(CD, Razorblade)
Einige unter Euch kennen die Band sicher schon von ihrer Tour vor 2-3 Jahren, die sie durch einige europäische Städte führte. Doch der Großteil unserer Leser weiß sicher nicht, dass es sich bei Noname um eine Band aus China handelt! Dementsprechend interessant finde ich die 12 Tracks + Intro der meines Wissens nach zweiten vollständigen Scheibe der Band aus dem ehemaligen sagenhaften Kaiserreich. Wirklich bemerkenswert ist nämlich die Tatsache, dass die Band auch gut und gerne in unseren Breitengraden beheimatet sein könnte. Denn nicht nur der Style und die Qualität des Sounds ähneln vielen Chaos-Punkbands der westlichen Hemisphäre, sondern auch die Texte behandeln 1:1 die gleichen Themen, wie wir sie hierzulande kennen! Einerseits finde ich das etwas befremdlich, andererseits erinnert mich das an den Spruch, den man jahrelang auf einer Seite der Köpi in Berlin lesen konnte, der aber jetzt von einem Häuserblock verdeckt wird: „Die Grenze verläuft nicht zwischen den Ländern, sondern zwischen oben und unten.“ Klasse Stylo-HC-Anarcho-Punk aus Fernost. Bocky



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