DUMBELL – Death Ray

| Juli 12th, 2011

(CD, No Solution Records)
Drei Jahre lang war Dumbell-Mastermind Paul Grace krankheitsbedingt weg vom Fenster. Es scheint ihn wirklich ernsthaft gebeutelt zu haben – nicht von ungefähr kommt der Albumtitel „Death Ray“. Jetzt sind Dumbell zurück auf den Brettern, die die Welt bedeutet. Paul Grace verarbeitet in den 15 Songs viele seiner Gefühle, die er in den vergangenen Jahren durchlebt hat – Angst, Hoffnung, Lebenswille und den nötigen Humor, um die ganze Scheiße zu überstehen. Dumbell knüpfen da an, wo sie aufgehört haben. Auf ihrem vierten Longplayer bieten sie einmal mehr Power Pop, Rock und Punk. Amerikanisch geprägt. Ist zwar nicht unbedingt das, worauf ich mir täglich einen runter hole, aber kann mich als Vorspiel schon mal langsam in Stimmung bringen. Als Gast-Gitarristen wurden dann auch Bernadette von den Gee Strings und sogar Sonny Vincent ins Studio gezerrt. Das nur so am Rande, für diejenigen die auf Name-Dropping stehen. Aber mal im Ernst: „Death Ray“ ist ein ganz okayes PunkRock-Album, das mich zwar wegen Pauls Geschichte persönlich berührt, musikalisch aber nicht gerade vom Hocker reißt. Ich kann den ganzen Poser-Punk und vor allem -Rock – und Experten hören bestimmt auch noch Blues heraus – nur noch eingeschränkt hören. Für Dumbell mach ich aber manchmal eine Ausnahme. Obnoxious



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