Proud To Be Punk #14

| Februar 9th, 2011

(Jan Sobe, jan.sobe@t-online.de)
Huch, schon wieder? Jan gibt ja mächtig Gas beim Veröffentlichen seines Zines. PTBP #14 geht weiterhin in die gleiche Richtung, wie die Ausgaben zuvor. Sprich es werden neben Musik und Polit-Themen besonders regionale Geschichten aus dem Osten der Republik abgedeckt. Namentlich gibt es in dieser Ausgabe Interviews mit dem Macher des tschechischen Fanzines „Drunk nach Osten“, Leuten aus den selbst verwalteten Läden Juwel (Gotha) und Schuldenberg (Plauen), den Machern der Utopia-Zeitung und Chris vom Commi Bastard (Redskin Fanzine). Außerdem gibt es Artikel mit Infos zur Geschichte des Ungdomshuset, den unmöglichen Umständen an Europas Außengrenzen, einen Artikel über Überlebende des Holocaust, eine Beleuchtung des Schaffens der Bands Paragraf 119 und Skarpretter, Reviews, kurze Geschichten bzw Erlebnisberichte, den Sachsen Szenereport … Ein ganzer Haufen Zeug. Besonders gut gefällt mir bei Jans Interviews, dass er sich nicht nur mit den Standardfragen begnügt, sondern mit Hintergrundwissen glänzt und bei seinen Berichten teilweise nicht unbedingt Fanzine-typische Themen aufgreift. Jedoch fiel mir auf, dass das (ja eigentlich voll authentische und so) Schnipsel-Layout mit Ellenlangen Zeilen mir zunehmend Probleme beim Lesen bereitet, ich werde wohl auch nicht jünger. Chris



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