Zurück in die Neunziger

| März 21st, 2014

Terrorgruppe
Terrorgruppe 2014 sind v.l.n.r Kid Katze (Schlagzeug und Gesang), Zip Schlitzer (Bass und Gesang), Johnny Bottrop (Gitarre und Gesang), MC Motherfucker (Gesang und Gitarre) und Eros Razorblade (Multiinstrumente und Gesang)

TERRORGRUPPE – SO36 zwei Nächte ausverkauft.

Eine der umtriebigsten deutschsprachigen Punk-Bands der Neunziger kehrt nach einer kleinen Pause von ungefähr 10 Jahren auf die Bühne zurück.
Zwei „Warm-Up“ Konzerte im Berliner SO36 am 28. und 29. Mai sind bereits ausverkauft, im Anschluss geht die Band auf Festival- und Club-Tour (s.u.).

Die Band postete mittlerweile auch Fotos aus einem Recording-Studio auf ihrer Website, hüllt sich aber sonst in Schweigen: „Da haben wir mal so richtig amtlich ‚Sweet Home Alabama‘ und ‚Rocking all over the world‘ runter gerockt“ verrät Gitarrist Johnny Bottrop und Sänger Archi MC Motherfucker setzt nach: „‚Sweet Home Alabama‘ ist aber voll schwer. Kann nicht jeder. Wir sind schon ’ne tolle Band!“

28.05.2014 Berlin / SO36 – ausverkauft –
29.05.2014 Berlin / SO36 – ausverkauft –
30.05.2014 Ruhrpott Rodeo / Hünxe
31.05.2014 Lindau / Club Vaudeville
06.06.2014 Open Air Am Berg / Eichstätt
07.06.2014 Wilwarin Festival / Ellerdorf
12.06.2014 Greenfield Festival / CH Interlaken
13.06.2014 tba
14.06.2014 Cafe Central / Weinheim
17. – 20.07.2014 D Cuxhaven – Deichbrand Festival
wird fortgesetzt…
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The Void Zustände

Folge 618: Zu Gast waren die Bands: The Void und Zustände

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Idiophon — Schreiende Wände — Am Apparat EP
The Void — Homeless Guy — Boxcar Compilation
The Jim Tablowski Experience — Bill Murray — Rough Mix
The Dead Hands — The Undead will tell you where I am — Boxcar Compilation
Dulac — Dig Deep — Boxcar Compilation
Zustände — Schwarzes Loch — Rough Mix
A38 — Georgie — A38
Flo und Paul und Flo — Punkangestellter — Flo und Paul und Flo
Schmutzstaffel — Jugendschmutzgesetz — Demo
2nd District — Bad Habit — whats inside you
the Maladro!ts — Teenage Angst — Debut-Album
Mann kackt sich in die Hose — Ausverkauf — Demo Tape
Hotel Energieball — Meine Stadt — Neustart

Das Fanzine: www.hernameisboxcar.com

INSTANT AGONY – Exploitation

| September 16th, 2010

(CD, Be Afraid Records)
Diese englische Band gibt es schon seit den frühen 80ern und darf ohne Zweifel mit den Streetpunk-Heroen von One Way System verglichen werden. Denn auch sie verstanden es mit ihrem in der Zeit entstandenen Album ordentlich auf die Kacke zu hauen. Doch im Gegensatz zu OWS, die ich vor ein paar Jahren auf so ner Ausverkaufstour erleben musste, kommen Instant Agony auch heute noch mit nem ordentlichen Wumms aus den Boxen. Schon beim Album betitelnden „Exploitation“ könnte man meinen es habe sich in den letzten 30 Jahre nicht wirklich viel geändert. Nach wie vor spielen Instant Agony räudigen Streetpunk, der nicht seicht irgendwelche Kanten umschippert, sondern wie ein aggressiv-gesoffener Punk mit abgeschlagener Bierflasche in der Hand einer Gruppe Arschlöchern gegenüber steht. Eben richtig geil nach vorne gehender Sound, bei dem man, anstatt nebenher ein Bierchen schlabbert, granatenmäßig ne Abrissparty feiert! Bocky

Datum: Sa. 18. September 2010
Location: Nürnberg, Desi (Brückenstr. 23, nähe U1 Gostenhof)
Einlass: 16 Uhr, Beginn: 16:30 Uhr

Bands: KLASSE KRIMINALE, RESTARTS, STAGE BOTTLES, ARTLESS, KOTZREIZ, TICKING BOMBS, HELLRATZ, LIFECORE 13,
Aftershow: KAMPFANSAGE SOUNDSYSTEM

Nachdem das erste Out of Control im K4 und das zweite im Z-bau stattfand, findet das dritte Festival in der Desi in Nürnberg statt und wird als Open Air aufgezogen. Das Line Up überrascht mal wieder mit hochkarätigen, internationalen Bands. Den Anfang werden aber die Schwaben von LIFECORE 13 machen. Super sympathische Jungs! Politischer Hardcorepunk. Die Ansagen zwischen den Songs erinnern ein wenig an die Anfangstage von RIOT BRIGADE, das war bevor die Band anfing hochdeutsch zu sprechen weiterlesen →

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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