Folge 263
mit THE VAGEENAS Interview

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Vageenas-Interview

| April 29th, 2006

Am 28. April 2006 spielten die Vageenas im Juz Mannheim.
Hier ist das darauf folgende Interview mit ihnen.
Ungeschnitten, unzensiert.

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You make me Sick

| April 29th, 2006

Vageenas
(Ruhrpott, Germany)

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Nach dem Vollrausch …

| April 28th, 2006

Lazer
(Mannheim/Germany)

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Folge 262: Zu Besuch war Alex von der Mofagang

Songliste: (Titel, Zeit, Interpret, Album)
Javla Idiot — 1:26 — Troublemakers — Idiot
Hundstage — 2:47 — Kumpelbasis — Mächte des Alltags
Tonight’s Allright — 1:38 — Use To Abuse — Nothing Left To Loose
Lisas World — 2:44 — Jeff Dahl — 7″
Ich Arsch Hab Mir Fleisch Gekauft — 3:17 — Eisenpimmel — Sexmaschinen tanken Super
Mein Nachbar — 2:21 — Hass — Endstation
Dragosea Diu Tei (O-Zone) — 3:15 — Mofagang — Punk Chartbusters 5
Alles Gute zum Geburtstag — 1:57 — XLQ — Webseite
Weißgut — 3:13 — Telemark — Viva Suicide
Malibu Beach Nightmare — 2:46 — Hanoi Rocks — Back To Mystery City

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Reviews 5

| Januar 1st, 2006

V.A. – Dirty Faces Vol 1 ½ The EPs 2005
(CD, Dirty Faces)
Was etwas konzeptlos daherkommt stellt sich als Cheapo-CD-Compilation der Dirty Faces-Vinyl-Veröffentlichungen aus dem Jahr 2005 heraus. Als erstes hätten wir da die 7“ „The Kids Just Wanna Riot“, auf der die vier Bochumer Bands District, Die Kassierer, Revolvers und Punx Army jeweils einen Song abgeliefert haben und die vom Reggae-Punk, Schunkel-Punk über Glam-Punk und Streetpunk keine Wünsche offen lassen. Also gut. The Creeks aus Dresden sind mit ihrer Debüt-7“ „Aktion“ vertreten. Sie bieten vier Songs, die mich schwer an The Shocks und Terrorgruppe erinnern. Also auch gut. Zum Schluss gibt’s dann noch die fünf Songs von der einseitig bespielten Kamikatze-12“. Die drei Mädels aus Schweden machen Katzenmusik in Rotzlöffelmanier. Riot Girl-Punk wie er sein muss – schnell, dreckig und laut! Also sehr gut. Fassen wir zusammen: Eine etwas verwirrende Zusammenstellung, an der es aber nach mehrmaligem Hören rein gar nix auszusetzen gibt. Für Schnäppchenjäger sehr zu empfehlen. Obnoxious
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Review 4

| Januar 1st, 2006

SPLIT – The Becks Street Boys / Tatort Toilet
(7“, Matula Records)
Ebenfalls ein Fanzinemacher (Der gestreckte Mittelfinger) ist der Sänger der ersten Band. Doch nicht nur das, sondern auch noch Labelchef von Matula Records, auf dem diese Scheibe erscheint. Quasi ein richtiger Hans Dampf in allen Gassen. BSB aus Wiesbaden feuert zwei richtig nette Songs aus der Hüfte von dem mir „Fuck the cool kids“ besser gefällt. Der punkrockt so richtig schön 77er-mäßig vor sich hin und ist sowieso der beste Song auf der Split. Aber auch die beiden Lieder der „Klokommissare“ können sich durchaus sehen lassen bzw. stehen den BSB in nichts nach. Einziger und alleiniger Kritikpunkt könnte die Stimme des Sängers sein die mir ’ne Spur zu hoch ist. Ansonsten ist das Stück Vinyl ’ne Empfehlung an alle Shocks-Liebhaber. Jene werden ihre helle Freude dran haben und die Wartezeit auf was Neues von den Berliner wird ihnen wunderbar verkürzt. Bocky
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