(CD, Wolverine)
Ui, Dudelsack-Mucke! Aber das liegt ja nahe, wenn man sich den Bandnamen mal genauer beguckt. Allerdings muss man sich schon ein bisschen wundern, wenn man bedenkt, dass die Jungs aus Prag kommen. Aber drauf geschissen. Pipes And Pints bewegen sich zwischen Punkrock und dreckigem irischem Folk. Warum auch immer. Und sie machen ihre Sache gut. Erstaunlich gut. Ich ärgere mich inzwischen zu Tode, dass ich die Band letztes Jahr bei ihrem Auftritt in der Frankfurter Au verpasst habe. Aber das lässt sich jetzt ja auch nicht mehr ändern. Man muss zufrieden sein mit dem was man hat. Immerhin hat das Debüt-Album seinen Weg in meinen CD-Player gefunden und das ist auch schon mal viel wert. Irish Folk Punk, näher an frühen Dropkick Murphys und den Real McKenzies als an den Pogues. Das ist zwar schade, andererseits aber auch toll, denn mit den Pogues kann sich niemand wirklich messen. Menschen, die mit der Art von Musik was anfangen können, sollten die CD unbedingt mal antesten (am besten im Netz – Ihr wisst schon wo!), es sollte nicht zu ihrem Schaden sein. Die Tassen hoch!   Obnoxious



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