(7“, Fidel Bastro)
Optisch sehr geil – sehr schönes Cover-Artwork, farbiges und marmoriertes Vinyl in verschiedensten Ausformungen (anscheinend pro Exemplar anders) und eben eine Vinyl-Single. Handnummeriert und bemalt (also das Label, nicht das Vinyl). Musikalisch der letzte Dreck, den kein Mensch wirklich braucht. Die reinste Kakophonie. Die B-Seite besteht fast nur aus Ansagen, dazwischen sehr kurze brachiale Grindcore-Tracks, die so ziemlich scheiße sind. Die A-Seite ist auch doof. Wer taub ist und sich Platten nur zum Anschauen kauft, sollte hier zugreifen und steht auf der Gewinnerseite. Der Rest sollte sein Geld für fair gehandelten Kaffee ausgeben. Obnoxious



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