Cruor Hilla
Folge 765: Zu Gast waren Felix und Christian von Cruor Hilla
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Cruor Hilla — Kati und Jürgen — Zurück ins Bällebad
Cruor Hilla — Ewig Zeit — Zurück ins Bällebad
Robinson Krause — Herz aus Holz — Danke Düsseldorf
Arbeitstitel: Bullenblut — Keine Arme, keine Kekse — Das viel zu poppige zweite Album
Cruor Hilla — Mach mich cool — Zurück ins Bällebad
Kaputtmachn — Bock auf Deutschland — Bock auf Deutschland
Cruor Hilla — Touren — Zurück ins Bällebad

764
Folge 764: Zu Gast war Nils von der Punkstelle
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Südseeboy — Pogoradio-Jingle
WIZO — Lieblinge — Der
Robinson Krause — Bahn nach Eppendorf — Danke Düsseldorf
Cruor Hilla — 21 Euro — Zurück ins Bällebad
Burning Lady — Shame On Your Crew — The Human Condition
Pogendroblem — CDU — raus
Kotzen — Mission Ex Gratia — Mission Ex Gratia
Aktion Ungeziefer — Aktion Ungeziefer — Demo
Cocktailbar Stammheim — BB Allin — Es wird ja auch nicht lustiger
Arbeitstitel: Bullenblut — Party — Das viel zu poppige zweite Album
Stahlschwester — Führer befiehl — Freier Fall

Illegale Farben

| März 13th, 2016

Vorschau für nächsten Montag (14.3.2016) ab 20 Uhr:
Zu Gast sind Illegale Farben
Hier hört ihr dann bei Punkrockers-Radio den Live-Stream

Illegale Farben Tourneeplan:
16.03. – Frankfurt, Elfer
17.03. – Essen, Don’t Panic
18.03. – Trier, Lucky’s Luke
19.03. – Koblenz, Circus Maximus
01.04. – Köln, Stereo Wonderland (Album-Release-Show)
02.04. – Köln, Gebäude 9 (20 Jahre Rookie Records)
16.04. – Köln, Underdog Records (Record Store Day)
06.05. – Hamburg, Molotow
07.05. – Ochtrup, Café Freiraum
14.05. – Oberhausen, Druckluft
20.05. – Nürnberg, Club Stereo
21.05. – München, Strom
17.06. – Wiesbaden, Schlachthof

697
Folge 697: Zu Gast ist Oma Arschgeburt vom Bauwagenplatz Osterinsel.
Dieser feiert am 4. April sein 12. Jubiläum.

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Mann Kackt Sich In Die Hose — Neuer Deutscher Herbst — Nowosibirsk
A.F.K — 03 – Bad Mood Rising — Bad Mood Rising Demo
Raptus Di Follia — Läbsch? — Free Download Album
Auweia! — Punk, aller! — There’s no freedom, there’s nur Scheisse!
G.A.U. — Go To Hell — G.A.U/ E.C.D. „Distort Berlin“ split LP
Miztake — Krautsalat — Demo
E-Egal — Esel — Ich hätt gern Pommes zu der Wahrheit
Arbeitsscheu Reich — Honigkuchenpferd — Arbeit/Macht/Scheiße
Inerdzia — Io — Tre Venezie – Skins & Punx United
A.F.K — Borrowed Prosperity — Bad Mood Rising Demo

Bierschinken
Folge 694: Zu Gast war der Fö von www.Bierschinken.net
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Chorea Huntington — Nonstop Control — Haunting Memory
Inkasso Moskau — Am Puls der Zeit — Motorsäge
Ein Gutes Pferd — Die Scherze des Sao Sai Leun — Robotertauben
Mann kackt sich in die Hose — Wer ist hier der Idiot — Nowosibirsk
The Virus — So Long — Nowhere To Hide
Get Dead — Welcome to Hell — Bad News
Human Abfall — Schalter — SNG EP
Alarmsignal — Gefressen werden — Alles ist vergänglich

676
Folge 676: Zu Gast waren Konstee und Simon
Bielefeld war das Thema! (Banana for scale)

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Gedrängel — Hallo und Bud Spencer — dookie
Nervous Disease — big deal — packed up souvenirs
Am Bodenwälzen — Guy with a perspective — DemoTape
Dr. Sommer-Team feat. Am Bodenwälzen — In Bielefeld haben wir keine Meisterschale und keinen beschissenen Cup — Demo
ZZZ Hacker — Bock-Auf-N-Bier — VA-Teenage-Rebel-Records-Vol-4
ZZZ Hacker — Stacheldraht — Kind, sieh da nicht hin EP
Mokulys‘ Kids — Olympia — Spermüll im Viertel EP
Notdurft — Was Dann …? — Notdurft
Die Tunke — Was Dann …? — live am 11.10.1986
Am Bodenwälzen — Ego-Party — Bad Message
Dave & Mighty — Change Of Ideas — Demo (2011)
Drop In — i’m a fuckin sandal! — Demo 2
SEC.100 — fortress europe — Shoot to destroy advancing creatures for points
Krusty Crew — Situation — Demo
Müttergenesungswerk — Sloshed — Demo

627
Folge 627: Zu Gast waren Anja und Gerrit von Hellfire Radio
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
The Love Triangle — Be Old Soon — Clever Clever
2 Minutos — Casa de Juan — Vida Monotona
Mann kackt sich in die Hose — Trink ne Coke mit Peter — Karibik 12“
Attaque 77 — El cielo puede esperar —
Bad Attitude — Sklaven ohne Ketten — Demo
Haltestelle 27 — Fallen — Demo

626
Folge 626: Zu Gast war Richy
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Beach Ghettö Unicörns — this is where the energy comes from — friskier benefits
Coca Carola — Hon I Fönstret — Läckert
Cock Sparrer — Don’t Blame Us — Guilty As Charged
La Fraction — Aussi Long Sera Le Chemin — Aussi Long Sera Le Chemin
Human Abfall — SNG — SNG 7“
The Cramps — She Said — Bad Music For Bad People
The Clash — Something About England — Sandinista!

The Void Zustände

Folge 618: Zu Gast waren die Bands: The Void und Zustände
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Idiophon — Schreiende Wände — Am Apparat EP
The Void — Homeless Guy — Boxcar Compilation
The Jim Tablowski Experience — Bill Murray — Rough Mix
The Dead Hands — The Undead will tell you where I am — Boxcar Compilation
Dulac — Dig Deep — Boxcar Compilation
Zustände — Schwarzes Loch — Rough Mix
A38 — Georgie — A38
Flo und Paul und Flo — Punkangestellter — Flo und Paul und Flo
Schmutzstaffel — Jugendschmutzgesetz — Demo
2nd District — Bad Habit — whats inside you
the Maladro!ts — Teenage Angst — Debut-Album
Mann kackt sich in die Hose — Ausverkauf — Demo Tape
Hotel Energieball — Meine Stadt — Neustart

Das Fanzine: www.hernameisboxcar.com

Die Bewegung „Rock gegen Rassisten“ veranstaltet Konzerte um die Organisation „Schule ohne Rassismus“ und „Schule mit Courage“ zu unterstützen.
Es spielen: FAHNENFLUCHT, POPPERKLOPPER*, S.I.K., BAD ATTITUDE, MISSSTAND, MALCOM.

Wann? Samstag, 5. Mai 2012 ab 17:30
Wo?: Kölner Jugendpark, Sachsenbergstr., 51063 Köln
Warum?: Schon allein wegen der Bands, wegen der Sache und dann noch bei dem Preis …..
Eintritt: 5 Euro
Einlass: 17:30 Uhr BEGINN: 18:00 Uhr
www.koelner-jugendpark.de
(* Popperklopper haben wegen Krankheit abgesagt)


Folge 532: Zu Gast ist Terror Berten

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Die Superfreunde — Ich hätt so gern ein Pony — Surfpunk California
Terror Berten — Volkskredit — Rock Holiday & Terror Berten
Love-A — Freibad — Eigentlich
VCR — Really Something / Destroy — Power Destiny
Dear Hearts — That’s You (Yeah You!) — Grab My Hand
Terror Berten — ene mene — Rock Holiday & Terror Berten
Bash! — Wo ist mein Bier? — Cheers & Beers
R.K.L. — Revenge — Greatest Hits – Live In West Berlin 1988
Die Skeptiker — DADA in Berlin — Harte Zeiten
Kommando Petermann — Aachener Weiher — Angst & Sehnsucht
Loaded — Bring Out Your Dead — Bloodshots Forget-Me-Nots
Tocotronic — Stürmt das Schloss — Schall und Wahn

(CD, Epitaph)
Auch wenn Brett Gurewitz meint, dass das Album zum 30-Jährigen wieder wesentlich mehr Arsch in der Hose hat, als der Großteil der Vorgänger-Scheiben und eher zu den wegweisenden Knallern wie „Suffer“ oder „Stranger Than Fiction“ gehört, so muss ich ihm da ja nicht zustimmen. Kann schon wirklich sein, dass er damit Recht hat, aber ich habe mich mit den Kaliforniern und Inhabern eines der größten Indie-Labels auch nie richtig auseinander gesetzt, geschweige denn, deren Alben zerpflückt und interpretiert. Ich finde es viel interessanter und wichtiger, dass sie bei aller Kritik ihr Label immer noch am Laufen halten, dass Sänger Greg Graffin neben der Band ein kritisches Buch namens „Anarchy Evolution“ schreibt und positiv vermerkt werden kann, dass auch das aktuelle Plattencover – ein vermummter Steineschmeißer – alles andere als angepasst ist. Insofern juckt es mich wenig, dass sie im April für T-Mobile von der Bühne herab zig tausenden Teenie-Skatern eine vernünftige Einführung in Sachen Punkrock gegeben haben. Besser die, als Frei.Wild. Denn besser linke Stammtischdeppen als rechtskonservative, oder nicht? Auf die nächsten 30 Jahre Punkrock-Einführung. Bocky

Reviews

| Dezember 4th, 2009

CAR DRIVE ANTHEM – Time To Steal Away
(CD, Sums Records)
Ohje, ’ne amtliche Autofahr-Hymne klingt in meinem fahrenden Müllcontainer aber anders. Ein dahingehauchter Schmachtfetzen von Miss Stevie Hicks zum Beispiel, oder meinetwegen auch „Ein schöner Satz Reifen“ von Eisenpimmel. Aber bestimmt nicht diese schmalzgewichste Prinzessin-Lillifee-Version von Boysetsfire auf Valium. Tut mir leid, Jungs, da seid ihr beim Falschen gelandet (obwohl- eigentlich tut’s mir gar nicht leid, wenn ich ehrlich bin…). Und Tschüss. Snitch weiterlesen →


Folge 403: Zu Gast waren Mike und Ottl
[powerpress] Songliste:(Titel, Interpret, Album)
Little Punk Dittie — The Devil In Miss Jones — 20 Hits From Hell!
Fucking Bastards Fucking Cops — The Farts — Lets go Pogo
Pit Pistol — Terror Wankers — Terror Wankers EP
Neuer Tag — Bad Nenndorf Boys — Wir lügen nicht
No Horizon — Skarpretter — We don’t want your fuckin‘ borders
Mann Mit Hang Zur Depression — Die Braut Haut Ins Auge — +1 Auf Der Gästeliste
Never Felt So (Roughmix) — Screed — Demo Interim
Mädchen, Mädchen — Die Kurt Cobains — Der Todesfluch des Zigeunerkönigs
Leave me alone! — Mutate Now! — Punk Science
Lunatics — The Grit — Straight Out The Alley
Cold Heart — Grubby Things — Grubby Things

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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Interview with Pogoradio

| September 14th, 2006

Hier das Pogoradio-Interview, welches im Maximum Rock’n’Roll #275, April 2006 veröffentlicht worden ist.

Interview with Pogoradio

MAXIMUMROCKNROLL: How long have you been doing Pogoradio? How did you start?

Ruedi: Pogoradio is one of about 100 shows which have been broadcasting at the Bermudafunk since the year 2000. Bermudafunk is a local radio broadcasting station which works as an uncommercial association. It is the alternative to tons of public and dumb commercial radio stations. Our Broadcast exists by the multi cultured influence of the variety and the donations of our members. You can hear the shows in four different cities (Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Weinheim). But also as a livestream in the internet. For nearly every music style there is a special show. Besides Pogoradio exist two other punkrock shows, but they suck -huu!! We have also pure political broadcasts about topics like Anti Nuces, Anti fascism, Anti globalisation, Anti sexism …
Bermudafunk was organised and started to fight for its own frequence on the air in the nineties. I’m one of the first members and started directly 2000 and since then every wednesday night I produce a pogoradio show.
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