Das schreiben die anderen

| März 19th, 2009

Proud To Be Punk schreibt:
Punkrock! #8 Fanzine
Yeah, geil! Das Coverbild der neuen Punkrock!-Ausgabe, welches einige grölende Kids beim Guerilla-Abschiedskonzert zeigt, strahlt schon einmal eine mitreißende Atmosphäre aus – geprägt von Bier, Schweiß und ordentlichem Dauerpogo! Zur Einstimmung habe ich mir das Kaffeekränzchen mit Bomml, dem Herausgeber der österreichischen Oi! The Print-Gazette zur Brust genommen. Tja, die Aussagen seitens Herrn Fleischmütze sind derartig schwammig, dass dieses Interview für mich wieder einmal der beste Beweis ist, dass sich die Oi!-Bewegung für mich zu 98 Prozent aus vertrottelten Clowns zusammensetzt.
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WILD GIFT – s/t

| März 16th, 2009

(CD, Plastic Bomb Rec.)
Ob sich die Damen und Herren nun tatsächlich nach dem Zweitling der Cali-Urgesteine X benannt haben, entzieht sich jetzt gerade mal lecker meiner Kenntnis. Passen würde es aber, denn neben dem räudigen Gesang von Yvonne, die rein stilistisch quasi eine Kombi aus eben Exene Cervenka und Annette von Hans-A-Plast darstellt, geht’s musikalisch durchaus in ähnliche Gefilde, wobei aber auch die Vergangenheit des Personals doch noch recht ordentlich zur Geltung kommt (Back Chats, Einleben, Monster Mud). Verkündet werden die eher nicht so frohen Botschaften mal in Englisch mal in hiesig, wobei ich letzteres ansprechender finde. Dass sie mehr als nur ’ne Einstiegsdosis Punk-Spirit inhaliert haben, sieht man schon an der Tatsache, dass sie eine der wenigen Bands überhaupt OHNE MySpace- Profil sind… Ebenso mit DIY-Hintergrund behaftet das Cover-Artwork von Nin…, äh Catastrophy, das aufmerksamen Passanten in Köln schon das eine oder andere Mal irgendwo erblickt haben dürften. Lohnenswert. Auf Konserve und erst recht in echt. Snitch
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… mehr Reviews in der aktuellen Ausgabe des Punkrock-Fanzines

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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