wahnsinn) ab. Inhaltlich zwar löblich, dass man sich über den ganzen Scheiß Gedanken macht. Irgendwie aber auch schon abgedroschen. Also ich brauche so was nicht! Aber was soll’s. Vielleicht bin ich einfach zu zart besaitet oder auch schon zu weich gespült. Jedenfalls ist mir das alles zu plakativ. Mit Horrorsägen und Kettenfilmen kann man bei mir schon seit geraumer Zeit keine hohe Punktzahl mehr erzielen. Langweilig. Digipack, Textblatt und Faltposter reißen es auch nicht raus. Obnoxious

Wie bekannt gegeben machen wir beim Punkrock-Fanzine erstmal ne Schaffenspause. Trotzdem kommen aber nach wie vor reichlich neue Alben rein geschneit, von denen wir euch einige, also bei Weitem nicht alle, in aller Regelmäßigkeit vorstellen wollen. Was allerdings keiner Regel unterliegt ist die Reihenfolge, in der die Kurzreviews erscheinen. Besprochen wird, was gerade gehört wurde. So, genug gelabert, jetzt Action:

This Is Peterborough – Thrice
Der Kopf der Destructors hat wieder nen Sampler seiner Heimatstadt produziert und lässt jene Bands dran teilhaben, die sich auf seine Anfrage hin als erstes gemeldet haben. Insofern eben ne bunte Mischung, die nicht nur Punk bietet, sondern auch Rock, Pop oder Indie. Im Booklet kündigt Marcus aber auch gleich an, dass dies der letzte Teil der Peterborough-Sampler aus dem Haus Rowdy Farrago sein wird.

Zack Zack – Wir haben Zeit
Schon ne Weile am Start ist das erste Album des Shocks Nachfolger. Logischerweise ist auch das Teil bei Dirty Faces erschienen und auch hier hat Sänger Smail bei den Aufnahmen die krummen Finger an den Reglern gehabt. Klingt schon sehr nach den Shocks, bloß eben melodischer. Vielleicht weil jetzt mit zwei Gitarreros gezockt wird. Doch wie gesagt, wer die Shocks kennt, wird nicht überrascht. Aber immer wieder ein Ohr wert sind die Texte dieser Mischpoke! weiterlesen →

BORDERPAKI –1362

| Januar 18th, 2011

(CD, SN-Punx)
Nach dem Wechsel auf SN-Punx nun das dritte Werk der Herren aus Neumünster. Hartes Review-Brot, das man da gebacken hat. Die eigene Fahnenaufschrift „Deutschpunk de Luxe“ warf erstmal die Frage auf: Was soll das denn nun schon wieder sein? Das wurde nicht beim ersten und nicht beim zweiten Mal Hören beantwortet. Fließt aber etwas Wasser die ortsansässige Stör und Schwale hinunter, und vergisst man zwangsläufig irgendwann das „de Luxe“, so bleibt Deutschpunk übrig, der sich gewaschen hat (scheiß Wortspiel, hehe). Man lässt herrlich unmissverständlich wissen, dass Borderpaki kein Teil von irgendwas sein will, was uns täglich vor die Füße gekotzt wird. Der Opener „Nicht meine Welt“ hebt selbst am Sonntagmittag den verkatertsten Arsch vonne Couch. Ob es nun die Gärtner und Floristen („Bastard bleibt Bastard“) sind, die Volksver- und -zertreter („Man kann Menschen töten“) oder die vermeintliche Spitze unserer bekackten Wirtschaftsordnung („Pech gehabt“): Jedem wird der Spiegel vor die Fratze gehalten. Das oft zitierte Deutschpunk-Rad wird nicht neu erfunden, aber dafür tritt man mit ordentlich Abwechslung aus dem Keller. Mit „Molotows und Dosenbier“ reißt man abschließend in bester Volksfest-Zombie-Stimmung ein, was die anderen elf Titel aufgebaut haben, aber eben nur fast. Vielleicht fehlt mir da aber auch nur der Humor?! Daumen hoch. Kimpi

Morgen Konzert im JUZ Mannheim

| Dezember 28th, 2010

29.12. im JUZ Mannheim:
EILTANK
sind mit ihrer Mischung aus Punk, Hardcore und Metal auf Tour und haben sich vorgenommen das Juz in Schutt und Asche zu legen

GRIND!NATION
lassen wieder ihren Bastard aus Grind, HC, Metal und Punk auf eure Ohren los.

Mit am Start auch BUTTPLUG, die ja schon bei “ Faster, Punkrock! Kill! Kill!“ der Abräumer waren.

European-Slaughter-Tour 2010

| Juli 27th, 2010

Im Rahmen der European-Slaughter-Tour geben sich LOVE POTION (DK) und ENCROACHED (JP) die Ehre, um euch mal wieder richtig die Gehörgänge durchzupusten. Geboten wird eun fieser Bastard aus HC, Punk und Metal. Exklusiv in Mannheim sind noch MINDPLAGUE am Start, die in die gleiche Kerbe schlagen.

3.8.2010 im JUZ Mannheim, Beginn 21 Uhr

MSA – Wahre Lügen

| Mai 4th, 2010

(CD, Sunny Bastards)
Aus Melanie And The Secret Army ist „MSA” geworden. Die Cock Sparrer-Cover sind auch vorbei. Stattdessen gibt es deutschsprachigen Oi! mit kraftvollem, ausdrucksstarkem Gesang. Und obwohl der Gesang weiblich ist, ist das kein Kiki-Singen. Das ist im Gegenteil rau, in die Fresse und doch melodisch. Zärtlich wie eine sanfter Faustschlag ins Gesicht. Eine angemessene Stimme für weiblichen Streetpunk. Die Songs sind ziemlich gut. Die Melodien und Singalongs passen einfach. Vor allem bei Stücken wie „Tag für Tag“ oder „Held der Tastatur“ zeigt die Band, was sie so drauf hat – und das ist nicht wenig. Die Kombination von Härte, Melodien und der tiefe, derbe weibliche Gesang ist sicher nichts für jedermann. Macht aber das Besondere dieser Band aus. Die Texte hauen mich nicht vom Hocker. Der Reimzwang nimmt die Texte, wie ich finde, noch zu sehr an die Leine. Aber he, das ist Punk …! Oi! that’s a lot! Igor Frost


(CD, Sunny Bastards)

Das zweite Album der Münchner, deren Bandname Schlimmes vermuten lässt. Doch der Inhalt weiß zu gefallen. Oi!-Musik mit Stil und Tradition, wie man es von deutschen Skinhead-Bands nur selten sieht und hört. Elf Songs, die ohne Kompromisse reinknallen und bis auf zwei Lieder auf Englisch gehalten sind. Unbedingt reinhören! Kay

Punkrock Dschihad am 15. Mai

| April 22nd, 2010

Samstag, 15. Mai 2010: Youth Against Everything wants you for: Punkrock Dschihad mit:

SNOB VALUE
geiler, knackiger HC/Punk,“keep it short & simple!“, mit Beteiligung ehemaliger TATORT TOILET Mitglieder
www.myspace.com/snobvalue

MONKEY BUSINESS
geiler HC/Punk mit dem Gitarristen der leider viel zu früh aufgelösten TATORT TOILET. www.myspace.com/monkeybusinesshc

GRIND!NATION
derber Bastard aus Grind, Hc, Metal & Punk, der das Juz schon mehrfach in Schutt und Asche gelegt hat.
www.grind-nation.de

BEEFPETER
junge Punk-Band aus Mannheim, die mehr zu bieten hat als drei Akkorde.
www.myspace.com/beefpeter

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →

CD, www.myspace.com/povrocknroll
Ein Bastard, ein richtiger Bastard sind The Pirates Of Venus. Der Vater war ein Surfer, die Mutter Punkerin. Mütterlicherseits wurde die Großmutter in einer Garage in Hanau gerock’n’rollt, der Opa war ein Schweinehirte. Des Vaters Eltern waren aber auch nicht besser: Der Dada ein stadtbekannter Säufer und die Omimi ein Flittchen, das es für 20 Reichsmark mit dahergelaufenen Drehorgelspielern trieb. Heraus kamen die Venuspiraten, deren Name und auch der Titel der Demo-CD passen wie Arsch auf Eimer. weiterlesen →


Folge 403: Zu Gast waren Mike und Ottl
[powerpress] Songliste:(Titel, Interpret, Album)
Little Punk Dittie — The Devil In Miss Jones — 20 Hits From Hell!
Fucking Bastards Fucking Cops — The Farts — Lets go Pogo
Pit Pistol — Terror Wankers — Terror Wankers EP
Neuer Tag — Bad Nenndorf Boys — Wir lügen nicht
No Horizon — Skarpretter — We don’t want your fuckin‘ borders
Mann Mit Hang Zur Depression — Die Braut Haut Ins Auge — +1 Auf Der Gästeliste
Never Felt So (Roughmix) — Screed — Demo Interim
Mädchen, Mädchen — Die Kurt Cobains — Der Todesfluch des Zigeunerkönigs
Leave me alone! — Mutate Now! — Punk Science
Lunatics — The Grit — Straight Out The Alley
Cold Heart — Grubby Things — Grubby Things

Rinn Inne Pann #8

| Februar 27th, 2009

(A5, 44 Seiten, 1,50 Euro inkl. Porto, Webseite)
Hajo (aus) Kiel, der öfters mal beim „Moloko Plus“ gastiert, legt hiermit eine recht abwechslungsreiche, aber leider nicht geheftete neue Nummer seines Skinhead-Zines vor. Darf man also nicht im Suff achtlos in die Ecke pfeffern, weil es sich sonst in seine Einzelbestandteile auflöst! Soviel zur Aufmachung, kommen wir jetzt zum Inhalt: Ein Highlight der Ausgabe sind sicherlich die Memoiren eines Kieler Ska-/Rockabilly-Veteranen; ebenfalls geil ist das Interview mit Gaz Stoker von RED LONDON (und zig anderen renommierten Bands). Klasse Typ, und ein Garant für anständige Antworten, dieser Sunderlander „Hans Dampf“. Mike von Mad Butcher Rec. erscheint mir allerdings so mürrisch und verschroben wie immer bei Interviews o.ä. Anlässen. In der „Skinhead-Telefonseelsorge“ kriegen ‚unpolitisch’-rechtsoffene „80er-Jahre-Skins“ genauso ihr Fett weg wie die RASH-Fraktion („Mao69“, hihi…) und die Kleiderständer, die auf irgendwelchen Tanzabenden ihr „traditionelles“ Skinhead-Reenactment betreiben. Tja, und gar nicht schlau werde ich aus dem Peking-Artikel von Boozer. Insgesamt ein cooles Heft, da humorvoll, eigenständig und mit gutem Geschmack ausgestattet.
Mr. Alf Garnet
… mehr Reviews in der aktuellen Ausgabe des Punkrock-Fanzines

Commi Bastard #7

| Februar 27th, 2009

(A5, 60 Seiten, 1 Euro + Porto, Webseite)
Gute neue Ausgabe des Berliner Redskin-Fanzines, das sich quasi in Konkurrenz begibt zum ‚offiziellen’ RASH-Zine der Hauptstadt. Während Letzteres in Bezug auf den Nahostkonflikt zuletzt anscheinend klar „antideutsche“ Positionen vertreten hat, kontert Garcin vom „Commi Bastard“ seit mehreren Ausgaben mit einer Artikelreihe zum Zionismus bzw. Politik in Israel. Und obwohl er natürlich die Israel verklärenden Aussagen des RASH-Artikels frontal angeht, tappt er erfreulicherweise nicht in die Falle, seinerseits Schwarzweißmalerei zu betreiben. Auch sonst gibt’s hier jede Menge Historisches, etwa zur Geschichte der sizilianischen Mafia, Katalonien & dem Spanischen Bürgerkrieg, den politischen Hintergründen des Songs „GLC“ von MENACE und noch eine recht knapp geratene Stellungnahme zum Thema „Spirit of 69“. Musik kommt allerdings auch nicht zu kurz, wie die Interviews mit LOIKAEMIE, REDBANNER (Katalonien), THE CHANCERS (2-Tone/Prag) und THE OFFENDERS („Hooligan Reggae“ aus Italien) zeigen. Ich finde das Zine rundum sympathisch: Garcin hält zwar mit seiner politischen Meinung nicht hinterm Berg, aber seine Aussagen z.B. zu „Antideutschen“ und Stalinisten lassen erkennen, dass er kein bekloppter Dogmatiker ist.
Mr. Alf Garnett
… mehr Reviews in der aktuellen Ausgabe des Punkrock-Fanzines

[podcast]http://radio.pogoradio.com/283-270906.mp3[/podcast]

Folge 283: Zu Gast war Sarah

Songliste: (Titel, Zeit, Interpret, Album)
Spider Attack — The Creetins — Have You Ever Hit The Ground
Revolutionary Sympathies — The Movement — Revolutionary Sympathies
I got Sniffin — Social Distrust — The Blackbirds cry
Smash The State — Dumbell — Instant Apocalypse
Lost In Hollywood — Time Again — The Stories Are True
Hass kommt krass — Hessen-Bastard — Im Zeichen des Pleite-Geiers
Fleisch — Höflich und der Klaus — Bürgermeister
Gimme all the good stuff — Sonic Dolls — I’m a flower, too
Karussell — Parkhaus — Demo
Armageddon Now — Oxymoron — Noise Overdose
Dead Bodies — Funeral March — Funeral March

File Download (59:58 min / 17.2 MB)



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