Das Netz gegen Nazis schreibt:

„Feine Sahne Fischfilet“: Im Visier des Verfassungsschutzes

Die Band „Feine Sahne Fischfilet“ (FSF) aus Mecklenburg-Vorpommern hat vergangene Woche auf dem Hamburger Label Audiolith die Single „Komplett im Arsch“ veröffentlicht. Ein Song, der von der Öde in der vorpommerischen Provinz erzählt, von Langeweile, der FSF das eigene Engagement entgegensetzt. Das mutige Engagement der Punkband gegen Nazis brachte ihr nun einen langen Eintrag im jüngsten Verfassungsschutzbericht von Mecklenburg-Vorpommern ein – sie bekam dabei deutlich mehr Platz als der NSU, der im Land mutmaßlich einen Menschen ermordete und möglicherweise Überfälle beging. (Publikative.org)

Verfassungsschutzbericht 2011 Mecklenburg Vorpommern (PDF)

Feine Sahne Fischfilet Website

Audiolith

koller
Folge 578: Zu Gast sind Koller[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt – Jingle
Auf Bewährung — Klau Dir Dein Leben Zurück! — Schnauze Voll!
Koller — Freund Kontrolleur — Demo
Nitro Injekzia — Кеды — Demo
Koller — Vor dem Arschtritt gibt’s noch nen Kuss — Demo
Koller – — Men in Grey — Demo
Koller – — Keinen Widerstand — Demo


Folge 571: Zu Gast war Ralf von Button Up. Eigentlich wäre
Tarek Ehlail der Gast gewesen. Aber er hatte nicht mal die Eier abzusagen. Mit solchen Leuten gewinnt man keinen Krieg.

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt – Jingle
Blumen am Arsch der Hölle — 1967 — Blumen am Arsch der Hölle
Produktionsfehler — Rette Dich — Anthropoidea EP
Rasta Knast — Psychodrama — Trallblut
Fee — America —
Ende ohne Aus — Talkshow — Demo
Replica — Last judgement — Demo
Hans-A-Plast — Amerikaner — Hans-A-Plast
Donald Dark — Meine kleine Welt — APPD
Vicky Vomit — Arbeitslos und Spass dabei — Ein Schritt nach vorn
Die Kassierer — Ich Bin Jesus Und Kann Alles — Habe Brille


Folge 552: Zu Gast waren Evil Klöten & the Dalli Dallis

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt – Jingle
Evil Klöten & the Dalli Dallis — Dalliismus — Schwungscheibe
Evil Klöten & the Dalli Dallis — Arsch hoch — Schwungscheibe
Die Nerven — George Michael — Asoziale Medien
Evil Klöten & the Dalli Dallis — Klammheimliche — Schwungscheibe
Novotny TV — Butterfahrt im Gaza-Streifen — Tod Pest Verwesung
Oma Hans — Tse Tse — Trapperfieber
Evil Klöten & the Dalli Dallis — Du stirbst nicht so schnell — Schwungscheibe
Evil Klöten & the Dalli Dallis — Heinz bleib bei mir — Schwungscheibe
Evil Klöten & the Dalli Dallis — Skabies — Schwungscheibe

Snowfall #2

| April 20th, 2011

(A5, 44 Seiten, 1 Euro plus Porto, Benny, Weggunerstraße 10, 17268 Boitzenburg)
Also, mein Ding ist das Snowfall auf jeden Fall nicht. Weder im musikalischen noch im humoristischen Sinn. Und schon gar nicht im orthografischen. Aber jetzt mal auf die Rechtschreibung geschissen: Der Super-Underground-Metal, der im Heft zelebriert wird, geht mir so meilenweit am Arsch vorbei, dass ich schon beim Lesen der Bandnamen einen Tennisarm bekomme vor lauter Luftgitarren-Fantasien. Von den Ohrenschmerzen ganz zu schweigen. Davon mal abgesehen, sind die Berichte und die Interviews mit irgendwelchen Grunzer-Bands unter aller Kanone. Der Ossi-Slang macht’s auch nicht besser. Und obwohl ich mir beim Kacken echt Mühe gegeben habe, mich auf’s Lesen zu konzentrieren, dachte ich immer nur: „Ach, Du Scheiße!“ Trotzdem musste ich manchmal lachen, aber das war wohl nicht an den vom Verfasser vorgesehenen Stellen. Sollte uns das Snowfall auch die nächste Ausgabe zuschicken, muss sie dann jemand anderes von uns besprechen. Ich tu mir das jedenfalls nicht mehr an. Wäre wohl für beide Seiten besser. Steilvorlage für die Konterrevolution von: Obnoxious

(CD, SN-Rex)
Old School Deutschpunk direkt aus den 80ern. Hass, Razzia, Inferno und sogar Vorkriegsjugend könnten hier Pate gestanden sein. Oder eben Normahl. Das böte schon die räumliche Nähe der Ludwigsburger zu Winnenden an. Beides liegt in der Nähe zu Stuttgart. Songtitel wie „Raus aus Deutschland“, „Das kotzt mich an“, „Kapitalismus“, „Geld für Gewalt“, „Völkermord“ oder „Alles Lüge“ zeigen schon wohin der deutsche Punk-Hase läuft. Das schwarzweiße Booklet mit allen Texten und das gesamte Artwork unterstützen das alles nur. Irgendwie gibt’s mittlerweile wieder einige solche Bands, aber bei Überdosis werde ich so richtig melancholisch, wackle mit dem Arsch und mit der geballten Faust und sage „Ja, genau!“ Einen Tritt in die Eier und einen in die Fresse. 100% straighter deutschsprachiger HC-Punk. Per Zeitmaschine 25 Jahre zurückgeschleudert. Irgendwie schon sehr geil und für Punker-Partys unter Nietenkaisern durchaus zu empfehlen. Bier aufreißen und Parolen grölen … Was gibt es schöneres? Nichts!!! Kaufen, Texte auswendig lernen, glücklich hassen und besoffen sein! 16 Songs in 30 Minuten. Geile Sache! Und der Refrain des Songs „Wochenende“ („Leberschaden ist Berufung …“) ist ohnehin gottgleich! Obnoxious


Folge 505: Zu Gast waren Michi und Marcel von KOETER

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
OFF! — I Don’t Belong — First Four EPs – 1st EP 7″
Koeter — Schnell — Koeter
Yacøpsae — Apokalypsae — Website
Nein Nein Nein — Arschkriecher — Deine Szene ist ein Zombie
Koeter — Identitaetsbierkasten — Koeter
Koeter — KKlub Sunshine — Koeter
Herpes — Gewalt — Debut
Duesenjaeger — Leute Mit Senf — Schimmern
Tackleberry — Me & The Pistkit — Call Me Green

(CD, Aggressive Punk Produktionen)
Besonders einfallsreich war die Band bei der Namensgebung nicht und dreist dazu. Mit dem Internet in der Hosentasche ist es nicht schwer herauszufinden, dass es bereits seit 15 Jahren eine Band mit dem gleichen Namen gibt, nur anders geschrieben. Aber vielleicht gehört das auch zum geheimen Konzept der Band und man geht bald gemeinsam auf Doppel-Tournee. Ich würd’s mir ansehen. Die neuen Kotzreiz aus Berlin glänzen durch Selbstverarsche, die die anderen vermissen lassen. Vielleicht kann man sich da gegenseitig noch etwas beibringen. Einige Songs sind megawitzig und maßgeschneidert für eine bierselige Autofahrt zum nächsten Punker-Konzert, andere sind etwas gewollt und gehen dann erst wieder auf der Rückfahrt nach getankten 4-5 Litern Gerstensuppe klar. Passt also wunderbar! dennisdegenerate

(CD, Teenage Rebel Records)
Auf’s Back To Future-Festival bin ich dieses Jahr nur wegen zwei Bands gefahren. Wegen Klingonz – die ich 1988 mal zufällig am Covent Garden fast nackig und nur in bunten Baströckchen mit abgespecktem Rockabilly-Set sah, völlig begeistert war und endlich mal wieder sehen wollte – und wegen den Lokalen. Klingonz haben im wilden Osten durch ihre Bühnenshow bestochen, aber die Mülheimer haben einmal mehr vor versammelter Hütte die Meute so was von gerockt, dass mir vor lauter notgedrungenem Bierkonsum fast die Zähne aus dem Gesicht gefallen sind. Angefixt durch das Vorhören des neuen Albums „Söhne Mülheims“ hab ich die durchaus skeptischen Mitreisenden ziemlich kirre gemacht. Auf der Rückreise waren dann aber alle auf meiner Linie. Wir haben uns gegenseitig den Pillemann gezeigt, die Fotze geleckt und den Finger in den Arsch gesteckt. Dazu ständige Sprechchöre. Die Lokalmatadore haben mit ihrer Kunst auch den härtesten PC-Aktivisten geknackt. Geile Scheiße. Und die neue Scheibe? Gott! Funtastisch! Unschlagbar!!! Nach was weiß ich wie vielen Jahren endlich mal wieder ein neues Album. Eigentlich fehlen mir die Worte, um das in Worte zu fassen, wozu mir die Worte fehlen, um das in Worte zu fassen, wozu mir die Worte fehlen. Nur: „Söhne Mühlheims“ ist ein Meilenstein in der Musikgeschichte – so bescheuert muss man erstmal sein. Das schaffen nur die allerwenigsten. Ich liebe die Lokalmatadore und bewundere sie für ihre sozialkritischen Texte. Kaufen, Kaufen, Kaufen!!! Und dann: „Pipi machen, Zähne putzen, ab ins Bett“. Oder um es mal so zu sagen: „Du wirst immer nur verarscht“. Hier nicht! Das Meisterwerk der Lokalmatadore!!! Und jetzt: „Lass uns doch jetzt bitte saufen gehn.“ Bin dabei!!! Obnoxious


Folge 495: Zu Gast war Caddy, Schlagzeuger bei Chefdenker

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Casanovas Schwule Seite — Gewalt Ist Eine Lösung — Das Rock’n’Roll Imperium Schlägt Zurück
Chefdenker — Agentur für Arschvoll — Römisch Vier
Bambix — Bottle — Bleeding In A Box
Angelika Express — CDU und Du — Die dunkle Seite der Macht
Snuff — Vikings — Six Of One, Half A Dozen Of The Other 1986-2002
Fahnenflucht — Schwarzmaler — Schwarzmaler
Sidharta Vicious — Reset — Blasphemie Und Andere Gute Taten
Abbruch — Ein Lied Für Dich — Aus Dem Keller

(CD, Epitaph)
Auch wenn Brett Gurewitz meint, dass das Album zum 30-Jährigen wieder wesentlich mehr Arsch in der Hose hat, als der Großteil der Vorgänger-Scheiben und eher zu den wegweisenden Knallern wie „Suffer“ oder „Stranger Than Fiction“ gehört, so muss ich ihm da ja nicht zustimmen. Kann schon wirklich sein, dass er damit Recht hat, aber ich habe mich mit den Kaliforniern und Inhabern eines der größten Indie-Labels auch nie richtig auseinander gesetzt, geschweige denn, deren Alben zerpflückt und interpretiert. Ich finde es viel interessanter und wichtiger, dass sie bei aller Kritik ihr Label immer noch am Laufen halten, dass Sänger Greg Graffin neben der Band ein kritisches Buch namens „Anarchy Evolution“ schreibt und positiv vermerkt werden kann, dass auch das aktuelle Plattencover – ein vermummter Steineschmeißer – alles andere als angepasst ist. Insofern juckt es mich wenig, dass sie im April für T-Mobile von der Bühne herab zig tausenden Teenie-Skatern eine vernünftige Einführung in Sachen Punkrock gegeben haben. Besser die, als Frei.Wild. Denn besser linke Stammtischdeppen als rechtskonservative, oder nicht? Auf die nächsten 30 Jahre Punkrock-Einführung. Bocky


Folge 488: Zu Gast waren Bavaria Bootskiosk

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Wasted Youth — Hated crew — Stay Free
Bavaria Bootskiosk — 6.000 € Schulden — Comeback des Jahres
Club Déjà-Vu — Huren und Diamanten — Erotic Science Fiction
Inner Conflict — Der Rücken ist im Arsch — Nachhause
Charge 69 — Retour Au Front — Retour Au Front
Bavaria Bootskiosk — Oktopussy — Demo
Fuckt — Hey Terrorist — Energy from the gutter
GammaBlitzBoys — Torero Electro — 1.21 Gigawatt
Geld et Nelt — Weinfesto — Intu The Great White IF
GammaBlitzBoys — Torero — Explosion der Töne
Bavaria Bootskiosk — Ppparty — Comeback des Jahres
Braindead — Comin‘ To Terms — Weapons Of The Weak

TREVOLT – I All Hast

| November 20th, 2010

(CD, Heptown Records)
Wer zuerst denkt, man könnte den Album-Titel locker mal ins Enlische übersetzen und dann schon ein kleine Vorahnung von dem bekommen, was einen auf dem Debüt-Longplayer der Schweden erwartet, wird wohl an der Übersetzung des Wortes „Hast“ scheitern. Gibt’s nämlich nicht auf Englisch. Komisch, was jetzt? CD einlegen und abwarten. Was dann kommt, klingt zumindest sprachlich sehr exotisch. Die Lösung: Die Nordländer singen in ihrer Landessprache. Muss man sich erst mal dran gewöhnen. Aber ist das geschafft, dann passen Songstrukturen, Melodie und Gesang wie Arsch auf Eimer. Gibt den ersten Pluspunkt. Punkt Zwei und Drei gibt’s für den melodischen Pop Punk, der hin keineswegs lala-harmlos um die Ecke biegt, sondern schon ganz gut von hinten in die Kniekehle fährt. Schnell, energisch. Rasant und hastig. Sogar so hastig und hektisch, dass man glauben könnte, die drei Jungs haben Angst die nächste Bahn oder die Geburt ihres Erstgeborenen zu verpassen. In diesem Sinn würde die von mir jetzt ahnungslos in den Raum gestellte Übersetzung von „I All Hast“ zu „In aller Eile“ ziemlich den Nerv treffen. Keine Ahnung, ob das mit der Herleitung jetzt einigermaßen hinkommt, aber doch, doch das kann schon was und macht Spaß. Einer Live-Performance wäre ich nicht unbedingt abgeneigt. Wer auf Schweden und So Cal-Punk kann, könnte hier ein Ohr riskieren. Obnoxious

THE DOITS – Northern Accents

| November 15th, 2010

(CD, Sunnyvale Records/Versity Music/Soulfood)
Boah ey, da steht was von „60’s styled Power Pop“ im Waschzettel. Namen wie Tom Petty und The Byrds fallen dort. Schlimm genug, schlimm genug. Egal, ich war neugierig und dachte: „Hör mal rein!“ Ja, aber was ich dann hören musste, hat mir wirklich die Fußnägel hoch gerollt. „Mod“ wäre noch ein sehr euphemistisches Schlagwort. Manchmal höre ich Mod ja ganz gerne. Aber das hier…? Ich bekomme echte Aggressionen. Das ist der Grund warum Punkrock geboren wurde. Unsagbar schlechte, seichte, harmlose und unbedeutende Musik. Ohne jeden Power und Energie. Shalala… Jede scheiß daher gelaufene Britpop-Band der siebten Generation ist eine Wohltat dagegen. Ich bin dafür, dass man The Doits – was immer das auch bedeuten mag – an den Eiern aufhängt. Unnarkotisiert. Ihre „Nordischen Akzente“ können sie sich von mir aus mehr breit als lang in den Arsch stecken. Weiß gar nicht, warum wir so eine Kacke zugeschickt bekommen. Liebe Grüße nach Doits-Land: Fahrt ohne Umweg zur Hölle! Obnoxious

LOCATORS – Locators

| Oktober 27th, 2010

(CD, Heptown Records)
So, mal alle Übersteuerungsregler raus, Overdubs auch auf null und auch sonst sind gerade mal alle FX, die es in nem modernen Studio gibt, für’n Arsch. Locators aus Kopenhagen/Dänemark stehen nämlich für authentischen Sound der 70er Jahre, auch wenn damals schon Bands wie Pink Floyd Millionen für Technik ausgaben, damit sie hinterher nen aalglatten Sound hatten. Aber genau das sind nicht die Bands, auf die sich das Trio beruft, die haben das ganz andere Geister, auf die sie sich berufen. Welche das sind, könnt ihr im Interview hier in der Ausgabe lesen. Sollte euch aber auch Gorilla Angreb ein Begriff sein, dann ist das schon einmal ne Hausnummer, an der ihr euch orientieren könnt. Locators sind ungeschliffen, aber nicht roh, sie sind kantig, aber nicht spitz und vor allem unglaublich lässig. Abartig geile Mucke, wie die coole Kippe im Mundwinkel von Clint Eastwood in einem frühen Spaghetti-Western. Bocky

Trust #140

| September 27th, 2010

(A4, 68 Seiten, 2,50 Euro + Porto, PF 110762, 28087 Bremen)
Bisher habe ich ja immer behauptet, das Trust ist mal so und mal so. Also entweder gefällt mir eine Ausgabe oder sie gefällt mir nicht. Diesmal ist das etwas anders. Eigentlich dachte ich nämlich bis etwa zur Heftmitte, dass mir #140 definitiv nicht gefällt, bzw. sie mir inhaltlich mal wieder eine Million Kilometer weit am Arsch vorbei geht, weil ich mit den vertretenen Bands einfach absolut gar nichts anfangen kann. Und eigentlich war der Fall schon abgeschlossen. Bis dahin hatte ich mich neben den einleitenden Kolumnen (okay, die kann man immer lesen!), den News (nimmt man mit) und den Dates (Veranstaltungshinweise sind immer nützlich) durch einen sehr vertrackten Artikel gebissen, der sich mit den Zusammenhängen von Skateboarden und Punk/HC-Mucke auseinandersetzt. Sehr ausführlich, sehr langatmig, sehr überflüssig, weil halt naja. Amüsiert habe ich mich übrigens, weil Jan (Übersetzer dieses Beitrags eines amerikanischen Gastautors) sich später im Heft in einem Review des Ranggeschichten-Fanzines selbst von der dortigen Omnipräsenz von Rollbrettern gelangweilt fühlt. Ey Jan, woher also Dein Interesse für diesen Artikel? weiterlesen →


Folge 479: Zu Gast war Henning

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
The Kleins — Private DJ — Pavlovian Dogs
Eisenpimmel — Pogo Pogo Pogo — Füsse Hoch, Fernseh’n An, Arschlecken
Down By The Köttelbecke — Nicht Auf Mein Schiff — So lange es geht
Missbrauch — Scheiße im Schafspelz — Vorhang auf
Shotgun Shell — Death and Disgrace — Attitude
Rock ’n‘ Bones — The Fog — Demo
Auweia! — Bum Tschack Norris — There’s No Freedom, There’s Nur Scheisse!
Abfukk — Es ist Nicht Echt — Asi, Arrogant, Abgewrackt
Nonstop Stereo — Wenn Du Loslässt Erledigt Die Schwerkraft Den Rest — Wenn Du Loslässt, Erledigt Die Schwerkraft Den Rest
Zornich — Stammtischprophet — Zornige Alte Männer
Pogoexpress — Traum Sein — Demo
Die Kassierer — Der Song von den brennenden Zeitfragen — Physik

MP3-Download (56 MB)

Tipp fürs Wochenende

LEATHERFACE – The Stormy Petrel

| September 22nd, 2010

(CD, Big Ugly Fish)
Verdammte Axt, ich bin vor einigen Jahren einfach ein verkackter Punk-Arsch gewesen, der immer bloß ordentlich Krach auf die Mütze brauchte, um nen standesgemäßen Soundtrack zu seinen wahnwitzigen Touren zu haben. Na und deshalb komme ich erst jetzt zu so ner grandiosen Kapelle wie die von Frankie Stubbs. Is aber auch ne Krux, dass dessen letzte Scheibe schon vor gut sechs Jahren erschien. Egal, umso frenetischer feiere ich dieses Stück Punk ab. Jedes Mal könnte ich hundsteufelswild werden, wenn ich dieses Album vom ersten bis zum letzten Ton höre. Denn es ist grauenhaft schön, wie sehr es die englische Kapelle schafft mit den Gefühlen ihres Hörers zu spielen und das obwohl der Grundton jeweils der gleiche bleibt. Wie man sich vorstellen kann, komme ich nicht umhin zu behaupten, dass Leatherface mit tausend prozentiger Sicherheit zu einer der allerfeinsten Bands gehört, von denen ich behaupten kann sie gehört zu haben. Alle gefühlsbetonten Superlative der Melancholie vereinen sich in dieser Band. Bocky



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