(CD, True Rebel)
Vor gut zwei Jahren wurde ich auf diese Nordlichter aufmerksam, als deren zweites Album erschien. Der Grund dazu war deren Fähigkeit fantastischen Punkrock zu spielen und dabei nicht wie die x-te Kopie irgendeiner supertollen Überband aus Übersee zu klingen, sondern stattdessen es mühelos schaffte ihren eigenen Stiefel durchzuziehen, ohne dabei peinlich zu wirken. Dementsprechend groß ist meine Freude auf ihrer neuen Scheibe eine weitere Entwicklung zu hören. Die Songs sind noch ’ne Spur knackiger, was sicher auch am Writing liegt, und kommen daher wesentlich genauer und zügiger auf den Punkt. An der Stelle kann ich nur ein weiteres Mal betonen, dass es sowohl in Schland als auch in den benachbarten Ländern genügend Combos gibt, die den Überseelern (Anm. Obnoxious: Du meinst aber doch nicht etwa Uns Uwe und seine Verwandtschaft, oder?) locker das Wasser reichen können. Keine Ahnung warum das die entsprechenden Bookings nicht schnallen? Egal, STR knallen mit „Suicidal Lifestyle“ gut einen aus den Boxen und gehören mit zu den besten Punkrock-Bands, die die hiesigen Breitengrade zu bieten haben. Bocky



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