(CD, Damaged Goods)
Noch eine Band, in der der Lo Fi-Experte Billy Chyldish seine Finger im Spiel hat. Weiß gar nicht was mich geritten hat, als ich diese CD aus dem Promo-Körbchen an mich gerissen habe, denn mit dessen Output konnte ich eigentlich noch nie großartig was anfangen. Jetzt ist es aber zu spät sich zu beschweren. Vor allem: Bei wem sollte ich das tun? Hab ich mir doch alles selbst eingebrockt, die ganze Scheiße hier. „Poets Of England“ soll wohl irgendwie so was wie ein Konzept-Album sein, denn irgendwie dreht sich alles um … Poeten… und Philosophie. Erinnert mich irgendwie an „Bruces’ Philosophers Song“ von Monty Python. Und den Fußballsketch selbiger Truppe, in dem griechische gegen deutsche Philosophen Fußball spielen. Sollte das die Intention gewesen sein, geht das Ergebnis aber ziemlich in die Hose. Wenn nicht, dann auch. Das hier ist nämlich langweilige Lo Fi-Hippiescheiße, die mir in kürzester Zeit ziemlich auf den Sack geht. Nicht nur die Mucke nervt, auch die Stimme und die Gesangslinien bringen mich zur Verzweiflung. Und auch wenn das alles nicht besonders ernst gemeint ist, bleibt es scheiße, unnütze Zeit- und Ressourcenverschwendung. Bei aller Liebe für die Kunst und gegen den Kommerz. The Vermin Poets können von mir aus lang kacken gehen und ihre Ergüsse in oder auf der Latrine von sich geben. Weg damit! Obnoxious



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