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Folge 262: Zu Besuch war Alex von der Mofagang

Songliste: (Titel, Zeit, Interpret, Album)
Javla Idiot — 1:26 — Troublemakers — Idiot
Hundstage — 2:47 — Kumpelbasis — Mächte des Alltags
Tonight’s Allright — 1:38 — Use To Abuse — Nothing Left To Loose
Lisas World — 2:44 — Jeff Dahl — 7″
Ich Arsch Hab Mir Fleisch Gekauft — 3:17 — Eisenpimmel — Sexmaschinen tanken Super
Mein Nachbar — 2:21 — Hass — Endstation
Dragosea Diu Tei (O-Zone) — 3:15 — Mofagang — Punk Chartbusters 5
Alles Gute zum Geburtstag — 1:57 — XLQ — Webseite
Weißgut — 3:13 — Telemark — Viva Suicide
Malibu Beach Nightmare — 2:46 — Hanoi Rocks — Back To Mystery City

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Reviews 5

| Januar 1st, 2006

V.A. – Dirty Faces Vol 1 ½ The EPs 2005
(CD, Dirty Faces)
Was etwas konzeptlos daherkommt stellt sich als Cheapo-CD-Compilation der Dirty Faces-Vinyl-Veröffentlichungen aus dem Jahr 2005 heraus. Als erstes hätten wir da die 7“ „The Kids Just Wanna Riot“, auf der die vier Bochumer Bands District, Die Kassierer, Revolvers und Punx Army jeweils einen Song abgeliefert haben und die vom Reggae-Punk, Schunkel-Punk über Glam-Punk und Streetpunk keine Wünsche offen lassen. Also gut. The Creeks aus Dresden sind mit ihrer Debüt-7“ „Aktion“ vertreten. Sie bieten vier Songs, die mich schwer an The Shocks und Terrorgruppe erinnern. Also auch gut. Zum Schluss gibt’s dann noch die fünf Songs von der einseitig bespielten Kamikatze-12“. Die drei Mädels aus Schweden machen Katzenmusik in Rotzlöffelmanier. Riot Girl-Punk wie er sein muss – schnell, dreckig und laut! Also sehr gut. Fassen wir zusammen: Eine etwas verwirrende Zusammenstellung, an der es aber nach mehrmaligem Hören rein gar nix auszusetzen gibt. Für Schnäppchenjäger sehr zu empfehlen. Obnoxious
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Review 4

| Januar 1st, 2006

SPLIT – The Becks Street Boys / Tatort Toilet
(7“, Matula Records)
Ebenfalls ein Fanzinemacher (Der gestreckte Mittelfinger) ist der Sänger der ersten Band. Doch nicht nur das, sondern auch noch Labelchef von Matula Records, auf dem diese Scheibe erscheint. Quasi ein richtiger Hans Dampf in allen Gassen. BSB aus Wiesbaden feuert zwei richtig nette Songs aus der Hüfte von dem mir „Fuck the cool kids“ besser gefällt. Der punkrockt so richtig schön 77er-mäßig vor sich hin und ist sowieso der beste Song auf der Split. Aber auch die beiden Lieder der „Klokommissare“ können sich durchaus sehen lassen bzw. stehen den BSB in nichts nach. Einziger und alleiniger Kritikpunkt könnte die Stimme des Sängers sein die mir ’ne Spur zu hoch ist. Ansonsten ist das Stück Vinyl ’ne Empfehlung an alle Shocks-Liebhaber. Jene werden ihre helle Freude dran haben und die Wartezeit auf was Neues von den Berliner wird ihnen wunderbar verkürzt. Bocky
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Review 3

| Januar 1st, 2006

KOLLEKTIVER BRECHREIZ – Der Sinn des Lebens
(CD, Höhnie Records)
Das Frontcover ziert ein mit Buntstiften gemaltes Bandporträt, das wohl eine der kleinen Schwestern gemalt hat. Das Positive: Bei den deutschsprachigen Texten kommt eine gute Portion Selbstironie und Humor rüber. Das Negative: Nach dem dritten Lied hat sich der Witz aufgebraucht. Richard
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Reviews 2

| Januar 1st, 2006

Dead Man’s Shadows – The 4P’s
(CD, Captain OI!)
Von dem Londoner Suburbs Trio habe ich vorher noch nichts gehört. Wahrscheinlich weil es die Kapelle nur bis irgendwann 1984 gab. O.k. Crass kennt auch jeder, aber das ist auch ne ganz andere Nummer. Davon abgesehen haben es die drei Jungs aus Stanwell auch nur auf zwei Alben gebracht. Jene welche hier ist die erste und meint mit den vier P’s: Pride, Pacifism, Passion, Perseverance. Quasi ne hippiesk angehauchte Punkband. Musikalisch jedoch merkt man davon gar nichts. Man hält sich an den damals bevorzugt rauen Sound und bleibt im Midtempo-Bereich. Meiner Einschätzung nach hätten sie die schnellere Variante mal versuchen sollen. Wahrscheinlich würde man sie dann heute neben GBH, Exploited oder Discharge nennen. Wie dem auch sei, unter den 13 Bonustracks findet man sowohl die erste als auch letzte Single. Die Einführung in die Band macht Mick Mercer vom damaligen Plastic Bomb Melody Maker. Bocky
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Reviews 1

| Januar 1st, 2006

30.000 KOLLEGEN – HH Punk Rock Serie Vol. 8
(7“, Klartext Records)
Und weiter geht’s im Hause Klartext mit dem Support der eigenen Szene vor Ort. Recht hat er auf alle Fälle. Die Auflagen sind immer stark limitiert – 300 Stk. – was die Teile sicherlich sehr begehrt macht. Doch dieses Mal scheint nicht nur das eine Label produziert zu haben, sondern noch neun(!) andere. An sich keine schlechte Idee, denn so kommt das Teil gut rum und wird auch bald ausverkauft sein, sofern es das nicht schon lange ist. Wer wissen möchte wer da alles die Finger im Spiel hatte, legt sich die Single einfach zu. Aber nicht nur das braucht der Grund zu sein, denn auch die vier Songs der Hansestädter könne sich wieder sehen lassen. Straighter Punkrock mit deutschen Texten, ohne peinliche Ausfälle. Herausragend an dem Werk sind meiner Meinung nach das Cover (junge Normalos annem Tisch innem Café und im Hintergrund explodiert ne A-Bombe) im Bezug auf das zweite Lied „Milchcafeszene“. Bocky
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Reviews

| Januar 1st, 2006

30.000 KOLLEGEN – HH Punk Rock Serie Vol. 8
(7″, Klartext Records)
Und weiter geht’s im Hause Klartext mit dem Support der eigenen Szene vor Ort. Recht hat er auf alle Fälle. Die Auflagen sind immer stark limitiert – 300 Stk. – was die Teile sicherlich sehr begehrt macht. Doch dieses Mal scheint nicht nur das eine Label produziert zu haben, sondern noch neun(!) andere. An sich keine schlechte Idee, denn so kommt das Teil gut rum und wird auch bald ausverkauft sein, sofern es das nicht schon lange ist. Wer wissen möchte wer da alles die Finger im Spiel hatte, legt sich die Single einfach zu. Aber nicht nur das braucht der Grund zu sein, denn auch die vier Songs der Hansestädter könne sich wieder sehen lassen. Straighter Punkrock mit deutschen Texten, ohne peinliche Ausfälle. Herausragend an dem Werk sind meiner Meinung nach das Cover (junge Normalos annem Tisch innem Café und im Hintergrund explodiert ne A-Bombe) im Bezug auf das zweite Lied „Milchcafeszene“. Bocky weiterlesen →



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