(7“, Wanda Records)
Auf dem Rebellion-Festival in Wien sah ich schon, dass Vovka nicht mehr die Drums bedient. Der neue Mann hinter der Schießbude ist Beano, der vorher bei den Iren von Skint den Bass zupfte. Die Neuorientierung tut ihm und Frontkick auf jeden Fall ziemlich gut. Bitter hätte ich es gefunden, wenn meine Lieblingsberliner Marti und Stefan eine Zwangspause hätten machen müssen. Die Band momentan auszubremsen, fände ich absolut schade, da sie Potential zu wesentlich mehr haben. Bewiesen haben sie das schon auf ihrem letzten Longplayer und zeigen hier in drei neuen lässigen Nummern, dass ich Recht habe. Zwar sind die Songs sehr schlicht gehalten, haben aber immer irgendwie und irgendwo ein Quäntchen, das sie besonders macht. Na und das macht eben Frontkick auch zur besagten besonderen Band. Erscheint übrigens auch in Wandas „Single Club“. Bocky
www.frontkick.de



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