(CD, People Like You)
Drei Jahre nach „Pursuit Until Capture“ werfen Peter Pan Speedrock dem Teufel das nächste Monster vor die Bocksbeine. Und das mit der mehr als klaren Ansage „We Want Blood“. Der Titel ist Programm: Peter Pan Speedrock walzen mit ihrem neuen Album wieder alles nieder was sich ihnen in den Weg stellt. Hier gibt’s nonstop in die Fresse. Und auch die Schallmauer wird durchbrochen. Dreckiger und hundsgemeiner Rock – Speedrock eben! Wer bisher an PPS sein Gefallen fand, wird von „We Want Blood“ mehr als begeistert sein, denn die Käseroller legen hier noch einmal einen Zahn zu. So weit, so gut. Aber ich muss sagen, leider ist das was die drei Jungs machen, auch so gar nicht mein Ding. Kann ich nicht drauf. Krieg ich keinen hoch bei… Ist mir zu… aufgesetzt? … auf die Dauer zu langweilig? … eingleisig? Alles zwar nicht im Sinn von scheiße, aber… ach, keine Ahnung! Ich bin über 40, hab ’ne Frau, zwei süße Kinder, mittlerweile sogar einen festen Job und bin eigentlich ein gutmütiger Mensch. Vielleicht liegt’s daran. Aber für alle, die das Leben auf der Überholspur lieben, täglich ungeschützten Sex mit wechselnden Partnern haben, Drogen konsumieren und das Eiserne Kreuz für eine coole Sache halten, ist „We Want Blood“ mit hundertprozentiger Sicherheit absoluter Pflichtstoff. Hail Satan! Obnoxious



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