Folge 797: Zu Gast war Stephan von Punkshows.de
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Bloodstains — Girlfriend — Live at the Sonic Ballroom
Supernichts — ich will nicht so enden wie die ganzen Ramones — Live in Römmershagen
Pinguin Flugschau — Zahnfleisch Vegan — Sonic Ballroom 2016-12-26
Die Tunke — H. Kohl — live am 11.10.1986
Die Netten Jungs von Nebenan — Bandito de la soy — Blue Shell 2017-01-22
Kommando Petermann — Sabrina — MTC 2016-10-08
Red Eye — Problems — Sonic Ballroom 2017-01-04

686
Folge 686: Zu Gast waren Niels (Punkstelle), Richy und Nils (Sonic Ballroom)
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Pascow — Unten am Fluss — Diene der Party
Trümmerratten — Kaufen Fressen — Auferstanden aus Urin
Loser Youth — Die Bombe — Loser Youth
Gedrängel — Ja Ja — dookie
Mülheim Asozial — Bundesgartenschau — Fresst Scheiße
Hans-Dieter X — Sauerkrautproll — Hans-Dieter X – Demo Tape
Nitro Injekzia — Kto Kuda — D. F. M. B.
The Offenders — Heil Angela — Generation Nowhere

672
Folge 672: Zu Gast war Nils (Konzertveranstalter, Sonic Ballroom)
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Youth Avoiders — Snake Charmer — Youth Avoiders
Besserbitch — Saving up Time — Moments of Grey
Ernte 77 — Sportzigaretten — Der Geruch Köln’s
Notgemeinschaft Peter Pan — Kein Existenzrecht — Mit Herzblut Und Narrenhand
Pascow — Fluchen und Fauchen — Diene der Party
Mofabande — Okolyt — Mofabande 7″
High — I say no — Demo
Robinson Krause — Saal II — Epifanias
Swoons — Mach mal das Licht an — Magnetsignale aus dem Nichts
Youth Avoiders — Vows And Vultures — Youth Avoiders
Love A — Freibad — Eigentlich
Ludger — Uhrgeschwür — Monsignore Krusenotto

659
Folge 659: Zu Gast waren Oli, Thomas und Dirk von TipTop
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
TV Eye — Poppycock Announcement — TV Eye – Mythoman LP
TipTop — Wir haben keine Probleme — Demo
TipTop — Scheißegal — Live bei Pogoradio
Rattenkönig — An die Wand gedeutscht — Bahnhofsvorplatz im Herzen
TipTop — Hirntod — Live bei Pogoradio
Sunpower — Busted — Sunpower – Concrete Blues LP
TipTop — Wo ist Pepe — Demo
Leusemia — Diarrea — Leusemia
Jugendrente — Da wo die Punks sind — Punk macht alt
TipTop — Zwei Akkorde — Live bei Pogoradio
Notgemeinschaft Peter Pan — Reclaim Your Pub! — Mit Herzblut Und Narrenhand
The Poor Devils — No Room for the Youth — Tower of Strength

homestory
Das Homestory Magazin-Reporterteam liest in:

21. März – TÜBINGEN – Schelling
22. März – HEILBRONN – SZ Käthe
23. März – SPEYER – Zapfhahn 7
24. März – ILLINGEN – Juz
25. März – BIELEFELD – Plan B
26. März – KöLN – Sonic Ballroom
27. März – HAMBURG – Tortuga Bar
28. März – BERLIN – Let it be Vegan Creperie
29. März – GIESSEN – Sowieso
30. März – AUGSBURG – Ganze Bäckerei

+ verschiedene Gaststars an einzelnen Abenden

www.homestory-magazin.de

mit dabei: Der Typ der die Egon Forever-Strichfiguren zeichnet macht Powerpoint-Präsentationen seiner Cartoons.

612
Folge 612: Zu Gast war Joe. Er erzählte vom Sonic Ballroom
und seinen Bands

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Mofa — Melli´s Eck — Master
The Jizz — The Truth — Demo
Sixxxten — Dead man walking — Jugend Violencia
Terrorgruppe — Surf Kreuzberg — Keiner hilft euch
The Bionic Elbows — Vaseline / Gasoline — Romeo Agents
Motorpsycho — Custer’s Last Stand — It’s A Love Cult
Fidget — Anytime & Anywhere — Tha Merciless Beauty
Mofa — Keiner Von Den Guten — Punk Rock Fuck Off

COR singen jetzt auf plattdeutsch

| Februar 19th, 2012

COR veröffentlichen die erste plattdeutsche Trashrockproduktion der Welt!
Vö: 02.03.2012 – Snack Platt orrer stirb!
und hier gibt es das ungewöhnliche und brandaktuelle Video mit der Anleitung zum Selbstversuch

Snack Platt orrer stirb – Tour
01. März D – Köln, Sonic Ballroom
02. März D – Flensburg, Hafermarkt
03. März D – Potsdam, Lindenpark
16. März D – Braunschweig, Nexus
17. März D – Neubrandenburg, Zebra
29. März D – Hamburg, Hafenklang
30. März D – Leipzig, Villa
05. April D – Osnabrück, Bastard Club
08. April D – Schwerin, Dr. K
27. April CH – Davos, Box
28. April CH – Olten, Provisorium 8
30. April D – Egelsee, Schwarzer Adler
12. Mai D – Karlsruhe, Alte Hackerei

www.ruegencore.de


Supernichts veröffentlichen ihr siebtes Meisterwerk „immer wenn ich musst du“.
Auf der neuen Platte sind 20 knackige Punkrockkracher mit super unterhaltsamen Texten.
Ein paar Stunden vor der Release-Party im Sonic Ballroom zu Köln, trafen wir uns in meiner neuen Wohnung und tranken während des Interviews edlen Kaffee aus feinstem Porzellan. Was bei dem Gespräch mit Supernichts raus kam könnt ihr hier als 30 minütigen Podcast hören: [powerpress]

Am Abend spielten dann Club Déjà-vu, Buttermaker und natürlich Supernichts. Die Stimmung war ausgezeichnet und das Bier floss mal wieder in Strömen.
Aber Bilder sagen ja mehr als 1000 Worte. Rüdi

„Wenn du genau so fühlst, wenn Du genauso lebst,dann sind wir von einer Art!!!“
Das neue COR-Album erscheint am 26.11.2010.
Ab heute kannst Du unter www.ruegencore.de den ersten Trailer zum neuen Album hören.
Des Weiteren findest Du dort auch Studioreporte, neue fette Trashpics (vom Videodreh, Konzerten, …)
und ständig News! … Der Countdown läuft …

HERZTIER-Tour 2010 weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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