Am Samstag feierte Kay seinen wahrscheinlich 18. Geburtstag. Zu seinem Wiegenfeste spielte seine Band Mari And The Krauts und Spätzlesdreck aus Karlsruhe in Mannheim im Toolpool.

Fotos davon gibt es hier

Hier mal wieder ein paar neuere Scheiben vor dem Punkrock! Fanzine Gerichtshof:

The Spivs – Taped Up
Das Label Damaged Goods aus England behauptet die drei Jungs würden rauen Garagen-Punk machen. Dieser Aussage möchte ich mich anschließen und hinzufügen, dass das Trio nen richtig geilen Drive hat. Ohne groß blabla werden 14 Songs ohne große Attitüde raus gehauen, was dann wieder ne geile Attitüde macht. Fein und herrlich unverbraucht.

Itchy Poopzkid – Lights Out London
Ich glaube die Gang kommt aus Pforzheim oder so. Jedenfalls wollten die mal als Vorband im JUZ zocken, aber ich wollte nicht. Seither hörte ich immer nur hie und da was von den Poppunks, die jetzt angeblich ein Rock-Album veröffentlichten. Finde ich ne ehrliche Sache, dass sie nicht behaupten Punk zu machen, weil das ja ein gern benutztes Wort ist und angeblich verkaufsfördernd ist. Itchy Poopzkid gehen in Richtung Donots, sind bloß nicht so geradlinig wie die Ibbenbürer.

Feine Sahne Fischfilet – Wut im Bauch, Trauer im Herzen
So gesehen sind die Rostocker singende Antifas, die wissen, dass sich Musik hervorragend eignet Inhalte einfacher zu kommunizieren und seinem Gegenüber so schneller näher zu bringen sind. Zu Beginn des Booklets wird etwas zum Inhalt des Albums gesagt, welches zum gewissen Teil etwas mit einem „fast Totschlags“ an einem ihrer Freunde zu tun hat. Insofern ist die Combo ein wichtiges Stück Gegenkultur, wenn man bedenkt, dass sie aus Rostock stammen. Alerta Antifascista!
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(CD, Destiny)
Das stetig wachsende Interesse an Talco ist wirklich beachtlich, macht mir aber auch ziemlichen Spaß, weil die italienischen Nudeltunker sehr sympathisch wirken. Bei ihrem Mix aus Punk, Ska, Polka und Folk oder schlicht gesagt Pachanka, wie sie ihren Stil selbst beschreiben, ist das aber auch kein Wunder. Mit immer positiv gestimmten Melodien heizen sie ihrer wachsenden Fan-Gemeinde gut ein, ohne die Message dabei zu vergessen. „La Cretina Commedia“, dessen Cover doch sehr an Rancids „And Out Comes The Wolves“ und an Minor Threats erste 7“ erinnert, ist ein Konzeptalbum, welches sich dem Leben, Kampf und Tod eines linken Mafia-Gegners widmet. Damit man der kompletten Geschichte auch angemessen folgen kann, gibt es die italienischen Texte ins Englische übersetzt und Linernotes zu den einzelnen Songs obendrein. Wie man merkt, weiß die Band Inhalte optimal zu vermitteln, ohne dabei in langweilige Vorträge zu verfallen. Anspruchsvolle Highspeed-Action mit maximalem Spaßfaktor. Bocky

Am 15. und 16. April feiert das Punkrock-Webzine www.bierschinken.net seinen elften Geburtstag. Nach der letztjährigen Sause in Berlin geht es diesmal in die Weltstadt Schwerte bei Dortmund. Eintritt pro Tag wird charmante 5 Euro betragen, an Bands sind dabei:

Am Freitag den 15. April:
Blacklist Royals (USA, Soul-Punkrock a la Gaslight Anthem)
All Aboard! (Mönchengladbach, Punkrock mit Herzblut)
Clap Your Hands Twice (Baden-Württemberg, Punk/Pop/Folk)
Favorit Parker (Dortmund/Wuppertal, Punk/Indie/Emo)

Und am Samstag den 16. April:
Kotzreiz (Berlin, lecker 3-Mann-Deutschpunk)
Krawehl (Herford/Bielefeld, Emopunk in gut)
Hagbard Celine (Moselland, Krächzpunk für Fans von Knochenfabrik)
Asspatrol (Dortmund, Punk’n’Roll von gestandenen Turbojüngern)

Alle Infos zum Festival, Hörbeispiele (auch Downloads) zu den Bands, Wegbeschreibung und alles sonstige gibt es unter: http://www.bierschinken.net/festival

Bierschinken
Folge 506: Zu Gast war Fö Bierschinken

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
Citizen Fish — Shelf Life — Goods
Betrunken im Klappstuhl — Zwar nicht schön, aber mit Liebe — Live in Leiwen
Stage Bottles — Power for Revenge — Gegengerade: 20359 St. Pauli
All Aboard! — Broken L.P.s In The Backyard — Split 2010
Blacklist Royals — Rock And Roll — Semper Liberi
Dampfmaschine — Haben Haben Haben — Bete zur Maschine
Kotzreiz — Bauarbeiter Stürb — Du Machst Die Stadt Kaputt
Dean Dirg — Delta Delta — Verpisst
Hagbard Celine — Teufelstigerente — Am Ende die Guten
Homecoming Kings — Punkrock In Love — How To Punkrock
Frau Mansmann — Auf’m Klo — Arbeitstitel Männermusik

www.bierschinken.net

(CD, SN-Rex)
Old School Deutschpunk direkt aus den 80ern. Hass, Razzia, Inferno und sogar Vorkriegsjugend könnten hier Pate gestanden sein. Oder eben Normahl. Das böte schon die räumliche Nähe der Ludwigsburger zu Winnenden an. Beides liegt in der Nähe zu Stuttgart. Songtitel wie „Raus aus Deutschland“, „Das kotzt mich an“, „Kapitalismus“, „Geld für Gewalt“, „Völkermord“ oder „Alles Lüge“ zeigen schon wohin der deutsche Punk-Hase läuft. Das schwarzweiße Booklet mit allen Texten und das gesamte Artwork unterstützen das alles nur. Irgendwie gibt’s mittlerweile wieder einige solche Bands, aber bei Überdosis werde ich so richtig melancholisch, wackle mit dem Arsch und mit der geballten Faust und sage „Ja, genau!“ Einen Tritt in die Eier und einen in die Fresse. 100% straighter deutschsprachiger HC-Punk. Per Zeitmaschine 25 Jahre zurückgeschleudert. Irgendwie schon sehr geil und für Punker-Partys unter Nietenkaisern durchaus zu empfehlen. Bier aufreißen und Parolen grölen … Was gibt es schöneres? Nichts!!! Kaufen, Texte auswendig lernen, glücklich hassen und besoffen sein! 16 Songs in 30 Minuten. Geile Sache! Und der Refrain des Songs „Wochenende“ („Leberschaden ist Berufung …“) ist ohnehin gottgleich! Obnoxious

(CD, Mad Butcher)
Nachdem Knock Out als Label fast nicht, bis gar nicht mehr aktiv ist, besinnt man sich an einen alten Freund und kehrt zu dem verrückten, aber grundsympathischen Metzger aus Göttingen zurück. Die acht neuen Songs führen die Linie der letzten zwei, drei Alben weiter, sprich geladener Streetpunk drückt aus den Boxen. Die Neuerung zu den bisherigen Scheiben besteht meines Erachtens darin, dass Olaf und Marcel, die beiden einzig beständigen Größen der Frankfurter Band, beim Songwriting an eine gewisse Breite, wie sie Angelic Upstarts Anfang der 1980er Jahre hatten, anknüpfen. Untermauert wird mein Eindruck durch die Linernotes der ersten vier Lieder, die entweder von antikapitalistischer Kritik oder Solidarität handeln. Auch wenn es sich doof anhört, für mich wirklich das Beste, was Stage Bottles bisher gemacht haben. Bocky

(CD, People Like You)
Drei Jahre nach „Pursuit Until Capture“ werfen Peter Pan Speedrock dem Teufel das nächste Monster vor die Bocksbeine. Und das mit der mehr als klaren Ansage „We Want Blood“. Der Titel ist Programm: Peter Pan Speedrock walzen mit ihrem neuen Album wieder alles nieder was sich ihnen in den Weg stellt. Hier gibt’s nonstop in die Fresse. Und auch die Schallmauer wird durchbrochen. Dreckiger und hundsgemeiner Rock – Speedrock eben! Wer bisher an PPS sein Gefallen fand, wird von „We Want Blood“ mehr als begeistert sein, denn die Käseroller legen hier noch einmal einen Zahn zu. So weit, so gut. Aber ich muss sagen, leider ist das was die drei Jungs machen, auch so gar nicht mein Ding. Kann ich nicht drauf. Krieg ich keinen hoch bei… Ist mir zu… aufgesetzt? … auf die Dauer zu langweilig? … eingleisig? Alles zwar nicht im Sinn von scheiße, aber… ach, keine Ahnung! Ich bin über 40, hab ’ne Frau, zwei süße Kinder, mittlerweile sogar einen festen Job und bin eigentlich ein gutmütiger Mensch. Vielleicht liegt’s daran. Aber für alle, die das Leben auf der Überholspur lieben, täglich ungeschützten Sex mit wechselnden Partnern haben, Drogen konsumieren und das Eiserne Kreuz für eine coole Sache halten, ist „We Want Blood“ mit hundertprozentiger Sicherheit absoluter Pflichtstoff. Hail Satan! Obnoxious

(CD, Impact Records)
Nötigung haben als Band schon 13 Jahre auf dem Buckel und bringen jetzt ihr Debüt-Album auf Impact raus. Die Dame und die Herren orientieren sich stark an feucht-fröhlichem, altem, 80er Deutschpunk. Die Maxime lautet: Spaß an der Sache. Songs wie „Arschrasur“ hauen mich jetzt nicht von der Bank, aber sie machen ihre Sache gut und werden ihre Fans haben. dennisdegenerate

NIHAO? – Aggroschlager

| April 5th, 2011

(CD, Feier Mettel Records)
Manchmal ist es einfach so. Ich bin schlecht gelaunt, müde oder hatte Stress auf der Arbeit. Eigentlich kein Bock noch irgendwas zu tun, außer eine Kanne Pils zu saufen. Ich weiß aber, dass ich auch noch was für’s Heft tun muss. Also nehme ich mir eine Promo-CD, von der ich aus irgendeinem Grund schon vorher weiß, dass sie scheiße ist und schreibe ein Review. Das ist zum Beispiel hier der Fall: Nihao? aus Berlin sind Ärzte-Klone mit Terrorgruppe-Einschlag. Oder umgekehrt. Der Album-Titel ist Programm. Bravo-Punk. Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. 12 Songs in viel zu langen 39 Minuten plus bescheuertes Cover und Booklet. Zum Glück kommt gleich „Das aktuelle Sport-Studio“ in der Glotze und ich kann mich dann relaxt auf das Wesentliche konzentrieren. Eine Hand am Pils und mit dem Wissen mal wieder eine fundierte CD-Besprechung abgeliefert zu haben. Und um es noch mal zu unterstreichen: „Aggroschlager“ ist auch nach intensivem Hören wirklich hundsbeschissener Abfall den außer orientierungslosen Jugendlichen niemand braucht. Da hat mich mein Gefühl mal wieder nicht getäuscht. Nihao? hat nix mit Punk zu tun. Obnoxious

The Static Age auf Tour

| April 1st, 2011

Mit der neuen Platte „In The City Of Wandering Lights“ werden die US Post-Punker von The Static Age im April und Mai wieder einmal deutsche Gefilde beehren. Wer die Band um Frontsänger Andrew Paley von den River City Rebels auf ihrer letzten Tour gesehen hat, weiß, dass man sich das auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Hier die Tour Termine:
15.04. – Kamen, JKC
16.04. – Mönchengladbach, Roots Club
26.04. – (CH) Basel, Sommercasino
27.04. – Koblenz Apparat
28.04. – Stuttgart, Kap Tormentoso
29.04. – Nünchritz, Kids In The Pit Festival
09.05. – (AT) Wiener Neustadt, Proberaum


Das nächste radioaktiv LOUD Akustikkonzert im Cafe Gegendruck steht an! Und auch dieses Mal ist es uns wieder gelungen einen hochkarätigen internationalen Gast ins Cafe Gegendruck zu holen. Brook Pridemore ist bereits zum zweiten Mal zu Gast und konnte beim letzten Mal schon mit seinem tollen Mix aus Akustik-Punk und Folk überzeugen.
Brook Pridemore kommt aus Brooklyn, dem hippen Vorort von New York, in dem die Kunst und Musikszene seit Jahren wächst und gedeiht. Er ist dort tief verwurzelt in der Anti-Folk Szene und hat sich über die Jahre in denen er schon unterwegs ist einen hervorragenden Ruf erspielt. Wir freuen uns sehr, dass es wieder geklappt hat!
Als Vorband konnte wieder ein Songwriter aus dem Saarland gewonnen werden. Song Or Suicide aus dem, mir völlig unbekannten, Eppelborn wird den Abend eröffnen. Aber aus kleinen unbekannten Orten sind ja schon öfters tolle Musiker entsprungen, man denke nur an die tollen Pascow.

5. April 2011, Beginn: 20 Uhr, Eintritt Frei!

Anscheinend ist Soundcloud der neue Scheiß und Pogoradio ist dabei!

Send me your sounds


Folge 505: Zu Gast waren Michi und Marcel von KOETER

Songliste: Interpret, Titel, Album
Geld Et Nelt — Jingle
OFF! — I Don’t Belong — First Four EPs – 1st EP 7″
Koeter — Schnell — Koeter
Yacøpsae — Apokalypsae — Website
Nein Nein Nein — Arschkriecher — Deine Szene ist ein Zombie
Koeter — Identitaetsbierkasten — Koeter
Koeter — KKlub Sunshine — Koeter
Herpes — Gewalt — Debut
Duesenjaeger — Leute Mit Senf — Schimmern
Tackleberry — Me & The Pistkit — Call Me Green

… noch mehr Reviews:

| März 29th, 2011

Naja und schon geht es weiter mit den Shortcuts. Schließlich hat sich in den letzten paar Monaten einiges hier angesammelt, was mal mehr, mal weniger erwähnenswert ist. Klar, über Geschmack lässt sich nicht streiten. Dann schaut mal, was für euch dabei ist:

Charge 69 – Retour Au Front
Scheinbar juckt es die alten Recken um Combat Rock Macher Caps doch mal wieder in den Fingern und die Franzosen hauen vier neue Songs als CD-EP raus. Ob das die Vorboten zu einem neuen Album sind, mag ich weder bestätigen noch leugnen. Was aber bestimmt gesagt werden kann, ist, dass alle Songs astreine Punkrock-Nummern in der 1980er England Tradition sind.

Kapelle Vorwärts – Brot und Rosen
Mike wäre nicht der verrückte Metzger (Mad Butcher), wenn er nicht hin und wieder bemerkenswerte Combos an den Start bringt. Die Kapelle hier vertont alte Arbeiterlieder neu und will sie nach eigenen Worten von der Lagerfeuer-Atmosphäre befreien. Funzt bei mir bloß bedingt, Polit-Leute hingegen werden dabei sicher feucht.

Produzenten der Froide – Ready 2 Rumble
Vor Kurzem stand die Band aus verschiedenen Gründen im Kroizfoier (dafür will ich den Doppeloi!-Orden!), weil sie sich offen gegenüber Kollegen äußerte. Wie ich das beurteilen kann, insgesamt etwas ungeschickt, da unter den Angegangenen auch Labelmates waren, die wirklich keine Deppen sind. Egal, kurzerhand verließ man das alte Label und fand Unterschlupf bei Mad Butcher in Göttingen. Bemerkenswert, dass die Songs auf Ready 2 Rumble dem Album auf dem anderen Label geradezu gleichen. Deftiger deutschsprachiger Oi!-Punk, mit einer geballten Faust gegen Neo-Nazis. Fein so!
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Aktuelle Infos bei Twitter


http://unsersquat.blogsport.eu

Update: Demo für ein AZ am Samstag den 2. April um 18 Uhr Köln/Domplatte

Wem der Weg nach Belgien zu weit, oder das Groezrockfestival zu teuer ist, der hat am Ostersonntag, den 24.04. eine preisgünstige Alternative.
Beim Monsterbash Festival in Berlin spielen mit den Descendents die Vorreiter des Pop-Punk eine ihrer äußerst seltenen Liveshows. Die Band gehört zu den Pionieren der frühen LA Szene und ist spätestens seit ihrem 1982 erschienen Meilenstein „Milo goes to College“ aus der Punkrock Geschichte nicht mehr wegzudenken. Mit Alben wie „I don’t wanna grow up“, „ALL“, „Everything Sucks“ oder der letzten Veröffentlichung „Cool to be you“ hat die Band um Bill Stevenson, Karl Alvarez, Milo Aukerman und Stephen Egerton zahlreiche Evergreens geschrieben, die in jede gut sortierte Plattensammlung gehören! Man darf sehr gespannt sein, was die alten Herren live zu bieten haben – der Mitgröhlfaktor ist auf jeden Fall garantiert!
Der andere Headliner des Abends werden NOFX sein. Die braucht man eigentlich nicht groß vorstellen, schließlich treibt sich die Band fast jedes Jahr auf den Festivalbühnen in Deutschland rum und sollte wirklich jedem ein Begriff sein. Die Band, die den legalen und illegalen Drogen nicht abgeneigt ist, sind ein absoluter Garant für eine tolle Liveshow mit großer Hitdichte.
Außerdem werden beim Monsterbash Festival die Skatepunk Helden von Millencolin, die Emocoreler von Thursday, der Epitaph-Neuzugang Veara und noch viele mehr zum Tanz aufspielen.
Neben den ganzen internationalen Größen werden aber auch einige äußerst coole deutsche Punkbands dort auftreten, u.a. The Bottrops, Radio Dead Ones, Small Town Riot, Findus, uvm.

Das Ganze findet in der Columbiahalle statt und ein Ticket kostet 38,50 Euro.
Aber, wir vom Punkrock! Fanzine haben uns für euch krumm gemacht und dank unseres beharrlichen Einsatzes habt ihr die Chance 1 x 2 Tickets zu gewinnen. Deine dämlichste Gewinnfrage an info@punkrock-fanzine.de senden und vielleicht mit Glück und Kreativität zwei Tickets ergattern.

https://www.facebook.com/monsterbashfestival, http://www.monster-bash.de/

Wie bekannt gegeben machen wir beim Punkrock-Fanzine erstmal ne Schaffenspause. Trotzdem kommen aber nach wie vor reichlich neue Alben rein geschneit, von denen wir euch einige, also bei Weitem nicht alle, in aller Regelmäßigkeit vorstellen wollen. Was allerdings keiner Regel unterliegt ist die Reihenfolge, in der die Kurzreviews erscheinen. Besprochen wird, was gerade gehört wurde. So, genug gelabert, jetzt Action:

This Is Peterborough – Thrice
Der Kopf der Destructors hat wieder nen Sampler seiner Heimatstadt produziert und lässt jene Bands dran teilhaben, die sich auf seine Anfrage hin als erstes gemeldet haben. Insofern eben ne bunte Mischung, die nicht nur Punk bietet, sondern auch Rock, Pop oder Indie. Im Booklet kündigt Marcus aber auch gleich an, dass dies der letzte Teil der Peterborough-Sampler aus dem Haus Rowdy Farrago sein wird.

Zack Zack – Wir haben Zeit
Schon ne Weile am Start ist das erste Album des Shocks Nachfolger. Logischerweise ist auch das Teil bei Dirty Faces erschienen und auch hier hat Sänger Smail bei den Aufnahmen die krummen Finger an den Reglern gehabt. Klingt schon sehr nach den Shocks, bloß eben melodischer. Vielleicht weil jetzt mit zwei Gitarreros gezockt wird. Doch wie gesagt, wer die Shocks kennt, wird nicht überrascht. Aber immer wieder ein Ohr wert sind die Texte dieser Mischpoke! weiterlesen →



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