bo(CD, Halb 7)
Schon der Eröffnungssong „Ostlerlied“ zeigt, wohin die Reise auf dem Debütalbum geht und dass man problemlos über sich selbst lachen kann. So ist’s fein. Die Band aus Brandenburg macht aus ihrer Herkunft keinen Hehl, stattdessen feiert sie sich und Feste seit 2005. Musikalisch ist das deutscher Punkrock in Tradition der frühen 1980er Jahre, press nach vorne mit zwei richtig angepissten Sängern. Dementsprechend hält die Band mit ihren Meinungen nicht hinterm Berg. Stellungnahmen gibt’s zu den verschiedensten Themen. Diese sind aber kein bisschen plakativ und sind irgendwie immer mit einem Zwinkern versehen, was die sechs Leute sympathisch macht. Für mich ein sehr reifes und extrem gutes Erstlingswerk, von dem ich restlos begeistert bin. Jetzt hoffe ich nur, dass sie im Gegensatz zu Telekoma auch mal ’ne Tour machen. Bocky

Halb Sieben Records



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