764
Folge 764: Zu Gast war Nils von der Punkstelle
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Südseeboy — Pogoradio-Jingle
WIZO — Lieblinge — Der
Robinson Krause — Bahn nach Eppendorf — Danke Düsseldorf
Cruor Hilla — 21 Euro — Zurück ins Bällebad
Burning Lady — Shame On Your Crew — The Human Condition
Pogendroblem — CDU — raus
Kotzen — Mission Ex Gratia — Mission Ex Gratia
Aktion Ungeziefer — Aktion Ungeziefer — Demo
Cocktailbar Stammheim — BB Allin — Es wird ja auch nicht lustiger
Arbeitstitel: Bullenblut — Party — Das viel zu poppige zweite Album
Stahlschwester — Führer befiehl — Freier Fall

647
Folge 647: Zu Gast war Nelt von Geld et Nelt
[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
De Høje Hæle — Sige Hej — Skal vi aldrig videre?
Geld et Nelt — Voll abstrakt tunait — das Königsfeld der Hirnmusik
Sick Eater — bub — sick eater
Grindhouse — Nothing — What would Grindhouse do?
G.G. Allin — Blowjobs — Dirty Love Songs
Sau-Kerle — Untergrund Ist Strategie — DDR Von Unten
T.O.D. — verschöner deine Stadt — Dießem?
The Hex Dispensers — Down In The Park — Hex Dispensers
Armitage Shanks — Naive — 20 Punk Hits Of The 70’s
Geld et Nelt — Jammerscheiße — Bass Uff!


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100428_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 458: Zu Gast war Robin Rehmann aus der Schweiz

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Die When You Die — G.G. Allin — Freaks, Faggots, Drunks & Junkies
Aggressiv — Krank — Bier, Blut, Bolzenschussgerät
Call me the Duke — Dukes of Cumshöwer — Demo
Krebs — Krank — Radikal Abnormal
Hurensohn — K.I.Z. — Das Rap Deutschland Kettensägen Massaker
Marionette — Krank — Bier, Blut, Bolzenschussgerät

MP3-Download (56 MB)

Nazi Dogs Interview

| Januar 22nd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk mitten in die verwöhnte Fresse.
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Nazi Dogs Interview

| Januar 3rd, 2008

Die Frage, ob man im dritten Jahrtausend noch „Retro“- Kapellen braucht, die weitestgehend authentisch den schlampigen Charme der 70er Sleaze-/Trash-/Rotzpunk-Ära in die Gegenwart transportieren, beantwortet sich von selbst, wenn man die vier Aachener auch nur ein einziges Mal  in lebendig erleben durfte: Kein perfektionierter Livesound durch stundenlanges Klangchecken, kein Anbiedern beim Publikum oder ellenlange Ansagen, sondern einfach nur die volle Ladung verschwitzte, rotzige Energie des Ur-Punk  mitten in die verwöhnte Fresse.

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