(CD, PLY)
Seit gut einem Jahr warte ich sehnsüchtig auf ein neues Lebenszeichen der acht durchgeknallten Bostoner. Entsprechend zittrig erhielt ich das neue Album „Old Habits Die Hard“, schob es in den CD-Schlitz und brauche jetzt wieder neuen Whiskey. Denn die Kings Of Nuthin‘ gehören zusammen wie Arsch auf Eimer, die Faust aufs Auge oder die Randale zum 1. Mai. In wahnsinniger Geschwindigkeit reißen sie 18 neue Tracks runter, die gewohnt aus Mix aus Punk, Swing, Punk, Blues und Punk sind. Es ist wirklich der Hammer, wie der achtköpfige Haufen es schafft in diesen wild aufgebrachten Mix ein Klavier und ein Waschbrett einzubinden und zwar so, dass man kaum noch an sich selbst halten kann. Vor allem live, wenn du Jungs selbst vor’m Durchknallen sind und neben grenzwertigen Feuerspucken mal das Klavier in Flammen aufgeht oder sich Necro am Waschbrett die Finger fast bis zu den Knochen schrubbt! Auf Konserve schon außergewöhnlich, live fast die Offenbarung. Bocky



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