Positive Strike – s/t

| Mai 12th, 2010

(CD, Horror Business)
Hm, ob man sein Debütalbum direkt nach sich benennen sollte ist natürlich fraglich, weil man nie weiß, was die Jahre so bringen, aber wirklich falsch finde ich es als Statement auch nicht. Was ich jedenfalls hundertprozentig unterstützen kann ist der erste Song „Creating something new“, in dem es darum geht, dass jede Generation oder Welle von jungen neuen Bands, Leuten, Aktiven das Recht haben ihre Meinung kund zu tun. Egal, ob das alles schon einmal gesagt wurde oder nicht. Dem kann ich nur beipflichten, doch leider gibt es auch Vollpfosten, die das wöchentlich machen und keinen Millimeter von ihrem Standpunk abweichen und durch ihre Unbeweglichkeit zu absoluten Ignoranten mutieren und gar nicht merken wie elitär sie sich verhalten. Aber ich schweife ab. Auch wenn die Ruhrpottler auf der momentan angesagten Ami-HC Welle mit reiten so sind sie doch ganz weit oben und ganz deutlich zu erkennen. Erkennungsmerkmal dabei ist der kehlige Gesang von Benjamin. Nach vorne peitschende, frische Combo. Bocky



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