http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2011/01/BORN-TO-LOSE-–-The-Dreams-Of-Kids-400x400.jpg 400w, http://www.pogoradio.de/wp-content/uploads/2011/01/BORN-TO-LOSE-–-The-Dreams-Of-Kids.jpg 500w" sizes="(max-width: 120px) 100vw, 120px" />(CD, I Hate People Records)
Ah ja, ein neues Album von den Texanern. Wie zu erwarten hat sich trotz Besetzungswechsel an der Gitarre am hymnischen und melodischen Streetpunk mit vielen „Aaaahhhhs“ und „Oooohhhhs“ und „Aaaahhhh-Ooooohhhhhs“ im Vergleich zu den Vorgängern „Saints Gone Strong“ und „Sweet Misery“ nicht viel geändert. Singalongs bis zum Abwinken. Und notfalls zum Mitgrölen. Wem das, für das Born To Lose bisher standen, schon gefallen hat, dem sei die CD im stylishen Digipack ans Herz gelegt. Das Artwork glänzt mit einem old schooligen Segelschiff und Totenköpfen, wie sie schon hundertfach von irgendwelchen Tattoo-Heftchen abgebildet wurden. Das Booklet ist dünn wie nix anderes und die abgedruckten Texte in unleserlicher Schriftgröße. Schade. Naja, was soll’s? „The Dreams Of Kids“ beinhaltet 12 Songs, Punkrock mit einem gehörigen Rock’n’Roll-Einschlag, jede Menge Singalongs, die alkige Stimme von Sänger Chris Klinck und dauert kurzweilige 38 Minuten. Ein nettes Geschenk für jemanden, dem diese Art von Musik besser gefällt als mir. Obnoxious



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