(CD, Knock Out)
Gleich zu Beginn fällt das Intro auf (Anm. Obnoxious: An welcher anderen Stelle könnte denn ein Intro sonst noch auffallen außer zu Beginn?). Denn normalerweise ist man englische Samples gewohnt, egal ob es eine deutsche Band ist oder ob sie aus einem anderen Land stammt. Die Amis hingegen bauen mal ein deutsches ein und ziehen damit sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Ansonsten bleibt aber alles beim Alten. Die fünfköpfige Band um ihren stimmgewaltigen Sänger Noah, ist ebenso hart und kompromisslos wie er selbst. Bekanntlich ist das im Streetpunk-Bereich, abgesehen von Lousy, bisher einzigartig und ist die Visitenkarte der Band. Textlich weiß ich ehrlich gesagt nicht, ob die Amis in den 1980ern stehen geblieben sind oder ob sie schon ein paar Jahre in die Zukunft denken. Ständig wird nämlich von der Working Class geredet, davon dass der Staat dem Volk gehört, die Regierung lügt, die Regierung nicht der Staat ist, ect… Klar sind das Themen, die auch heute noch aktuell sind, aber so schlicht, einfach und direkt, wie sie von dieser Band transportiert werden, so kennt man es aus den End-1970ern in England. (Anm. Obnoxious: Also doch nicht in den 80ern hängen geblieben, sondern noch früher?!) Bocky



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