(CD, Punks 4 Profit Records)
Gibt es in England eine Gewerkschaft für alternde Punkbands, in deren Satzung festgeschrieben ist, dass jedes Mitglied seine Tonträger mit lieblosen, hässlichen am PC hergestellten Covern verunstalten muss? Das lieblose Regenbogenwirrwarr auf dem Cover ließ mich das Schlimmste erwarten… Garagerock? Stoner? Hippiegelöt? Experimentelles? Auch wie die CD jetzt vor mir liegt, wird mir beim Anschauen fast schwindlig. Ich lege die CD mutig ein, und mir tönt ungestümer UK Punk entgegen, der erste Song erinnert mich sofort an „Jimmy Boyle“ von Exploited. Auch der Rest des Albums bewegt sich in diesem Spektrum, straight rausgerotzter schneller Englandpunk, gelegentlich mit Gitarrensoli unterlegt, was nach ein paar Songs leicht nervt. Die Band vergleicht sich im Infosheet mit Motörhead, Poison Idea, Slapshot und AC/DC, aber da habe ich keine Ahnung, wie sie darauf kommen. Chris



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