(CD, Mad Butcher)
Nachdem Knock Out als Label fast nicht, bis gar nicht mehr aktiv ist, besinnt man sich an einen alten Freund und kehrt zu dem verrückten, aber grundsympathischen Metzger aus Göttingen zurück. Die acht neuen Songs führen die Linie der letzten zwei, drei Alben weiter, sprich geladener Streetpunk drückt aus den Boxen. Die Neuerung zu den bisherigen Scheiben besteht meines Erachtens darin, dass Olaf und Marcel, die beiden einzig beständigen Größen der Frankfurter Band, beim Songwriting an eine gewisse Breite, wie sie Angelic Upstarts Anfang der 1980er Jahre hatten, anknüpfen. Untermauert wird mein Eindruck durch die Linernotes der ersten vier Lieder, die entweder von antikapitalistischer Kritik oder Solidarität handeln. Auch wenn es sich doof anhört, für mich wirklich das Beste, was Stage Bottles bisher gemacht haben. Bocky



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