Real McKenzies Interview

| August 2nd, 2009

Die Real McKenzies gibt’s ja mittlerweile auch schon ewig. Aber irgendwie ist diese Band auch immer ein wenig an mir vorbeigegangen. Das 10000 Shots Album fand ich ja seinerzeit eigentlich ganz cool aber mehr eben auch nicht. Ich muss ja gestehen, dass ich es leider nie geschafft habe die Band live zu sehen. Denn da sollen sie ja ihre wirklichen Stärken entfalten und einfach eine Riesenparty machen.
Aber jetzt kam die Band 3 Tage nach Berlin ins Wild At Heart um eine Akustik-Live CD einzuspielen und da war ich dann ja doch neugierig. Zum ersten wollte ich diese Band endlich mal live sehen, zweitens war ich auf die akustische Umsetzung gespannt, und zum dritten hatten sie einen neuen Bassist mit am Start: Karl Alvarez von den großartigen Descendents. Also nix wie hin ins Wild at Heart um sich das ganze anzutun.

Vorab hab ich dann schon ein Interview mit Sänger Paul McKenzie (P) geführt, wobei der ebenfalls anwesende „Dirty“ Kurt Robertson (K) ebenfalls hin und wieder seinen Senf dazu gegeben hat. Jetzt aber ohne lange Vorreden einfach direkt rein ins Interview!

Warum seid ihr hier?

Paul: Wir sind hier weil sie mich wieder mal dazu überredet haben – das 50. oder 60. Mal. Aber ich denke das Beste an der ganzen Sache ist, dass wir ein neues Format ausprobieren können, im großen Plan: The Real McKenzies erobern die Welt. Alles ist akustisch und neu für uns – das ist echt cool und wir haben wirklich viel Spaß. Stimmts Kurt?

Kurt: Paul, du sollst das richtig sagen. Wir machen ein  Folk Album (in schrecklichem schottischen Akzent)

P: Ok, Wir machen eine Folk Platte

K: Weil was haben wir denn in den letzten 17 Jahren gespielt?

P: Stimmt, Folk Musik. Also machen wir endlich eine Folk Platte. Aber weißt du, eine der interessantesten Dinge an dieser ganzen Sache ist, dass auch wenn wir die Musik akustisch spielen, es einen Moshpit gibt. Bei fast allen Shows die wir bisher gespielt haben gab es einen Pit. Deshalb glaube ich, dass es nicht an der lauten und verzerrten Musik liegt, sondern an der Botschaft dieser Musik, die die Leute dazu antreibt so abzugehen. Es muss also nicht unbedingt laut sein.

Ich denke, dass es an der Energie liegt.

P: Ja, genau!

Ich hab bisher immer gedacht, ihr nehmt nur diese Live Platte unplugged auf. Aber ihr habt ja anscheinend die ganze Tour unplugged gespielt?

P: Das wechselt. Bei den meisten Konzerten fangen wir nur mit akkustischen Songs an. Wenn bei manchen Shows verlangt wurde, dass wir nur Unplugged spielen, dann konnten wir das selbstverständlich auch machen. Diese Shows hier in Berlin werden aber alle komplett Unplugged sein. Aber normalerweise bemühen wir uns das abzuwechseln und den letzten Teil der Show dann wieder verstärkt zu spielen.

Musstet ihr die Songs neu arrangieren für die Unplugged Versionen?

P: Eigentlich nicht besonders.

(Kurt mischt sich ein): Aber in Wahrheit mussten wir schon einiges neu arrangieren.

P: (gespielt genervt) Oh, ich hab auch nur gesagt, nicht besonders. Mensch Kurt, hier wird Paul McKenzie interviewt und ich werde dich rufen, wenn ich deine Meinung brauche, Ok?

So, wo waren wir? Ja, wir mixen das ganze. Immer wieder holen wir dann auch elektrische Gitarren raus. Für mich ist das ganze wie in dem Film. Hast du schon mal „The Wizard of Oz gesehen?“

Nein, ehrlich gesagt noch nicht

Das solltest du aber. Der ist von 1938 mit Judy Garland als Dorothy und es ist eine wirklich wunderschöne Geschichte. Aber der Zauberer in der Geschichte ist dieser Mann hinter einem Vorhang mit einer großen Maschine, und als der Vorhang weggezogen wird, verwandelt er sich in ein menschliches Wesen. Für mich, der ich mein ganzes Leben gegen verdammt laute Gitarren, Bass und Schlagzeug ankämpfen musste und alles immer voll aufgedreht war, ist es wirklich toll einmal von dieser Maschine loszukommen und zu sehen, was eigentlich in einem steckt. Weil, wenn du’s in dir drin nicht hast, dann wirst du’s auch mit diesen ganzen Maschinen nicht haben. Das halte ich für eine ziemlich coole Analogie.

Für mich als Sänger, ist das in meinem bisherigen Leben die größte Herausforderung die ich jemals hatte. Denn ich habe zwar keine Anlage, aber ich hab immer noch meine Stimme. Und gestern in Kreuzberg, schrien wir das ganze Set ohne Anlage. Und alle sagen immer: Du wirst dir deine Stimme ruinieren aber ich hab meine Stimme schon vor 5 Jahren ruiniert. (Da hat sich der gute Paul wohl ein wenig vertan. Erstens hat er während des Konzerts sehr wohl über ne Anlage gesungen und zweitens war das der erste Abend in Kreuzberg. Den Abend davor hatten sie nen Off Day;)


Ich wollte gerade sagen, hast du da zum ersten mal festgestellt, dass du sogar singen kannst?

P: Ja, ich kann tatsächlich singen und ich hab in den letzten Jahren viele Tricks gelernt, sodass sich die Jungs in der Band oft umdrehen und sagen: Holy Doodle! Wir wussten nicht, dass du solche Sachen kannst. Aber ich kann’s, solange ich nicht die ganze Zeit wie ein Hund bellen muss wegen der Lautstärke.

Das hat mich ja schon immer interessiert. Wie macht man das als Sänger, dass man jeden Abend spielt, nachher noch feiert und dann am nächsten Tag wieder auf der Bühne singt.

P: Naja, ich hab da auch schon meine Probleme auf Tour gehabt. Aber der Grund warum ich das heute immer noch tun kann, ist, dass jeder auf der Bühne Rücksicht auf mich nimmt und ich so meine Stimme schonen kann. Denn im Endeffekt geht’s immer um den Gesang. Bei einem Song geht’s immer um die Botschaft und die Stimme. Wir haben einen tollen Soundmann, und all diese Faktoren spielen da mit rein, damit ich eine Tour zu Ende singen kann und immer noch reden kann. Aber ich kann verstehen was du meinst. So wie meine Stimme jetzt klingt, klingt sie nicht wenn ich daheim bin und ausgeruht. Im Endeffekt ist das immer eine Kooperation von allen Beteiligten und dafür bin ich auch dankbar. Ach ja, und kein Koks! Der Trick ist nur Bier oder Wein zu trinken und vielleicht nach der Show ein paar Schnäpse. Aber wenn’s einen Weg gibt seine Stimme zu zerstören, dann ist das harter Alk und weißes Pulver.

Wie jetzt? Also keine 10000 Shots mehr?

P: Doch doch, aber erst nach der Show. Aber da bin ich eh schon weit drüber hinaus!

Kommt dieses Album als Teil der Live in a Dive Serie raus?

P: Ganz ehrlich, das weiß ich nicht. Ich bin Künstler und ich lass die Geschäftsleute die Geschäfte übernehmen. Ich kümmer mich um meine Bereiche, also um so Sachen wie Songs schreiben, mich zu schonen und eigentlich hab ich überhaupt kein Interesse an diesem ganzen Geschäftsaspekt. Ich bin da lieber Künstler und zieh mein Ding durch. Da bin ich auch sehr froh, dass ich da Leute habe, die das für mich übernehmen, weil ich das echt nicht mag. Das ist nicht meine Welt.

Eine Frage hab ich jetzt beinahe übersehen. Warum eigentlich Berlin? Warum nicht Paris, Hollywood oder eure Heimatstadt Vancouver um ein Live Album einzuspielen?

P: Ohhhh Nein!!! Auch wenn es einige coole Leute in Hollywood gibt, die ich hier alle grüßen möchte, das ist einfach echt nicht meine Stadt. In Vancouver kennen wir einfach zu viele Leute. Aber wir lieben Kreuzberg! Das ist definitiv unsere Heimat, wenn wir nicht daheim sind. Wenn ich irgendwo anders leben würde, als da wo ich wohne, dann würde ich hier wohnen. Im Endeffekt ist es aber auch eine Sache des Timings. Es hat einige Zeit gedauert bis wir das organisiert hatten. Dann haben die Leute, die sich ums Geschäft kümmern noch einige Dinge möglich gemacht und jetzt können wir das heut Abend einfach durchziehen. Das ist echt cool!

Also war’s nicht so, dass ihr sofort gesagt habt, wenn wir ein Live Album machen, dann nur hier?

P: Wir haben uns die Optionen angeschaut und das hier ist einfach die beste gewesen. Außerdem haben Lou Reed und David Bowie, oder war es Iggy und David Bowie? Nein, ich glaub Iggy und David Bowie waren das. Die haben ein Album aufgenommen namens Berlin. Sie waren hier und haben die ganze Kohle für Partys rausgeblasen. Aber dann sind sie in ein kleines beschissenes Studio und haben eines der besten Alben aller Zeiten aufgenommen. Das solltest du dir übrigens unbedingt mal anhören!

Das ist einer der Gründe warum wir das machen.

Es gibt auch noch eine 5 Jahresparty der Real McKenzies Supporters. Was genau sind die Real McKenzies Supporter?

P: Als wir damals anfingen zu touren haben wir Drinking-Teams gegründet. Und ich bin zu den Leuten hin und hab gesagt: Hey, willst du Mitglied des Real McKenzies Drinking-Team werden? – Wie mach ich denn das? – Ganz einfach, trink! Das ganze ist eine Entwicklung von diesen Teams. Die ganzen Teams sind dann irgendwann zusammengekommen und haben die Real McKenzies Supporter in Oberhausen gegründet.

Wenn also andere Rockstars Groupies haben, habt ihr ungewaschene, fette, besoffene Fans in Schottenröcken?

Lass mich dir mal was erzählen. Hier ist wieder ein guter Vergleich. Wenn man sich mit diesen wirklich total straighten Christen unterhält. Wer ist denn dein Vorbild? Das ist Jesus. Glaubt ihr wirklich Jesus saß nur in einem goldenen Käfig auf dem Berg? Er war zusammen mit den ganzen Huren und Leprakranken. Das ist nur was zum nachdenken. Wir trinken auf die Real McKenzies Supporters!

Du siehst dich also eher in der Tradition von Jesus, der mit den Huren trinkt?

Haha, es geht doch eigentlich nur um Gutmütigkeit und die Liebenswürdigkeit. Die meisten Leute denken so klein kariert, der ist gut, der ist böse. What the Fuck. Ich bin jedenfalls Buddhist.

Ihr habt ja einen neuen Basser dabei.

P: Ich würde mir wünschen er wär nicht immer nackt und würde endlich seinen Kilt wieder anziehen (Anm: er meint hier natürlich das unglaublich lustige Wortspiel new-nude)

K: (genervt) New Paul, nicht nude!

Echt großartiges Wortspiel (sarkastisch)

P: Ach der neue. Das ist Karl Alvarez.

Werden die Real McKenzies denn jetzt berühmt als die Band mit den legendären Bass Spielern?

P: Anscheinend ja! Wir hatten einfach immer verdammtes Glück. Eine Sache, die wirklich witzig ist. Mit meinen biologischen Brüdern hab ich nicht so viel zu tun, aber mit Karl hab ich einen neuen Bruder im Geiste. Wenn wir am Flughafen sind, kriegt er immer meinen und ich immer seinen Pass. Jedes mal! Obwohl wir uns nicht mal ähnlich sehen. Aber ich liebe Karl Alvarez. Er ist ein super Typ.

Wenn er also wieder aussteigt, läuft das dann so ab: Egal wer da kommt und wie gut er spielt, wenn er nicht bei einer alten Punk Legende Bass gespielt hat, hat er keine Chance?

P: Wenn wir so einen ausgeklügelten Plan hätten, wären wir niemals da wo wir heute sind. Wir lassen das eher auf uns zukommen. Und weißt du was? Wenn’s cool ist, ist es cool. Wenn nicht, dann klappt das auch nicht. Alles was wir von einem Basser verlangen ist, dass er soviel trinken können muss wie er wiegt, und seinen Scheiß beieinander hat.

Erzähl mal von eurer Pechsträhne, die ihr auf dieser Tour bisher hattet.

P: Nun ja, eigentlich hat das alles schon vor der Tour angefangen, als ich von einem Auto angefahren wurde. Eigentlich hätte ich ins Krankenhaus gehen müssen aber das hätte bedeutet, dass ich im Krankenhaus bleiben hätte und die Tour absagen müssen und an so was glaub ich nicht! Was bin ich denn, bin ich ein Rocker oder ein Arschloch im Krankenhaus? Also bin ich anstatt ins Krankenhaus zu gehen, ins Flugzeug gestiegen und auf Tour gegangen. Der Heilungsprozess war dann auch nicht ganz so optimal, aber nichts im Vergleich dazu, wenn ich die Tour verpasst hätte. Das wäre nämlich wirklich schmerzhaft für mich gewesen.

Was ist denn passiert?

Ich bin nur über die Straße und ein Auto hat mich mit meinem Fahrrad angefahren. Ich habe mir meinen Daumen, Zeigefinger und mein Handgelenk gebrochen. Mein Ellenbogen ist irgendwie immer noch fucked up, mein Knie ist immer noch angeschwollen, aber ich bin wieder aufs Rad und hab meine Erledigungen gemacht. Auch wenn’s etwas schmerzhaft war. Aber die Sache ist folgende: Ich hab schon vorher meine Erfahrungen mit Unfällen gehabt und dabei festgestellt, dass der Körper 2 mal so lang braucht um sich selbst zu heilen, wenn man nur rumsitzt, als wenn man z.B. im Jungel ist und einfach keine Wahl hat.

Dann sind wir auf Tour gegangen und dann war Mr. Robertson hier der nächste. Wie geht’s dir?

K: Gut!

P: Erzähl uns die Geschichte von deiner Bein Verletzung

K: Ich hab mich kurz nach Dave verletzt. Der hat sich nämlich beim Ausladen von Merchandise den Rücken ausgerenkt. Dave ist schon seit Jahren unser offizieller Merchandise Mann. Ich war gerade dabei die große Kunst des Merchandise Verkaufens von ihm zu lernen und habe ca. 1 ½ Stunden hart geschuftet und hab mich eigentlich schon darauf eingestellt das so lange zu machen, bis es Dave wieder besser geht. Als ich also mit Informationen voll gestopft wurde von meinem präzisen, besserwisserischen Freund, hab ich einen Drink genommen und eine Zigarette geraucht und den selben Punkrock Move gemacht, den ich schon 1000 mal gemacht hab. Aber beim 1001. mal reisst was und ich falle auf den Boden wie ein nasser Sack – das kannst du dir übrigens auf Youtube anschauen (Anm.: ich hab’s übrigens leider nicht gefunden. Wenn’s jemand findet kann er ja eine email mit Link an diese wunderbare Gazette schicken). Ich bin dann zu den Jungs und hab gesagt: Hey, ich hab mir meinen scheiß Fuß gebrochen. Aber die hörten überhaupt nicht auf mich. Die dachten es wäre lustig, dass ich auf der Bühne liege und streckten mit ihre Ärsche ins Gesicht und erst als ich so laut ich konnte FUCK OFFFFFF geschrien hab, haben sie kapiert, dass was nicht stimmt. Matt hat mich dann zu einem Stuhl gebracht, Paul hat mir weiterhin Whiskey in die Kehle geschüttet, wir haben die Show dann zu Ende gespielt und nach der Show kam dann der Krankenwagen und ich verbrachte etwa 2 Tage im Krankenhaus. Glücklicherweise hatten wir einen Off-Day, sodass es nur etwa 1 ½ Tage im Krankenhaus waren. Die haben mir dann ein paar Schrauben verpasst und dann ging’s weiter. Was echt witzig war, dass während einer Show ein Fan ankam mit einem alten Foto von einer älteren Tour und mich gefragt hat: ist das nicht der falsche Fuß der da eingegipst ist? Damals hatte ich ebenfalls eine Schiene und den selben Verband – und so langsam gewöhn ich mich auch an das ganze. Ich möchte mich aber dennoch bei allen Fans entschuldigen, die mir zusehen müssen, wie ich im Sitzen spiele.

Und dann? Was ist noch passiert?

P: Ja, stimmt, Karl hat einen Zahn verloren.

Wie, einfach so?

P: Ja. Einfach so. Das ist auch echt witzig. Ich hab mal vor Jahren ein Mikrofon gegen die Zähne geknallt bekommen und mein Schneidezahn ist nur angebrochen.

Aber generell denke ich, wir hatten so viele Jahre immer Glück, jetzt müssen wir eben auch mal dafür bezahlen, und wir kommen immer noch gut dabei weg. Aber wenn das vorbei ist, können wir wieder 20 Jahre weitermachen. Das Pendel schwingt eben vor und zurück, genauso ist das doch auch mit Ebbe und Flut oder dem Mond.

Jetzt habt ihr also gerade ein bisschen Pech?

Glaub mir! Es braucht viel mehr um diese Band aufzuhalten!!!

Das ist doch auf jeden Fall mal ein Wort. Ich wollte noch kurz anmerken, dass das Konzert wirklich sensationell war. Leider hat sich die Band anscheinend einen der heißesten Tage des Jahres ausgesucht um im Wild At Heart zu spielen, aber mit kühlem Bier ging das auch problemlos. Es war am Montag richtig voll und die Band hat von Anfang an wirklich gut gefallen. Die akustischen Arrangements passten echt cool und dadurch waren auch ein ganzer Haufen Musiker auf der Bühne. Ich bin da echt mal gespannt, wie gut man die exotischeren Instrumente wie Banjo, Geige oder Mandoline auf der Live Platte zu hören sein werden. Den Leuten hat’s auch richtig gut gefallen und so wurde vor der Bühne, trotz Montag und hartem Wochenende in den Knochen, noch richtig abgefeiert. Insgesamt hat die Bands zwei Sets gespielt und dazwischen ca. 25-30 Minuten Pause gemacht um Luft zu holen. Das ganze hat mir so gut gefallen, dass ich am Mittwoch auch noch mal hingegangen bin um mir das anzuschauen. Mich haben sie auf jeden Fall überzeugt – und jetzt freu ich mich richtig auf die Platte und DVD, die ebenfalls noch gefilmt wurde.

Text, Interview und Übersetzung: Martin



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