(7“, Andi’s Friends Records)
Zur Präsentation und der Lese-Tour des feinen Buches „Keine Zukunft war gestern“ wurde von ein paar alten Punkrock-ReckInnen eine Band zusammengestellt, die es sich zur Auflockerung der literarischen Vorstellung zur Aufgabe gemacht hat, ein paar Deutschpunk-Klassiker unplugged zu interpretieren. Davon wurden jetzt vier Stücke auf Vinyl gepresst und der interessierten Menschheit zu Gehör gebracht. Kommen wir zum Namedropping: Beteiligt waren Ivy Pop (Bam Bams, The Heroines und Popzillas), Conny Elektra (The Heroines), Gaffa von Risikofaktor, Björn und Ossiloco von Corrosive. Präsentiert werden ungestöpselte Versionen von „Computerstaat“, „Zurück zum Beton“, „Lederhosentyp“ und „Wenn der Himmel brennt“. Ist alles schon ein wenig gewohnheitsbedürftig, so ganz ohne Verstärker, aber drauf geschissen. Wenn man sich erstmal dran gewohnt hat, hat die Single schon ihren Reiz. Kann man schon mal eine Gänsehaut bekommen. Die kleine Schöne ist auf 350 Exemplare limitiert und die Aufmachung macht auch schon einiges her. Ans Buch angelegtes Cover und Inlay mit einem guten Arsch voll Infos zu Buch und Band. Absolut unterstützenswert. Und mal eine schöne Abwechslung auf dem Plattenteller. Obnoxious

IRREAL – Höhenangst

| Oktober 27th, 2010

(CD, SiiiS Records)
Uff. Irreal aus Österreich suchen sich die Schublade „Indie-Punk“ aus, machen seit 7 Jahren Musik (was man auch hört, ihre Instrumente beherrschen sie auf jeden Fall) und haben bei einem Track den Sänger der Kafkas als special guest, was sie mit „besonderem Stolz“ betonen. Bei der Beschreibung „Indie-Punk“ habe ich es schon mit der Angst (Anm. Obnoxious: Gemäß dem Albumtitel etwa Höhenangst?) bekommen, so was ist absolut nicht meine Baustelle. Beim Hören der CD werden meine Befürchtungen in Puncto weinerliches pseudotiefsinniges Geschrammel zwar widerlegt, jedoch tönt mir flotter poppiger Punk (oder vielleicht eher punkiger Pop?) irgendwo zwischen den Ärzten, Blink 182 und irgendwelchem Deutschpop wie Juli oder Echt entgegen. Das überdehnt echt irgendwie mein Punkverständnis und ich glaube auch, dass diese Band nichts für den durchschnittlichen Punkrock!-Leser ist und deshalb schreib ich da auch nicht mehr drüber. Mutige und/oder Neugierige können unter myspace.com/irgendwieirreal ja reinhören. Chris

www.myspace.com/irgendwieirreal

(CD, Antikörper Export)
Da es mittlerweile gar keine Popper mehr gibt, werden jetzt Emos vermöbelt. So gesehen sind die vier Jungs ganz dicht am Puls der Zeit und sagen an, von wem die angemalten traurigen Kids, die überall in Horden auftreten, die Kauleiste massiert bekommen. Von den brutalen und bis aufs Knochenmark bitterbösen Emokloppern. Meinen Segen hat die Klamaukkapelle auf jeden Fall, denn wer brauch schon ne Jungendkultur, die nur rumemmt und zig Kohle für Kajalstifte, Make-Up und Klamotten ausgibt, anstatt sich gefälligst regelmäßig die Festplatte zu formatieren? Richtig, keine Sau! Doch wie es sich für eine ernstzunehmende Band gehört, wird auch vor den Punks nicht halt gemacht und die Klischees der versoffenen Klappiroträger durch den Kakao gezogen. Denn wer brauch schon solche Pappnasen, die ständig bloß am Saufen sind und ansonsten nur am rumblöken sind wie schlimm alles ist und den Arsch nicht hoch bekommen. Richtig, die brauch auch keine Sau! Emoklopper – ne verdammt böse Band. Bocky

www.myspace.com/emoklopper

DISCO OSLO – s/t

| Oktober 26th, 2010

(CD, Antikörper-Export)
Frische Combo aus Oldenburg, für deren Erzeugnis wohl die frühen Turbostaat genauso Pate gestanden haben wie die späten Pascow (oder war’s umgekehrt?). Obwohl die Gesangsbetonung ein wenig zu arg an erstere erinnert und die Rhythmus-Sektion an zweitere, gelingt es den Herren, die notwendige Portion Eigenständigkeit an Bord zu haben. Und das Wichtigste: die Songs können einfach was, und zwar allesamt (abgesehen von der etwas anstrengenden Echospielerei „Fassade“). Nuff said, unbedingt antesten! Snitch

www.myspace.com/discooslo


Folge 483: Spezial-Sendung über Brutal Knights

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Dödelsäcke — Rentner — Crashtest ’89
Chefdenker — Ende der Welt — Römisch Vier
Outsiders Joy — Selbst Wenn — Yes We Can
Brutal Knights — Extreme Lifestyles 07 — Feast Of Shame
Brutal Knights— Vehicle Party — Feast Of Shame
Brutal Knights — Feast Of Shame — Living By Yourself
Brutal Knights — Anxiety — Living By Yourself
Brutal Knights — Living By Yourself — Living By Yourself
Gruppe 80 — Klosteinpunk — Live 2010
Todeskommando Atomsturm — Warum Auch Nicht — demo 09
The Fialky — Scéna — EP Scéna
Rasta Knast — Dia E Noite, Noite E Dia — Tertius Decimus
Le Singe Blanc — Zirath — Babylon
Ungunst — Ich will nicht in den Himmel — Entartete Musik
The Destructors — Born Too Late — 101010 (The Meaning Of Life EP)
Chefdenker — Das Kartell — Römisch Vier
Pascow — Too Doof Too Fuck — Alles Muss Kaputt Sein

MP3-Download (56 MB)

(Hörspiel, Der Hörverlag, 6 CDs, 357 Minuten, 29,95 Euro)
Es kann so schön sein, wenn man ein kaum einjähriges Kleinkind, das strikt den Nachtschlaf verweigert sein Eigen nennen darf. Das nervt am Anfang sehr, wenn man stundenlang auf der Bettkante sitzt und versucht dieses Kind in den Schlaf zu wiegen. Man wünscht ihm den Teufel an den Hals. Irgendwann kommt man aber so langsam zu der Einsicht, dass das wahrscheinlich auch keine gute Lösung wäre. Also was tun? Erster Ausweg: Stirnlampe auf den Schädel und Buch gezückt. Ist aber unbequem und macht Augenkrebs. Und durch das grelle Licht schläft der Säugling auch nicht wesentlich besser ein. Nur die gefühlte Zeit vergeht schneller. Zweite Lösung: Kabellosen Kopfhörer kaufen und Mucke hören. weiterlesen →

26.10. im JUZ Mannheim:

BRUTAL KNIGHTS
raw & furious HC/Punk from Canada
Die Brutal Knights bilden,zusammen mit Career Suicide und Fucked Up die Speerspitze, der neuen kanadischen Punk- und Hardcoreszene. Jetzt sind sie wieder auf Tour, um die europäischen Bühnen in Schutt und Asche zu legen.
www.myspace.com/brutalknights
Hier sind Fotos vom Brutal Knights Auftritt im Oktober 2007 im JUZ.

BUTTPLUG
No School Fartcore
Geiler, räudiger Sound, von absoluten Primitivisten, deren Antihaltung sich u.a. in ihrer Verweigerung dem www. gegenüber zeigt.

(Taschenbuch, Humboldt, 253 Seiten, 9,95 Euro)
Wer irgendwas mit Fußball anfangen kann und einen Sinn für Obskures hat, kommt mittlerweile eigentlich nicht mehr an Arnd Zeigler vorbei. Inzwischen dürfte der Stadion-Sprecher von Werder Bremen durch seine wöchentlichen Radio-Beiträge „Arnd Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs“, seine gleichnamige sonntägliche Fernsehsendung (WDR), seine Bücher, den alljährlichen Abreißkalender etc pp in der Szene bekannt sein wie ein bunter Hund. Und das ist gut so! Mit „Keiner verliert ungern“ veröffentlicht er mal wieder eine Sammlung mit Zitaten von sauerstoffungesättigten Fußballer-Hirnen, schwafelnden Moderatoren, zu dicken Funktionären und der ganzen Saublase, die sonst noch irgendwie mit der wichtigsten Nebensache der Welt zu tun hat. weiterlesen →

(CD, DFE Records)
Endlich weiß ich, was ein Drongo ist. Ich hatte es mich schon oft gefragt, aber nie ein Lexikon zur Hand. Nun weiß ich, dass es sich bei diesem Begriff nicht nur um einen Singvogel, sondern auch um den englischen umgangssprachlichen Begriff für Trottel handelt. Aber das nur am Rande. Die Drongos For Europe gibt es bereits seit 1979, aber irgendwie standen sie immer etwas im Schatten der richtig großen Englandbands auf Link oder Riot City Records. Auf diesem neuen Album wird das Rad nicht neu erfunden, aber Freunde der Band werden auch diese Veröffentlichung gut finden. Tempomäßig ist das Album eher im Midtempo-Bereich angesiedelt, mit rauen Chören und Streetpunk-Feeling und kleineren Gitarrenschweinereien hier und da. Könnte meinetwegen alles ’nen bisschen mehr nach vorne gehen. Die Texte drehen sich unter anderem um die Riots in Athen, Tote Soldaten, Krieg, Freiheit und so weiter. Kann man sich anhören. Chris

… für alle, die das „Ende der Welt“ kennenlernen wollen. Der Titelsong von ENDLAND auf der neuen Chefdenker-Platte „römisch vier“ in voller Länge und in Farbe …

http://endzeit.tv
http://www.chefdenker.de

(CD, Plastic Bomb Records)
Da bimmeln schon wieder ’ne ganze Menge alter Hardcore-Recken im Verjüngungsgewand an meinem geistigen Türchen und ich lasse sie alle rein. Voll geil, hier geht’s weiter, die neue Sniffing Glue macht irre Spaß, die Dead Kennedys wollen zwischendurch mal was loswerden, die Descendents spucken in die Bowle und Minor Threat und Circle Jerks kommen kurz vor Schluss und sprengen die Party mit einer satten Karaoke-Nummer. Schnell auf Eins zurück und immer schön feste an die Wand mit dem Kopf! Dennisdegenerate

TV EYE – Nice People

| Oktober 17th, 2010

(CD, HOAX Records)
Aus Punker-Jungs der ersten Stunde sind jetzt größere Punker-Jungens geworden, die eine Phase der Langeweile und Stagnation überwunden haben – genannt die Neunziger. Die Schweden von TV Eye haben seit 1979 Punkrock in verschiedenen Bands gespielt und seit 1998 machen sie gemeinsam Musik. Das klingt dann verteufelt stark nach den Dickies und eben der Zeit, in der die Typen musikalisch sozialisiert wurden, eben 1977. Viel Fun, kurze, schnelle Songs und richtig Spaß macht das auch, aber verdammt, mit 31 Songs ist mir das zu viel, hier hätte ’ne knackige Single gereicht, aber scheinbar haben die Jungs Nachholbedarf. Am besten führt ihr euch die CD in Vier Song-Happen Stück für Stück zu Gemüte. dennisdegenerate

Nick Hornby – Juliet, Naked

| Oktober 17th, 2010

(Hörbuch, Der Hörverlag, 6 CDs, 389 Minuten, 24,95 Euro)
Wer Nick Hornby kennt, weiß dass er sich gerne mal mit irgendwelchen Fan-Nerds auseinander setzt. Bei „High Fidelity“ ging’s um einen Typen, der seine Plattensammlung nahezu täglich neu ordnet und sich wundert, dass er seine Beziehung nicht auf Kette kriegt. Bei „Fever Pitch“ geht’s um Ähnliches, nur dass König Fußball dabei die Hauptrolle beim Protagonisten spielt. Bei „Juliet, Naked“ geht’s wieder um die Mucke. Zumindest oberflächlich. Aber eigentlich geht es zuerst um Duncan, der im englischen Provinzkaff Gooleness sein Unwesen treibt. Nicht wirklich, aber zumindest virtuell. Denn Duncan ist ein Nerd, der seit 25 Jahren auf den Spuren seines Musik-Helden Tucker Crowe wandelt. Der hat in den 80ern ein paar ganz nette Alben abgeliefert, auf denen Duncan irgendwie hängen geblieben ist. Crowe ist damals eines Tages spurlos verschwunden. Und seither ist eine eingeschworene Fan-Gemeinde, zu deren Wortführern Duncan gehört, auf der Suche nach ihm. Und seit es das Internet gibt, nimmt diese Suche und die damit verbundene Gerüchteküche immer obskurere Formen an. weiterlesen →

(CD, www.allfuckedup.de)
Biergeschwängerter, einfach strukturierter Grunz-Trash-Metal-Core. All Fucked Up, hier aus der Rhein-Neckar-Region, von denen ich zum Glück noch nie etwas zuvor gehört habe, machen einen auf dicke Hosen und blasen ganz schön die Backen auf. Und, um bei irgendwelchen Körperteilen zu bleiben: Mir geht das ziemlich auf die Eier. Primaten-Imponiergehabe mit Background-Gebelle. Nach einer halben Stunde ist alles vorbei. Und das ist gut so. Weil: Vie länger hätte ich das beim besten Wille nicht ausgehalten. Schlimm genug, dass ich mir „Situation Normal“ sage und schreibe zwei Mal von Anfang bis Ende angehört habe. Ach ja, laut Info-Zettel: Bei All Fucked Up „orientieren sich die Texte an allen bekannten Alltags-Problemen: Alkohol, Frauen und Stammtischpolitik“. Prima, dass All Fucked Up keine anderen Probleme haben. Da ist der Tag doch schon so gut wie gerettet. Ab damit in die Tonne! Obnoxious

(CD, Nix Gut)
Gratulation zum Jubiläum! Die Hardchorpopper Die Siffer aus Marbach am Neckar feierten 2009 ihr 15-jähriges Bandbestehen. Aber anders als irgendwelchen anderen Bands gibt’s dazu kein vom Zaun gebrochenes, halbgares neues Album oder eine grottenschlechte Aufnahme vom Geburtstagskonzert im AJZ Schweinekübel, sondern einen Sampler auf dem neben den Siffern selbst noch etliche befreundete Bands ihre „Glückwünsche“ abliefern dürfen. Und gemäß dem Titel „Parolen, Pogo & Promille“ geht es auch erfreulich lustig und erfrischend zu. Unbeschwerter deutschsprachiger Punkrock, bei dem das Zuhören richtig Spaß macht. Die Songs wurden ausnahmslos für diesen Sampler geschrieben und aufgenommen. Sozusagen ein Konzeptalbum. Hoch die Tassen und Entertainment forever! Die Gratulanten sind z.B. Fast 500, Christel Börg, Prinz Stechender Geruch, Racing Driver Beaver-Lee und Kollateralschaden. Für unschlagbare 3 Euro auf der Homepage von den Siffern käuflich zu erwerben. Her damit! (Und kommt mir jetzt bloß nicht mit der ganzen Nix Gut-Problematik an – die CD wurde gemacht, bevor das alles bekannt wurde. Also keine Vorwürfe an die Band! Oder an mich, weil ich den Sampler hier so anpreise! Zu Nazis gibt es nämlich auch einige passende Ansagen zu hören.) Obnoxious

TV SMITH – Sparkle In The Mud

| Oktober 15th, 2010

(CD, Rookie, Boss Tuneage)
„Unreleased Songs And Demos Volume One: 1979 – 1983“, so lautet der Untertitel der erstmalig aufgelegten TV Smith-LP „Sparkle In The Mud. Der Titel trifft’s ziemlich genau, Übersetzt heißt das soviel wie „Glitzern/Funkeln im Matsch“ und die Sound-Perlen finde ich hier als Adverts-Lover und TV Smith-Sympathisant nach einem bisschen Abstauben an allen Ecken. 16 der Songs sind hier zum ersten Mal veröffentlicht, sie sollten dereinst nach dem Adverts-Split auf seinem Solo-Album „Channel 5“ erscheinen. Manche Songs sind richtige Perlen, andere etwas roher und simpler, manche Solo, manche mit Band und andere mit der Drum-Maschine eingespielt. Ich finde nicht, dass es sein bisher bekanntes Werk irgendwie toppt – davon sind wir hier weit entfernt – aber es bereichert ungemein und füllt langsam die musikalische Lücke, dieses ständig schöpfenden Menschen und „Volume 1“ lässt auf Fortsetzungen schließen. dennisdegenerate

(CD, Warner)
Komischerweise sind die Nordlichter einige der wenigen Bands, die man nicht auf einen Scheiterhaufen zu anderen Verrätern schmeißen wollte, weil sie schon mit ihrem Vorgängeralbum bei einem Majorlabel landeten. Vielleicht liegt das ja daran, dass sie ihre Attitüde gewahrt haben. Normal isses aber auf jeden Fall nicht, dass ihnen der szeneeigene Spießrutenlauf erspart blieb. Mir ist das egal und ich freue mich stattdessen über ihr insgesamt viertes Werk, welches mir erneut formidabel gut gefällt. Im Vergleich zum Vorgänger, hat man den rüden Hardcore etwas aus den Songs genommen, aber auf keinen Fall an den Ecken gefeilt. An denen kann man sich nach wie vor Stoßen, aber sie kommen nicht mehr mit der vorhergehenden Schonungslosigkeit auf einen zu. Trotzdem dauerte es bei mir eine Weile, bis ich den offensichtlichen Unterschied zu „Vormann Leiss“ heraushörte. Für den Mainstream viel zu gut. Bocky

(CD, Antikörper Export)
Der Silberling ist nur eine EP und enthält bloß sieben Songs. Aber diese Sieben ballern in guter alter englischer Streetpunk-Manier gut los. Ich würde die mal mit alten One Way System und/oder Instant Agony vergleichen. Wer jetzt aber dachte, die Band besteht aus lauter Jungsspunden, die mal dieses Genre hochleben lassen, den muss ich enttäuschen. Dead Subverts haben sich zwar erst vor knapp 2 Jahren geründet sind aber schon alte Recken. Unter anderem spielt hier der Sänger von 2 Sick Monkeys mit, die schon einige Male in Deutschland unterwegs waren. Sollte DS live entsprechend ähnlich gut sein, dann solltet ihr euch das Spektakel nicht entgehen lassen. Denn ein Konzert von 2SM macht richtig Spaß. Vor allem, wenn der alte Sack am Mikro meint, man könne ihn auch gerne anspucken und daraufhin alle möglichen Getränkebehälter fliegen und jemand auf die Bühne kotzt, anstatt spuckt! Dead Suberts sind eine grandiose Hommage an alten aggressiven, englischen Rumpelpunk. Bocky



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