V.A. – The Taste Of Underground

| Oktober 12th, 2010

(CD, Antikörper-Export)
Also eigentlich bin ich ja eh kein Freund von irgendwelchen Samplern. Mir geht es da oft zu wüst durcheinander. Kaum hat man mal eine Band gefunden, die einem so richtig gut gefällt und schon wird beim nächsten Lied wieder alles zur Nichte gemacht. Oder zum Neffen. Da verliere oft ziemlich schnell den Spaß und die Freude. Und irgendwie ist es auch bei „The Taste of Underground“ so. Sind ein paar richtig geile Bands mit am Start, ein bisschen Mittelmaß und mit dem Rest kann ich gar nichts anfangen oder finde ihn sogar schon richtig scheiße. Zu den uneingeschränkt coolen und geilen Bands zähle ich hier OrängÄttäng, Narcoleptic und vielleicht noch Disco Oslo, dann kommen Homicidal Housepig (Grüße nach Mannheim!), die Franzacken von Guerilla Poubelle und Couchdivers. Am Abgrund bewegen sich Gottkaiser, Neue Katastrophen und ganz weit hinten Ni Ju San. Auf die kann ich einfach nicht, da hab ich vielleicht ein persönliches Problem mit. Von neun Bands jeweils zwei Songs. Das Ergebnis ist so durchwachsen wie eine Schweinekeule. Und Schweinekeulen esse ich eigentlich nicht. Obnoxious



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