FINISTERRE – Bitter Songs

| März 21st, 2011

(CD, Contraszt! Rec.)
Aus der ganzen Crust- und D-Beat-Nummer bin ich ja nun schon seit einigen Jahren draußen. Aus-Rotten hatten sich aufgelöst und mit dem Nachfolger Behind Enemy Lines konnte ich musikalisch nicht so viel anfangen. Bis From Ashes Rise und Tragedy auf der Bildfläche erschienen hatte ich mich immer mehr in die spaßigere Richtung orientiert und kann daher ganz unbedarft an die Kölner Finisterre herantreten. Zuerst etwas vorsichtig, ob ich den Sound noch ab kann, hat es etwas gedauert bis ich letztlich doch extrem viel Gefallen an der Scheibe finden konnte. Ich bin es einfach nicht mehr gewohnt Songs länger als 4 Minuten zu folgen. Doch seitdem ich mich darauf eingelassen habe, funktioniert das hervorragend und ich bevorzuge die Aufnahmen in der S-Bahn zu hören. Denn dann mag ich den Wechsel zwischen wütendem Herumgedresche und fast schon akustisch anmutenden Parts am meisten. Jedenfalls haben mich Finisterre dazu bewogen den Krusten wieder etwas mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Dramatisches Gezottel, das Lust auf mehr macht! Bocky



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