Back To Future Festival 2010

| Juni 12th, 2010

Back To Future endlich wieder in Glaubitz!!!
Das beliebte Unity-Festival geht in die 10. Runde.

VVK-Ticket incl. Waldbadticket/Zelten & Parken 29 Euro!
Ticketbestellungen und weitere Infos unter
www.back-to-future.com

Freitag, 16.07.10
Betontod
Boss Martians (Us)
Mad Sin
Oxo 86
Pflanzer
Pipes And Pints (Cz/Us)
Die Skeptiker
Sperrzone
The Yum Yums (Nor)
Zack!Zack! (Ex-Shocks)

Samstag, 17.07.10
2nd District Feat. Pascal Briggs
Accelerators (Nl)
Evil Devil (I)
Feine Sahne Fischfilet
Gewapend Beton (Nl)
The Holy Hack Jacks
Klasse Kriminale (I)
Klingonz (Irl/Uk)
Die Lokalmatadore
The Oppressed (Uk)
Rejected Youth
Skeptic Eleptic (Aut- The Last Show)
Stage Bottles

Wir sehen uns in Glaubitz bei bestem Wetter!
Das Back To Future-Team


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100609_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 464: Zu Gast war Jon. Er berichtete vom ECMC Budapest

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Punkrock — Screed — Day By Day
Equalizer — Jaako & Jay — War Is Noise
The Devil Loves You — A.F.I. — Shut Your Mouth And Open Your Eyes
Inertial Frames Of Reference Are Better — Brutal Polka — The Gargantuan Return Of The Frogs And The Holy Cocks
God Off — Police Bastard — It’s Good To Hate
Anomalie — The StattMatratzen — Egoshooter
Cigarettes — The Hard-Ons — Alfalfa Males Once Summer Is Done Conform Or Die
Az elet ertelme … — Smafu — gazdasagos
Modern szerenad — Macskanadrág — Modern Szerenad
Boxerlied — Rummelsnuff — Sender Karlshorst

MP3-Download (56 MB)

(Taschenbuch, Heyne Hardcore, 380 Seiten, 12 Euro)
Das Musikbusiness ist scheiße. Das wissen wir. Schließlich finden Punker alles scheiße, was mit Geld verdienen zu tun hat. Geld ist scheiße und Arbeit ist noch viel scheißer. Warum das Musikbusiness aber so richtig am scheißesten ist, kann man in John Nivens Roman „Kill Your Friends“ nachlesen. Denn im Musikbusiness werden gestresste Businessmen zum Mörder. Genau so ist das: Steven Stelvox arbeitet (scheiße!) als A&R-Manager bei einer großen Londoner Plattenfirma und er ist ständig auf der Jagd nach dem next big hit. Denn damit kann man jetzt mal so richtig Kohle verdienen (auch scheiße!). Anfangs ist alles nur ein Spiel, die Bands sind die Spielbälle, für die sich die Industrie eigentlich nicht wirklich interessiert, denn den Businessmen geht es in erster Linie um die Penunzen (scheiße). Mit wem sie das Geld scheffeln, ist ihnen egal. Musikalisch kann das der letzte Dreck sein. Hauptsache die Kasse stimmt. Gleich nach der Kohle, kommt das, was man dafür bekommen kann: Schnellen, schmutzigen Sex (egal mit wem (hallo ist da die Mitfickzentrale der APPD?)) und Drogen (egal welche). weiterlesen →

Neues von WIZO

| Juni 8th, 2010


Wizos Live-Premiere auf dem Ruhrpott Rodeo hat mega gerockt!
Wir sind immer noch völlig geplättet von unserem ersten Konzert auf dem Ruhrpott Rodeo! Nicht nur, dass das Rodeo ein super nettes Punkrock-Festival, mit cooler Organisation und spitzen Lineup war (inklusive z.B. dem fetten SLIME-Konzert), auch unsere wochenlange Vorbereitung ging voll auf. Wir haben eines der besten und entspanntesten Festival-Konzerte in unserer Geschichte gespielt. weiterlesen →

OX #87

| Juni 8th, 2010


(A4, 116 Seiten, 4,50 Euro + CD, am Bahnhofskiosk)

Aufrgund von Lemmy von Motöhead, der uns von unter seinem Hut aus anschaut, hätte ich das Ox im Bahnhofskiosk wohl etwas länger suchen müssen, hätte ich es nicht nach Hause geschickt bekommen. Denn mit ihm als alten Metalhead hätte ich nicht auf dem Cover gerechnet. Damit will ich zwar nicht behaupten, dass Peter Maffays bekannterer Bruder – ei wegen der Wanderwarze, meeensch – kein Punkrocker im herkömmlichen Sinne ist, doch verwunderlich ist es trotzdem. Der Wust an Inhalt kann mich wie immer nur bedingt, bis wenig überzeugen. Aber das wenige ist dann gut, weil sauber recherchiert und aufs Papier gebracht. Doch wenn ich bedenke, dass ich für den Teil hätte 4,50 Euro hinlegen müssen, dann muss ich ganz ehrlich zugeben, weiß ich nicht, ob ich es gemacht hätte. Für Joachim und seine fleißigen Helferlein kann man von Glück sagen, dass nicht alle so denken wie ich und sich seine Ansprache bzgl. Abos zu Herzen genommen haben. Man kann vom Ox halten, was man will, aber schaut mal bspw. nach England, dann wird einem ganz schön übel, wenn man sieht, dass es etwas Vergleichbares gar nicht gibt. Ind em Sinne ist die taz-Manier schon wieder richtig und hilft vielleicht hier und da mal über eine Anzeige hinweg, für die man einen Artikel machen muss. Bocky

Useless Ausgabe 103

| Juni 8th, 2010

(A4, 60 Seiten, 3 Euro + Porto, R. Brocher, Johannesstraße 65, 41061 Mönchengladbach)
Nein, das Useless gibt‘s nicht schon seit 1977 oder so. Die hohe Ausgabenzahl kommt zu Stande, weil Rene bis vor gar nicht allzu langer Zeit ausschließlich im Internet veröffentlichte. Schwerpunkt des komplett vierfarbig gedruckten Hefts ist dieses Mal Ernährung. Zu Wort kommen diesbezüglich der Onlineshop Vegan Wonderland und die Rote Gourmet Fraktion, die mittlerweile auf Kabel Eins eine Kochsendung haben. Neben den Review- und Kolumnen-Basics kommen die großartigen Rentokill aus der Wiener Neustadt ebenso zu Wort, wie die Senkrechtstarter Gaslight Anthem oder Trashmonkeys, Lighthouse Project und The Ataris. Die beiden Bandaufhänger der Ausgabe sind aber wohl Anti-Flag, deren Chris #2 nicht über ihr neues Album oder den Labelwechsel referieren muss, und die Killerpilze. Was letztere in diesem Heft verloren haben, kann ich nicht ganz nachvollziehen, vor allem da sich Sänger Jo noch nicht wirklich mit Punk befasst hat, diese Musik aber zu machen glaubt und auch mal auf kleinere Konzert mit „nur“ 600 Leuten geht. Insgesamt ein interessantes Heft von einem an der Szene teilnehmenden Macher, der größtenteils auf Bands steht, die dieser Welt entweder entwachsen sind oder nicht einmal das Interesse daran haben (Anm. Obnoxious: was zu tun …? Egal, Hauptsache kein Bock!). Trotzdem bin ich mal auf #104 gespannt. Bocky

(A5, 24 Seiten, for free, www.tnsrecords.co.uk )

Schreiberkollege Andy aus Manchester hat sein Label schon 2003 gegründet. Danach kam noch ne Radioshow und diverse Konzerte als Veranstalter hinzu. Als letztes reihte sich in seine Aktivitäten dann dieses Fanzine ein, was sich hauptsächlich mit den Bands seines Labels beschäftigte. Doch seit 2-3 Ausgaben, also ungefähr so lange, wie wir schon Hefte tauschen, scheint er und seine wenigen Mitstreiter Gefallen daran zu finden auch etwas über den Labelkram hinaus vorzustellen. Als erstes fiel mir dabei ein Nachruf auf einen Kumpel auf, also was Trauriges. Finde ich aber alles andere als unpassend, weil heutzutage der Tod in unserer Gesellschaft ohnehin vernachlässigt wird und eher mit Versagen gleichgesetzt wird, anstatt zu aktzeptieren, dass auch er zum Leben gehört, aber halt das andere Ende ist. Ein Lebenszeichen gibt es dafür von den Stupids. Großartiger alter englischer HC, den man vom Einfluss auf die englische Szene am besten mit dem Einfluss der Spermbirds hierzulande gleichsetzen kann. Immer wieder erfrischend finde ich die ständig wachsende Kolumnen-Rubrik, die mit durchschnittlichen Englischkenntnissen absolut zu bewältigen sind. Aufgefüllt werden die restlichen Seiten des Zines mit allerlei Skapunkband-Befragungen vom eigenen Label. Na jedenfalls die Mühe wert sich das Teil schicken zu lassen, will man sein Schulenglisch sinnvoll auffrischen, oder mal schauen was auf der Insel stellenweise los ist. Bocky

Das Fanzine als PDF: www.tnsrecords.co.uk/fanzine/tns07.pdf

Samstag, 19.06.10 DRECKFEST ab 20 Uhr mit:

DEAN DIRG
http://www.myspace.com/deandirg

SNIFFING GLUE
http://www.myspace.com/sniffinggluepunk

THE NOW DENIAL
http://www.myspace.com/thenowdenial

BEYOND PINK
http://www.myspace.com/beyondpink

RAMMING SPEED
http://www.myspace.com/officialrammingspeed

LIGHTS OUT!
http://www.myspace.com/lightsoutpunk

MODERN PETS
http://www.myspace.com/modernpets

www.juz-mannheim.de

Auf der Suche nach dem Glück sind wir ja mehr oder weniger alle. Momentan sind wir vom Punkrock! aus aber auf einer wesentlich einfacheren Jagd: Wir suchen nach wie vor Weiterverkäufer unseres wunderbaren Fanzines!

Ganz egal ob das Privatleute, Distros, Label, Läden, Bands oderwasauchimmer sind. Wer Lust hat, oder meint die frohe Kunde des Punkrock!-Fanzine muss dringend weiterverbreitet werden, soll sich gerne bei uns melden.

Natürlich muss man die Geschichte nicht umsonst machen, sondern ganz im eigenen Interesse. Was ich genau damit meine und was dabei für dich persönlich dabei herausspringt erfährst du, wenn du uns schreibst. Solltest du also auf Geld, Sex, Magie, Geschenke, ein gutes Karma, Unsterblichkeit, frische Socken und vieles mehr stehen, dann melde dich schleunigst unter: info@punkrock-fanzine.de


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100602_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 463: Zu Gast waren Jenny und Anna

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Barfuß in Scherben — Hans-A-Plast — Schnittmuster
Spending money — Bratpack — Hate The Neighbours
Bubenglück — Kommando Sonne-Nmilch — Pfingsten
Berlin — Kotzreiz — Du Machst Die Stadt Kaputt
Torpedo Los — Blade Loki — Torpedo Los!
Emosau — Kotzreiz — Du Machst Die Stadt Kaputt
Eishai — Boxhamsters — Demut & Elite
Danke, Wipers — Oma Hans — Letzte Runde

MP3-Download (56 MB)

Links zur Sendung: Andy Strauß, Au- Fest, JUZ Mannheim: Punkrock-Party


[podcast]http://www.pogoradio.com/chaos/20100530-Syrien.mp3[/podcast]
Simon lebt und studiert für fünf Monate in Aleppo in Syrien. Er studiert irgendwas mit Argrartechnik und berichtet aus seinem Alltag.

MP3-Download (37 MB)

Das Interview ist nicht mehr auf dem Server. Ich hab’s auch nicht mehr auf meiner Festplatte gefunden. Wenn es jamand hat, bitte mir zusenden. Ich stelle es dann wieder online.

JUZ Mannheim, zwei Euro Eintritt, zwei Deejays mit Musik aus der Konserve. Beginn: wenn alle da sind.

Youth Against Everything – Endlich wieder Punkrock im JUZ Mannheim! Und zwar richtig, mit Krach und Bierpfützen. Und am allerwichtigsten: mit vernünftiger Musik! Keine 80’s Trash oder Elektro Aftershow Parties, garantiert!
Youth Against Everything bietet allen Bands die Chance, für Essen, Trinken, Spritkohle und Pennplätze ihren Dilletantismus unter Beweis zu stellen. Wir bieten besonders regionalen Bands gerne eine Plattform! Einfach melden, Antwort kommt bestimmt.Allerdings machen wir nur 1-2 Veranstaltungen im Monat, also nicht sauer sein, wenn´s nicht klappt. … weiterlesen →

Freitag den 28. Mai noch nix vor? Jetzt schon!
Ab 22 Uhr ist im Blau im Mannheimer Jungbusch wieder ein Punkrock-Abend im Sinne von »Musik für Halbstarke« angesagt.
Die Angeber hinter den Plattenspielern sind Zechi und Bocky vom Punkrock!-Fanzine.
Auf die Lauschlappen gibt es Punk, Punkrock, Streetpunk (Oi!), Hardcore-Punk (HC), Anarcho-Punk, Hollywoodschaukel-Punk, Melody-Punk, California-Punk, Steigbügel-Punk, schönen und hässlichen Punk, krummen und geraden Punk, dicken und dünnen Punk, linken aber keinen rechten Punk. Eben einen bunten Blumenstrauß aus der wunderbaren Welt des Punk seit 1976 bis heute.
Außerdem aber noch alles mögliche andere, denn sonst wäre es ja eine unverschämte Überdosis Punk!

Wer also gepflegt das Wochenende einleiten möchte oder sich auch gerne hemmungslos gehen lassen will, kommt um besagte Uhrzeit in die Jungbuschstraße 14, 68159 Mannheim

www.blau-jungbusch.de


[podcast]http://www.pogoradio.de/chaos/20100526_23-00_Pogoradio.mp3[/podcast]
Folge 462: Ein Ruhrpott-Rodeo Festival Nacherzählungsversuch

Songliste: Titel, Interpret, Album
Jingle — Geld et Nelt
Tangobrüder — Lokalmatadore — Punk Weihnacht
Hand’s Full Of Nothing — Sniffing Glue — I’m Not Alright
Ich geh nicht raus — Hammerhead — Cut the Melon
A.C.A.B. — Slime — Slime, die erste Platte
Thief — Snuff — Tweet Tweet My Lovely
Gewalt Ist Eine Lösung — Casanovas Schwule Seite — Das Rock’n’Roll Imperium Schlägt Zurück
Wir sind die Zukunft — Kommando Vollsaufen — Wir Sind Die Zukunft
Kein Gerede — Wizo — Gute Freunde
Tolerant — Stahlkappenverbot — Demo
Bloody Revenge — No Brain No Pain — Esmeralda
Wir bleiben! — Auweia! — Demo
Hässliches Kind — Exkrement Beton — Schön, Stur, Arrogant
Brillen-Punks — Die Verwesenden Altlasten — Back in Dead
Nicht Warten — Karate Disco — Discostress
Schacht — Kugelhagel — Demo
Nameless — The Hollowpoints — Old Haunts on the Horizon

MP3-Download (56 MB)

Tipp fürs Wochenende: 29. Mai Fight Back Festival in Würzburg Nürnberg

Viel zu selten bekommt man so nette Mails:

Hi Ruedi!
weil Deine letze Sendung allein so depri klang dachte ich schreib mal was.
Ich hoer Deine Sendung seit 2003 und seitdem ist das Ding ein fester Bestandteil meiner Woche. Tut gut. Und da die Mannheimer Szene die angenehmste war, die ich bis jetzt kennengelernt hab, tut es gut das dummgebabbel zu hoern.
Bin grad mal fuer 5 Monate etwas weiter weg und Sendung hilft mir echt bei dem ganzen Kopftuch-Religion-Ehre-Gespinne hier nicht voellig am Rad zu drehn. Ich weis das klingt jetzt ein bisschen nach geschleime, is aber so.
Ich wuerd gern mit Dir ne Skype-Sendung ueber Punkrock in Syrien machen, aber wenns welchen gab sind die Jungs bestimmt schon erschossen worden.

Bis dann,
Simon

Irie Revoltes, Los Fastidios, Class War Kids …

Am 28. und 29. Mai 2010 findet in Göttingen das fünfte Fire and Flames / Antifa-Festival statt. Ein weiteres Mal wird Göttingen ein Wochenende voller antifaschistischer Kultur, Musik und Politik erleben.

Am Freitag geht es mit LOS FASTIDIOS (Streetpunk aus Verona) und THE CLASS WAR KIDS (polit-pop-punk aus Kanada), FEINE SAHNE FISCHFILET (ska-punk aus Rostock) und ESTREPITO BANDITOS (ska aus Hannover) im Jungen Theater los.

Am Samstag treten IRIE REVOLTES (Reggaehiphopskadancehallexplosion aus Heidelberg), OPCIO K-95 (streetpunk/oi aus Barcelona), FROM THE DEPTHS ( from Melodic to Crust, aus den USA) und TWO STRIKES (ska-punk aus Göttingen) auf.
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Antirassistisches Konzert zur Erinnerung an dem Mord an Alberto Adriano
am 12. Juni im Stadtpark Dessau

7 Bands / Künstler erinnern im Rahmen eines Konzertes Mutabor und D-Flame

Zehn Jahre nach dem Mord an Alberto Adriano soll in den Abendstunden des 12. Juni 2010 im Stadtpark zu Dessau ein Antirassistisches Konzert an die rechte Gewalttat erinnern sowie ein lautes Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz im Land Sachsen-Anhalt setzen.

In der Nacht des 10. Juni 2000 wurde der Mosambikaner Alberto Adriano auf den Weg nach Hause von 3 Angehörigen der rechten Szene im Dessauer Stadtpark überfallen und zusammengeschlagen. Drei Tage blieb Adriano im Koma, bevor er am 14. Juni starb.
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Dieses Jahr hab ich mich mit dem Fotografieren etwas zurückgehalten. Der Grund dafür war, dass extrem viel Leute Fotos gemacht haben und man ja nicht alles doppelt und dreifach knipsen muss. Zudem war es sehr heiß und staubig. Da waren die Hände meist mit Durstlöscherbehältnisse schwer im Einsatz.

Tausende Fotos von den Bands habe ich euch erspart, da die Bühne gefühlte fünf Meter hoch war und diese zu erklimmen viel zu anstrengend.

Hier eine kleine Auswahl der Bilder, die ich der werten Öffentlichkeit zumuten kann. Jugendgefährdendes Material wurde natürlich sofort wieder gelöscht und so manch einer kann aufatmen.

Zur Fotogalerie: Ruhrpott-Rodeo Festival 2010

Absolut klasse Fotos vom Festival gibt es bei Marc Gärtner

… und noch mehr bei Zeitraster



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