Alkohol & Socken bei Bandcamp

| Januar 25th, 2017

https://alkohol-socken.bandcamp.com (fer umme in high quality)

pogendroblem
Folge 737: Zu Gast waren Georg, Marc und Frieder von Pogendroblem
Die Moderation übernahm Tarek von Sabotakt-Film

[powerpress] Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Pogendroblem — Moschen für Groschen — Pogendroblem
Pogendroblem — AFD Motherfucker — Pogendroblem
7. Längengrad Ost — Ich brauch nur… — General Winter
Alkohol & Socken — Pfeffersäcke — Dicke Beine
Kackschlacht — Ausschlag — Demo 2012
Chaos Z — Alles Ist Grau — Underground Hits 1
Pogendroblem — Pogoprincess — Pogendroblem

13 Jahre Pogoradio im Bermudafunk

| November 29th, 2013

alter Flyer von 2001

Oben seht ihr einen Flyer von 2001. Am 2. November 2000 fing das alles an.

Beim Aufräumen habe ich dann noch einen Text vom 14. Januar 2002 gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

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Knochenfabrik
Mittwoch abends bekam ich einen Anruf von Hasan, sie haben noch einen Platz im Auto und ob ich nicht mitfahren möchte.

Mit Knochenfabrik auf Tour, das hört sich spaßig an. Donnerstags mittags, Treffpunkt Proberaum. Mit leichtem Gepäck und allerlei Knabberspaß fuhren wir 6 Stunden lang durch die deutsche Prärie Richtung Spirit-Festival. Dort hatten Knofa gegen 22 Uhr ihren Auftritt. Auf der Hinfahrt merkte ich schon, dass das allgemeine Musikerleben hauptsächlich auf der Autobahn stattfindet. Das ist kein Spaß, besonders wenn man dann auch noch mit echten Musikern in eine Blechkiste gesperrt ist, die in voller Lautstärke Dire Straits hören und auch noch textsicher mitsingen können. Hasan, Claus und Achim, aus dem das Knofa-Trio besteht, hören in ihrer Freizeit am liebsten alle Musikrichtungen, die dem gemeinen Deutschpunker die Ohren bluten lassen. So auch mir, obwohl ich mich noch als musikalisch weltoffen bezeichnen würde. Aber alles hat seine Grenzen. Die Bordunterhaltung bestand hauptsächlich aus Lektüren wie der InTouch und anderen Käseblätter, die sich Claus an der Tankstelle besorgte. weiterlesen →

„Dreidiemenschen“, so hieß das Nebenprojekt von Alkohol und Socken. Das Lied entstand ungefähr 1995. Aufgenommen auf 4-Spur mit Keyboard, Drumcomputer, E-Gitarre (Scooter) und Gesang (Tuchty, Rüdi).
Es gab vielleicht gerade mal fünf Kopien der Aufnahme auf Kassette.
Nach 17 Jahren endlich die große Premiere im Internet:

Dreidiemenschen – Irgendwo


Folge 546: Zu Gast war Höflich

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt – Jingle
Die Dorks — Zivilbullentango — Servus, Gruezi Und K.O.
Bronko Kudlicka — Welcome to the Freakshow! — dressed in black with red cheeks
Kotzen — Woraus wir sind — Endlich der sichere Sand
Idiophon — Schreiende Wände — Am Apparat EP
Konny — Alkohol — Wenn das Wort vielleicht nicht wär …
Thilo mit h — Punkrock Akkustik — Üben fürs Debüt
Autobot — Total mutiert — Total Mutiert!
Not und Elend — Timo — Demo
Höflich — R.A.F. — Demo
Isolation — Unsichtbar — Mopp-Action
So What! — Shopping Mall — Gutter or miss


Folge 523: Zu Gast war Chris Scholz

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld et Nelt — Jingle
Normahl — Fraggles — Single
Die Alks — Kaperfahrt ins Mädcheninternat —
Die Dorks — Frauen in der Küche — Gundtriebe
Alkohol & Socken — Partylied — Dicke Beine
Abstürzende Brieftauben — Steht ein Mädchen — Ausser Kontrolle
Straßenjungs — Birgit O. — Dauerlutscher
Die Superfreunde — Lokenbach Fuck Off — Apfel Birne
Yeti Girls — Pollenflug — Himmel, hast du keine Flinte
Goldene Zitronen — Für immer Punk — Porsche, Genscher, Hallo HSV
EA 80 — Manchmal — Zweihundertzwei

CRASHED OUT – Crash & Burn

| Juli 12th, 2011

(CD, I Hate People Records)
Wow, das ist wahrscheinlich eines der schlechtesten Cover aller Zeiten! Man sollte meinen, dass heutzutage wirklich jeder Photoshop gut genug bedienen können sollte, dass so was nicht dabei rauskommt. Der Schriftzug an sich ist ja schon echt bitter und erinnert einen stark an WordArt, nimmt man dazu aber noch dieses verpixelte hässliche kaputte braun-gelbe Auto, das wohl brennen soll und den lieblosen Albumtitel, der darunter gerotzt ist, macht das die Katastrophe perfekt. Da bin ich echt froh, dass ich die CD bekommen hab, denn wie das ganze auf LP-Größe aufgebläht aussieht, will ich mir gar nicht ausmalen. Das ist echt schade, zumal die Musik gar nicht schlecht ist. Die Band kommt aus England und spielt schon seit 1995 zusammen Punk’n’Roll für die Arbeiterklasse. Da geht’s um dreckigen Rock’n’Roll und Kämpfe in Bars, und andere Dinge die man halt so macht, wenn man ein richtig harter Bursche, oder in einigen Songs auch eine harte Frau, ist. Natürlich geht’s auch um den guten Freund Alkohol, und dass den die Band schon in rauen Mengen zu sich genommen hat, lässt sich deutlich an der Stimme des Sängers heraushören. Fett produziert und auch musikalisch passt alles. Aber einen Ausreißer gibt’s dann doch noch zu beanstanden. Wenn die Band im Song „Son Of A Gun“ singt: „I only wanted what’s always been said, a cook in the kitchen and a whore in bed“ weiß man eben nicht, ob das jetzt den dummdreisten Humor der Band beschreibt oder deren reaktionäre Weltsicht. Für Fans des Genres durchaus zu empfehlen. Martin

(CD, www.spezialisten-band.de)
Häää? Ich kapier’s nicht! Hab mir „Du verrückter Hund“ jetzt ein paar Mal angehört, aber wo die Töle jetzt begraben liegt, kann ich beim besten Willen nicht sagen. Ist das musikalisch unterlegte Comedy mit NDW- und Rock-Einfluss oder ist es gottgewollte Scheiße? Die Spezialisten sind drei Herren gesetzteren Alters, die sich selbst nicht besonders ernst zu nehmen scheinen, aber trotzdem so ziemlich alles auf’s Korn nehmen, was ihnen vor die Büchse kommt. Definitiv kein Punkrock, obwohl schon das ein oder andere Riff geholzt wird. Trotzdem eher im langsameren Bereich der Rockmusik. Singen auf Deutsch und erinnern mich an Geier Sturzflug, Benny (bei „Gib niemals auf“) und Trio (mit mehr Text und weniger Minimalismus). Aber auch an Bata Illic, Rex Gildo und Udo Jürgens. Weiß der Teufel was die Jungs aus Münster sich so denken. Aber vielleicht ist es auch nur wie Kassierer oder Lokalmatadore ohne Fußball, Ficken, Alkohol. Nonsens-Mucke, die an die Schmerzgrenze geht. Aber nicht ohne – vielleicht sogar schon Kunst. Obnoxious

DIE KASSIERER – Physik

| Februar 2nd, 2011

(CD, True Rebel)
Die letzten sieben Jahre scheinen wie im Flug vergangen zu sein, anders kann ich mir nämlich nicht erklären, wieso ich keinen neuen Kassierer-Geniestreich vermisste, wie der Eimer seinen sprichwörtlichen Arsch darauf. Das bedeutet jedoch nicht, dass Wölfi und Konsorten eine gänzlich überflüssige Scheibe verbrochen haben. Aber wirklich überrascht wird man bei weitem nicht. In gewohnter Manier bieten die Wattenscheider einen bunten Mix aus Themen (Kot, Sex, Physik, Alkohol, etc.) und eine Melange aus Musik (Punk, Metal-Gitarre, Polka, Volksmusik und hassenichgesehn), die den gemeinen Mallorca-Touristen geschockt aus den Socken hauen wird und die Fan-Base dadurch vergrößern wird. Damit will ich nicht meine Sympathien für diese Band schmälern, sondern eben darauf verweisen, wie bekannt die vier älteren Herren aus dem Pott schon sind. Na, und da die meisten Kapellen fade werden, wenn sie zu Mainstream mutieren, möchte ich eben nur darauf verweisen, dass die Die Kassierer eben genau auf dem Weg dorthin sind. Aber trotzdem, auch auf „Physik“ gibt es zweifelsohne wieder grandiose Hits („Nieder mit der Arbeit“, „Ich war ein Spinner“, „Ich niese immer Scharlatan“ oder „Was für ein Ticker ist ein Politiker“) wie sie sonst niemand zu fabulieren weiß. Ein Album für die Masse, nicht gänzlich ohne Klasse. Bocky

(DVD, Compassion Media)
Dass uns dieser Film nicht zugeschickt wurde, wundert mich herzlich wenig, da Punkrock im Gegensatz zu Straight Edge doch sehr wohl eher als hedonistisch veranlagt anzusehen ist, also anstatt mit Selbstgeiselung eher etwas mit Lust, Spaß und Vergnügen zu tun hat. Trotzdem freue ich mich den Film einem Kollegen abgeschwatzt zu haben. Denn so wurde ich recht vergnüglich aufgeklärt, was Straight Edge eigentlich alles ist. Bzw. welche gerade schon abartigen Auswüchse daraus entstanden sind. Bekannt war mir, dass Ian MacKaye mit seiner Band Minor Threat den Grundstein mit dem Song „Straight Edge“ legte. Doch ihm war nicht klar, dass es bald darauf Unmengen von Kids geben würde, die wirklich gänzlich auf Drogen wie Sex, Alkohol und Zigaretten verzichten würden und sich auf ihn beziehen würden. Für Ian MacKaye verwirrend, weil er eher meinte, man soll damit bewusst umgehen, damit man niemand anderem schadet und sein Leben selbst noch geregelt bekommt, bevor es unaufhaltsam aus den Fugen gerät. weiterlesen →

(CD, www.allfuckedup.de)
Biergeschwängerter, einfach strukturierter Grunz-Trash-Metal-Core. All Fucked Up, hier aus der Rhein-Neckar-Region, von denen ich zum Glück noch nie etwas zuvor gehört habe, machen einen auf dicke Hosen und blasen ganz schön die Backen auf. Und, um bei irgendwelchen Körperteilen zu bleiben: Mir geht das ziemlich auf die Eier. Primaten-Imponiergehabe mit Background-Gebelle. Nach einer halben Stunde ist alles vorbei. Und das ist gut so. Weil: Vie länger hätte ich das beim besten Wille nicht ausgehalten. Schlimm genug, dass ich mir „Situation Normal“ sage und schreibe zwei Mal von Anfang bis Ende angehört habe. Ach ja, laut Info-Zettel: Bei All Fucked Up „orientieren sich die Texte an allen bekannten Alltags-Problemen: Alkohol, Frauen und Stammtischpolitik“. Prima, dass All Fucked Up keine anderen Probleme haben. Da ist der Tag doch schon so gut wie gerettet. Ab damit in die Tonne! Obnoxious

Nur 150 Karten am 25.10.2010
Zusätzlich zu ihren zwei Auftritten im Rahmen der Vans Off The Wall Tour (23.10. Berlin, 24.10. Münster) werden die amerikanischen Polit-Punkrocker Anti-Flag am 25.10.2010 einen Auftritt im Exhaus in Trier spielen, der auf doppelte Weise besonders ist:
Einerseits kehrt das Quartett aus Pittsburgh mit diesem kurzfristig angesetzten Gig zu ihren Do-It-Yourself Wurzeln zurück (ganz bewußt wurde der lediglich 150 Leute fassende „Schimmelkeller“ als Location gewählt), um im direkten Fankontakt eine kleinstmögliche Location zu rocken. weiterlesen →

HERPES – Das kommt vom Küssen

| September 13th, 2010

(CD, Tapete Records)
Hektisch, hektisch. Elektro-Punk vom Ecktisch. Erinnert mich sehr an die frühen Achtziger als deutsche Bands noch sehr experimentiert haben. Ideal? Okay, vielleicht wegen den Keyboards. Die Goldenen Zitronen? Ja auch, nachdem sie sich vom „Punkrock“ abgewendet haben – vor allem wegen der Stimme! Deutsch Amerikanische Freundschaft? Ja, auf jeden Fall! Aber auf Speed!! Also: 80er Elektro-Punk zwischen Neuer Deutscher Welle und Punk. Erinnert auch manchmal an Rocket/Freudental. Sprechgesang, deutsch, mit Synthie. 10 Songs in 23 Minuten. Einfach nur geil. Vor allem, wenn man auch bereit ist, mal über den Tellerrand zu glotzen. Kommen natürlich aus Berlin. Wortgewandt, sarkastisch und mit mehr Esprit als eine Flasche Johnny Walker. Eher Amphetamine als Alkohol. Habe gerade noch mal überlegt: Wenn die Goldenen Zitronen heute noch so wollten, wie sie gerne würden, dann wären sie Herpes. Herpes kommt übrigens vom Küssen. Muss aber nicht. Geht auch ohne. Dann aber wenigstens von CD. In den Fall: Sehr kurzweilige und angenehme Geschlechtskrankheit. Wird man gerne mal infiziert. Obnoxious

The Locators aus Kopenhagen

| August 3rd, 2010

Als ich das Debütalbum „The End Of The World“ der Dänen in den Player pfriemelte war ich umgehend von ihrem Sound total überrascht. Denn vom Cover her erwartete ich eine lackaffige Greaser-Kapelle, die von mörderisch viel Alkohol, langweiligen Kartenspielen und leicht bekleideten Tanten mit mindestens Körbchengröße D träumt. Doch stattdessen erwies sich die Scheibe als kleine Überraschung, da ihr Sound rein gar nicht aufgesetzt wirkt, stattdessen erstaunlich klar ist, weil er absichtlich nicht hinterher aufgemotzt wurde. Das machte mich natürlich neugierig. Denn um so authentisch bleiben zu können, muss man schon einiges an Erfahrung an seinen Instrumenten haben. So wunderte es mich nur wenig, dass ein Teil der Band ihre Fertigkeiten bei Nekromantix oder Gorilla Angreb unter Beweis gestellt hatten. Deshalb lasst euch erzählen, worin Sänger Simon die Parallelen zwischen den Ramones und Iggy Pop sieht, oder wie sein Verhältnis zu Musik ist.

Hi Simon, na wie war dein Tag, was hast du so gemacht?
Mein Tag war soweit in Ordnung, danke der Nachfrage. Ich bin um 5.30 Uhr aufgestanden, auf mein Fahrrad gesprungen und zum Schwimmbad gefahren. Nachdem ich 40 Minuten lang meine Bahnen gezogen habe machte ich mich auf den Weg zu meiner Druckwerkstatt, wo ich 10 Stunden Shirts gedruckt habe. Hinterher habe ich mir noch nen schönen Tag mit meiner Frau und unserem Hund gemacht. Wie du siehst der pure Rock ’n’Roll Lifestyle, haha. weiterlesen →

Achtung, ab heute morgen gibt es ab 22 Uhr abends kein Alkohol mehr am Kiosk oder Tanke (in Baden-Württemberg). Schuld daran sind die da oben. Also die Pfeifen die, die Mehrheit von euch Pfeifen gewählt hat oder durch Nichtwählen daran schuld sind, dass CDU und FDP jetzt rumspinnen.
Das bedeutet für die Durstigen unter uns: Vorräte bunkern.
Mein Tipp: Lieber mal ein Kasten mehr kaufen. Man weiß ja nie wie lang die Nacht wird.

In Baden-Württemberg tritt heute Nacht (0.00 Uhr) ein nächtliches Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen, Kiosken und in Supermärkten in Kraft. Von 22-5 Uhr darf kein Alkohol mehr abgegeben werden.

436
[podcast]http://pogoradio.de/pogo/20091125_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 436: Zu Gast war Anne, Expertin für Mikrobiologie und Hygiene

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Big One — Judge Dread — Reggae And Ska Years Vol. 2
Jacutin — Boskops — Keine Experimente!
the disease — Meteors — The Disease
Peste Noire — Warum Joe — Le Train Sifflera, Crois-moi
Doctor Dick — Lee Perry — Adults only Vol. 2
I Don’t Need No Doctor — Demented ScumCats — Splatter Baby

MP3-Download (55 MB)

New York Hardcore Doppel-DVD

| März 16th, 2009

New York Hardcore – The Legendary Documentary About The World’s Hardest Music
(Doppel-DVD, Sunny Bastards Films)
Die Original-Doku ist von 1995 und viele werden sie schon kennen. Hier jetzt als Doppel-DVD erhältlich, wobei auf der ersten DVD noch komplette Live-Auftritte von u.a. Madball, 25 Ta Life, 108, VOD enthalten sind und auf der zweiten DVD finden sich Interviews die ca. 10 Jahre nach der Doku entstanden sind. Sehr interessant was die einzelnen Musiker so über die Entwicklungen des NY-HC in den vergangenen 10 Jahren zu berichten haben.
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