Snowfall #2

| April 20th, 2011

(A5, 44 Seiten, 1 Euro plus Porto, Benny, Weggunerstraße 10, 17268 Boitzenburg)
Also, mein Ding ist das Snowfall auf jeden Fall nicht. Weder im musikalischen noch im humoristischen Sinn. Und schon gar nicht im orthografischen. Aber jetzt mal auf die Rechtschreibung geschissen: Der Super-Underground-Metal, der im Heft zelebriert wird, geht mir so meilenweit am Arsch vorbei, dass ich schon beim Lesen der Bandnamen einen Tennisarm bekomme vor lauter Luftgitarren-Fantasien. Von den Ohrenschmerzen ganz zu schweigen. Davon mal abgesehen, sind die Berichte und die Interviews mit irgendwelchen Grunzer-Bands unter aller Kanone. Der Ossi-Slang macht’s auch nicht besser. Und obwohl ich mir beim Kacken echt Mühe gegeben habe, mich auf’s Lesen zu konzentrieren, dachte ich immer nur: „Ach, Du Scheiße!“ Trotzdem musste ich manchmal lachen, aber das war wohl nicht an den vom Verfasser vorgesehenen Stellen. Sollte uns das Snowfall auch die nächste Ausgabe zuschicken, muss sie dann jemand anderes von uns besprechen. Ich tu mir das jedenfalls nicht mehr an. Wäre wohl für beide Seiten besser. Steilvorlage für die Konterrevolution von: Obnoxious



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