Folge 569: Zu Gast war Georg

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt – Jingle
Notgemeinschaft Peter Pan — Stadtliebe Hassen — Mit Herzblut Und Narrenhand
Fürtter Prolls — Sonntagssabber — Melodien für das Rektum
The Pauki — Zombies — Ship Won’t Go To Part
Amokdrang — Stress — Amoksaufen statt Komalaufen
Oi Polloi — Linux — Plastic Bomb #79
The Jim Tablowski Experience — Back to School — … did it all for nookie!
Eisenpimmel — Pommes In Den Straßen — Füße Hoch, Fernseh’n An, Arschlecken
Schleimkeim — In Der Kneipe Zur Trockenen Kehle — Sicher Gibts Bessere Zeiten Doch Diese War Die Unsere Vol. 2

MET – Einmal mit Profis

| Dezember 20th, 2010

(CD, MET-Records)
Zwei Kerls, ein Mädel. Aus Berlin. Und jetzt? Machen die doch einfach mal eine CD. Mit Shocks-Smail an den Reglern. Laut eigener Aussage sind dabei „popige Punksongs“ und „punkige Popsongs“ raus gekommen. Wären sie lieber mal drin geblieben! Also ich weiß auch nicht, was in dieser Ausgabe los ist, aber ich hab mit dem zugeschickten Reviewmaterial wohl so meine persönlichen Probleme. Irgendwie scheint mir vieles so halbherziger Möchtegern-Punkrock zu sein, dass ich einfach nur den Kopf schütteln kann. Mit MET, die in den letzten Jahren an „zahlreichen Bandcontests“ teilgenommen haben, verhält es sich auch nicht anders. Es fehlt mal wieder der nötige Rotz, die Bissigkeit, das Arschlecken und der Witz. 16 Songs, die so knallhart wenig mit Punk zu tun haben, dass man für die Bemühtheit eigentlich schon mit einem Hut sammeln gehen möchte. Ich weiß echt nicht, was das soll und wo das alles noch hinführen soll. Vielleicht hat Punkrock doch „No Future“? Oder ist er schon Zeitverschwendung? Unlustiger Schwiegereltern-Punk, das! Man lese nur mal die Credits durch. Mehr als peinlich! Obnoxious



Folge 487: Zu Gast waren Krücke und Daniel,
die am Samstag ein Konzert veranstalten

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Throwing Bricks — Not A Boy — Demo
The Rätz — We Build You Destroy — Spraypaint The Walls, Asshole!!!
Entwurzeln — Kacken — Demo
Kommando Vollsaufen — Frei sein, politisch sein — Demo
Henry Fonda — Vegan Meatpie Aka Szenebrei — Demo Tape
Nihil Baxter — Marriah Carey Is More Punk Than You — Split 7″
Contra D — Amok im Bundestag — Demo
Bavaria Bootskiosk — Überexcited wegen Kurzarbeit — Demo
Hard Skin — Down The Pub — Punch Drunk III
Die Lokalmatadore — Du Wirst Immer Nur Verarscht — Söhne Mülheims
Eisenpimmel — Pommes in den Straßen — Füße Hoch, Fernseh’n an, Arschlecken
Malepartus II — Ich glaab die hole mich ab — Napoleon Complex
Napoleon Dynamite — Sag nein — Crashtest Dummys

MP3-Download (56 MB)

Tipp fürs Wochenende: Samstag Punkrock over Mannheim


Folge 479: Zu Gast war Henning

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
The Kleins — Private DJ — Pavlovian Dogs
Eisenpimmel — Pogo Pogo Pogo — Füsse Hoch, Fernseh’n An, Arschlecken
Down By The Köttelbecke — Nicht Auf Mein Schiff — So lange es geht
Missbrauch — Scheiße im Schafspelz — Vorhang auf
Shotgun Shell — Death and Disgrace — Attitude
Rock ’n‘ Bones — The Fog — Demo
Auweia! — Bum Tschack Norris — There’s No Freedom, There’s Nur Scheisse!
Abfukk — Es ist Nicht Echt — Asi, Arrogant, Abgewrackt
Nonstop Stereo — Wenn Du Loslässt Erledigt Die Schwerkraft Den Rest — Wenn Du Loslässt, Erledigt Die Schwerkraft Den Rest
Zornich — Stammtischprophet — Zornige Alte Männer
Pogoexpress — Traum Sein — Demo
Die Kassierer — Der Song von den brennenden Zeitfragen — Physik

MP3-Download (56 MB)

Tipp fürs Wochenende

(Taschenbuch, Bosworth, 511 Seiten, 29,95 Euro)
Ein Buch. Ein Gigant. Ein Totschläger. Für diejenigen die es nicht wissen: „Pogue Mahone“ ist Gälisch und bedeutet auf Englisch „Kiss My Arse“ (so die beiden Untertitel des Buches), auf Deutsch wiederum heißt das so etwa „Arschlecken!“. Pogue Mahone hieß die Band früher mal, bis sie sich, aus sagen wir mal wirtschaftlichen Gründen, in The Pogues umbenannt hat. Übrigens ähnlich wie Shane MacGowans Vorgängerband The Nipple Erectors (das übersetze ich jetzt mal nicht) als The Nips endete. Und da, oder schon etwas früher, beginnt Carol Clerk mit ihrer Band-History zu den Pogues. Was auf den folgenden 500 Seiten(groß und breit und in kleiner Schrift) folgt, ist ein absolutes Brett. Bretthart und brettschwer. Nicht zu lesen, aber sehr umfangreich und wenn’s auf den Kopf fällt, tut’s weh. Manchmal vielleicht sogar etwas zu ausschweifend. Zu jeder erdenklichen Minuten der Bandgeschichte kommen Pogues-Mitglieder, Tontechniker, Manager, Freunde und dahergelaufenes Volk zu Wort. Und jeder hat natürlich seine eigene Interpretation der Geschehnisse der langjährigen Pogues-Zeit. Das ist spannend, unterhaltsam, erstaunlich, bewegend, aufschlussreich und dicker als die Bibel. Als langjähriger Pogues-Fan ist man natürlich auf jedes Fitzelchen gespannt. Man will alles wissen: Wie viele Iren gab es eigentlich in der Band, wer hat welchen Song geschrieben, wer war auf wen eifersüchtig, wer hat Shane MacGowan immer am Micro-Ständer festgebunden, wer hat wen rausgeschmissen und wieder an Bord geholt, wer hat am meisten gesoffen und welchen Hintergrund hat Track 4 auf der zweiten LP. weiterlesen →



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