Die GEMA-Petition hat die 50.000er-Marke geknackt. Somit wird sie, falls der Regelfall eintritt, vom Petitionsausschuss öffentlich behandelt und Monika Bestle wird dort Rederecht erhalten.
Zwar ist nicht zu erwarten, dass der Petitionsausschuss direkten Einfluss auf die GEMA ausüben wird, dies ist nach der aktuellen Gesetzeslage auch gar nicht möglich, aber es ist wichtig, dass ein gesellschaftlicher Diskurs über die GEMA und ihre Umverteilungsmechanismen stattfinden. Statt die Entwicklung neuer Kulturformen zu fördern, zementiert sie den Status Quo ein und bedroht sogar die existierende kulturelle Vielfalt.
Ein Großteil der durch die GEMA „vertretenen“ Mitglieder hat keinen Einfluss auf die Verteilung der eingenommenen Gelder und so sorgt so durch seine Mitgliedschaft sogar indirekt dafür, dass sein Überleben als Künstler gefährdert ist.
Bis zum 17.07. kann die Petition noch mitgezeichnet werden.

gefunden bei: musik.klarmachen-zum-aendern.de



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