Der Kollege hat sich von Claus Lüer das große Reimlexikon geliehen und die Texte für die neue Blinker Links CD geschrieben. 14 Lieder und 25 Minuten später weiß man wieder warum Gitarrensoli scheiße sind. Mit der Gitarre und mit der Stimme schnoddert er da mal kurz was runter, wofür andere Jahre brauchen und dann am Ende doch nicht hinbekommen.
Seine Berliner Band Blinker Links haben ihre musikalischen Wurzeln in Köln (Chefdenker, Knofa, Supernichts). Das ist nicht zu überhören. Mit Nina (Ex-Stattmatratzen) am Bass, Stahl an der 2. Gitarre/Gesang und Nils an der Trommel liefern sie leider keine Steigerung ihres gelungenen Debutalbums ab. Perlen wie „Mein Bruder ist ein Hurensohn“ sind nicht zu entdecken und dass Lars Ullrich ein Spasst ist, wusste ich auch schon vorher! Das wusste ich nämlich schon immer! Und der Kollege hat Metallica immer voll abgefeiert! Aber so sind sie halt, diese Gitarristen: Die 6-String zwischen die Schenkel und dann ab in den Spagat. Alles in allem: Ein hervorragendes Punkalbum. Gut zum Saufen und sich Gedanken zu machen, ob man sich vielleicht doch mal was bei Pearl bestellen sollte. Z.B. eine Wasserfeste USB-Endoskop-Kamera mit 7m-Kabel & LEDs

nebula-fuenf.com
www.myspace.com/blinkerlinks



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