Proud To Be Punk #12

| Mai 4th, 2010

(A5, 76 Seiten, ? Euro + Porto, Jan Sobe, Stockartstraße 15 HH, 04277 Leipzig)
Jan empfängt uns in seinem Vorwort recht traurig, da sich seine große Liebe aus dem Staub gemacht hat und er dementsprechend daran zu knabbern hat. Keine Ahnung inwiefern sich das auf die vorliegende Ausgabe auswirkte, aber hat man die letzten paar Ausgaben dieses Anarchopunk-Zines gelesen, dann bekommt man dieses Mal wieder nichts Neues aufgetischt. Denn das Betätigungsfeld des Egoziners ist leider sehr eindimensional. So bewegt sich Jan im Großen und Ganzen einmal mehr zwischen allerlei Antifa-Themen und dem Archiv für Jugendkulturen. Klar gibt es darüber hinaus noch viele kleinere Artikel, aber irgendwie dreht sich Jan seit einigen Ausgaben im Kreis. Für einen Egoziner irgendwann einmal aber wohl nichts Ungewöhnliches. Sprich das PTBP hat den Punkt erreicht, an dem alles zu gewissen Themen gesagt wurde. Deshalb wünsche ich mir eine Weiterentwicklung des Heftes und bin gespannt wie die aussieht, wenn sie denn kommt. Bocky



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